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Hermann Hesse

Lebensdaten
Werk


* 2. Juli 1877 Calw

+ 9. August 1962 Montagnola/Tessin (Gehirnschlag)

Grabstätte: S. Abbondio bei Lugano

 


Porträt von Ernst Würtenberger
(1905)
 

 
Aus eng mit der Tradition des schwäbischen Pietismus verflochtener Familie. Vater Johannes Hesse (1847-1916): Baltendeutscher aus Weißenstein/Estland, kurze Zeit Missionar in Indien, dann Leiter des größten protestantischen Missionsverlags; Mutter: Marie, verw. Isenberg, geb. Gundert (1842-1902), in Ostindien geboren, Tochter des Missionars und Indologen Hermann Gundert und einer französischen Schweizerin. Zur Theologenlaufbahn bestimmt, aber früher Entschluss, "entweder ein Dichter oder gar nichts" zu werden; literarische Anstöße durch die publizistische Tätigkeit der Eltern und durch den Zutritt zu Gunderts umfangreicher Bibliothek.
 

1904-23

1. Ehe mit der Fotografin Maria (Mia) Bernoulli (1868-1963; aus altem Basler Gelehrtengeschlecht): 1919 Trennung; 1923 Scheidung; 3 Söhne: Bruno (*1905), Heiner (*1909), Martin (*1911)

1924-27

2. Ehe mit der Sängerin Ruth Wenger (1897-1994; Scheidung)

1931

3. Ehe mit der Kunsthistorikerin Ninon Dolbin, geb. Ausländer (1895-1966)

 
Schriftsteller, Maler, Nobelpreisträger. Thematik der frühen Romane: Widerstand gegen konventionelle Normen, geistige Unruhe und Zweifel, Gegensatz zwischen kontemplativer und "sinnlicher" Lebensweise, Verhältnis des Künstlers zum Leben. Nach dem 1. Weltkrieg Einfluss der Psychoanalyse (Demian) und der orientalischen Meditation (Siddhartha); vor allem im Steppenwolf vehemente Kritik an der technokratischen Zivilisation und den Widersprüchen der bürgerlichen Gesellschaft; Aufbegehren gegen eine Welt der Maschinen und der Kommerzialisierung. Der Altersroman Glasperlenspiel gestaltet das neue Ideal eines "Reichs des Geistes und der Seele" als Gegenentwurf zur Geistverneinung des Nationalsozialismus.
  Hesses Werke waren mehrmals Identifikationstexte der gegen Gesellschaftszwänge aufbegehrenden jungen Generation: nach dem Ersten (Demian) und dem Zweiten Weltkrieg (Glasperlenspiel) und im Jugendprotest der späten sechziger Jahre. Vor dem Hintergrund des Vietnam-Kriegs kam es von den USA aus zu einer Hesse-Renaissance. Der Romantiker, Mystiker und Anti-Bürger Hesse wurde zum Klassiker der Hippiekultur, die sich in seinen Texten wiederfand (Steppenwolf).
  Hesse über sich selbst: "Ich habe mich im Lauf meiner Entwicklung den Problemen der Zeit nicht entzogen und nie, wie meine politischen Kritiker meinen, im elfenbeinernen Turme gelebt - aber das erste und brennendste meiner Probleme war nie der Staat, die Gesellschaft oder die Kirche, sondern der einzelne Mensch, die Persönlichkeit, das einmalige, nicht normierte Individuum" (1951).
  In den USA und Japan der meistgelesene europäische Autor seit hundert Jahren; Millionenauflage seiner Bücher, Übersetzungen in 40 Sprachen.
 
 
Auszeichnungen:
    

1905

Bauernfeld-Preis

1937

Gottfried-Keller-Preis

1946

Frankfurter Goethe-Preis
Nobelpreis für Literatur

1947

Ehrendoktor der Universität Bern

1950

Wilhelm-Raabe-Preis

1954

Orden pour le mérite (Friedensklasse)

1955

Friedenspreis des deutschen Buchhandels


Wichtige Lebensdaten:

1881-86

Basel; Unterrichtstätigkeit des Vaters am protestantischen Missionsseminar.

1883

Vater erwirbt die Schweizer Staatsangehörigkeit (zuvor russisch).

1886-89

Juli: Rückkehr nach Calw; Besuch des Reallyzeums.

1890-91

Lateinschule in Göppingen zur Vorbereitung auf das Württembergische Landesexamen (Juli 1891; Voraussetzung für ein Stipendium).

1890

H. muss als staatlicher Schüler auf das Schweizer Bürgerrecht verzichten; Nov.: württembergische Staatsangehörigkeit (als einziges Familienmitglied).

1891

Sept.: als Stipendiat am evangelischen Seminar in Maulbronn. 

1892

März: aufgrund schwerer Bestrafungen und innerer Kämpfe Flucht aus Maulbronn; die Familie sieht den Jungen von einem bösen Geist beherrscht, gibt ihn zu einem "Teufelsaustreiber"; Juni: Selbstmordversuch; Juni - Aug.: Nervenheilanstalt Stetten im Remstal. Nov.: Aufnahme in das Gymnasium von Cannstatt.

1892-93

Gymnasiast in Cannstatt. Juli: Obersekundareife. Okt.: Buchhändlerlehre in Esslingen nach drei Tagen aufgegeben.

1894-95

Mechanikerlehre in der Calwer Turmuhrenfabrik Perrot. Plan zur Auswanderung nach Brasilien.

1895-98

Volontariat beim Buchhändler Heckenhauer in Tübingen.

1899-1901

Sept. - Jan.: Buchhandelsgehilfe in Basel (Reich'sche Buchhandlung).

1900

Artikel und Rezensionen für die Allgemeine Schweizer Zeitung. Befreiung vom Militärdienst (Sehschwäche).

1901

März - Mai: erste Italienreise.

1901-03

Ab Aug.: Buchhändler im Basler Antiquariat Wattenwyl.

1902

Tod der Mutter.

1903

Zweite Italienreise zusammen mit Maria Bernoulli; Mai: Verlobung.

1904

Erfolg des Peter Camenzind ermöglicht eine Existenz als freier Schriftsteller; Eheschließung mit Maria Bernoulli; Juli: Umzug in ein Bauernhaus in Gaienhofen am Bodensee.

1907

Bezug eines eigenen Hauses in Gaienhofen ("Am Erlenloh"). H. schließt sich zeitweilig dem wandernden Dichter und Naturpropheten Gusto Gräser an, zieht in dessen Grotte "in den Felsen" bei Ascona.

1907-12

Mitherausgeber der Zeitschrift März.

1911

Sept. - Dez.: Reise nach Ceylon und Indonesien (mit dem Maler Hans Sturzenegger).

1912

Übersiedlung nach Ostermundigen bei Bern in das Haus des verstorbenen befreundeten Malers Albert Welti. Eheprobleme.

1914

Bei Ausbruch des Weltkriegs Meldung als Freiwilliger; als dienstuntauglich zurückgestellt. 

1915-19

Tätigkeit in der Gefangenenfürsorge der deutschen Gesandtschaft in Bern; Betreuung der Buchverschickung und Redaktion der Deutschen Internierten-Zeitung für deutsche Kriegsgefangene in Frankreich. Aufsätze gegen nationalistische Gesinnung und Appelle zur Humanität (O Freunde, nicht diese Töne); Schmähungen in der deutschen Presse ("Gesinnungslump", "Ritter von der traurigen Gestalt").

1916-17

Ernste Depressionen (familiäre Krisen: Tod des Vaters, Krankheit des Sohnes Martin, beginnende Schizophrenie der Frau) werden mit Hilfe einer praktizierten Psychoanalyse bei J. B. Lang in Luzern überwunden.

1918

Trennung von der Familie. Im Bund der Aussteiger vom Monte Verità (Gusto Gräser). Innere Neuorientierung.

1919

Apr.: Trennung von der Ehefrau (Heilanstalt); Unterbringung der Kinder bei Freunden; Übersiedlung ins Tessin; Mai: Bezug einer Mietwohnung in der Casa Camuzzi in Montagnola. Bekanntschaft mit Ruth Wenger.

1919-23

Mitherausgeber der Zeitschrift Vivos voco.

1921

Krise; Psychonalyse bei C. G. Jung in Küsnacht.

1923

Erster Kuraufenthalt in Baden bei Zürich (bis 1952 alljährlich im Spätherbst). Juni: Scheidung. 

1924

Wieder Schweizer Staatsbürger. Heirat mit Ruth Wenger; getrennte Wohnungen.

1925

Nov.: Lesereise u.a. nach Ulm, München, Augsburg, Nürnberg.

1926

Aufnahme in die Preußische Dichterakademie; 1931 Austritt.

1927

Scheidung von Ruth.

ab 1927

Zusammenleben mit Ninon Dolbin.

1931

Heirat mit Ninon; Bezug der Casa Rossa (Casa Hesse) in Montagnola.

1934

Mitglied des Schweizerischen Schriftstellervereins.

1939-45

Hesses Werke sind in Deutschland unerwünscht.


Werke:
(e = entstanden; Z = Zeitschriftenveröffentlichung)

Romane

1904

Peter Camenzind

1906

Unterm Rad

1910

Gertrud

1914

Roßhalde

1915

Knulp. Drei Geschichten aus dem Leben Knulps

1919

Demian. Die Geschichte einer Jugend (u .d. Pseudonym Emil Sinclair)

1922

Siddhartha. Eine indische Dichtung

1927

Der Steppenwolf

1930
(1927-29 e)

Narziß und Goldmund

1943
(1930-42 e)

Das Glasperlenspiel. Versuch einer Lebensbeschreibung des Magister Ludi Josef Knecht

1945 Z

Berthold. Ein Romanfragment

Erzählende Prosa

1899

Eine Stunde hinter Mitternacht (Stimmungsskizzen)

1901

Hinterlassene Schriften und Gedichte von Hermann Lauscher (verm. Neuaufl. 1907):

  • Meine Kindheit

  • Die Novembernacht

  • Ein Kranz für die schöne Lulu

  • Schlaflose Nächte

  • Tagebuch 1900

(+ 9 Gedichte)

1905 Z

Eine Nacht auf Wenkenhof (= Wenkenhof. Eine romantische Jugenddichtung)
Anton Schievelbeyn's ohnfreywillige Reisse nacher Ost-Indien

1906 Z

Casanovas Bekehrung

1907

Diesseits:

  • Aus Kinderzeiten (Z 1904)

  • Die Marmorsäge (Z 1904)

  • Heumond (Z 1905)

  • Der Lateinschüler (Z 1906)

  • Eine Fußreise im Herbst (Z 1905)

1907 Z
(1900 e)

Der Novalis. Aus den Papieren eines Altmodischen

1908 Z

Taedium vitae

1908

Nachbarn:

  • In der alten Sonne (Z 1905)

  • Karl Eugen Eiselein (Z 1903)

  • Walter Kömpff (Z 1908 u. d. T. Der letzte Kömpff vom Markt)

  • Garibaldi (Z 1904)

  • Die Verlobung (Z 1908 u. d. T. Eine Liebesgeschichte)

1909 Z

Freunde

1910 Z

Doktor Knölge's Ende

1912

Umwege:

  • Ladidel (Z 1909)

  • Die Heimkehr (Z 1909)

  • Der Weltverbesserer (Z 1911)

  • Emil Kolb (Z 1911)

  • Pater Matthias (Z 1911)

1915

Am Weg:

  • Juninacht

  • Der Wolf (Z 1904)

  • Märchen

  • Der Brunnen im Maulbronner Kreuzgang

  • Eine Gestalt aus der Kinderzeit (= Der Hausierer, Z 1902)

  • Hinrichtung

  • Vor einer Sennhütte im Berner Oberland

  • Herbstbeginn

1916

Brief ins Feld
Hans Dierlamms Lehrzeit (Z 1909)

1916

Schön ist die Jugend. Zwei Erzählungen:

  • Schön ist die Jugend (Z 1907)

  • Der Zyklon (Z 1913)

1918 Z

In einer kleinen Stadt. Eine unvollendete Romanhälfte

1918

Alte Geschichten. Zwei Erzählungen

  • Der Zwerg (Z 1904 u. d. T. Donna Margherita und der Zwerg Filippo)

  • Der Wandertag

1918

Zwei Märchen

  • Augustus

  • Iris

1919

Kleiner Garten. Erlebnisse und Dichtungen:

  • Das Nachtpfauenauge (Z 1911)

1919 Z

Die Braut

1919

Märchen:

  • Augustus (1918)

  • Der Dichter

  • Merkwürdige Nachricht von einem andern Stern

  • Der schwere Weg

  • Eine Traumfolge

  • Faldum

  • Iris (1918)

1920

Klingsors letzter Sommer:

  • Kinderseele (Z 1919)

  • Klein und Wagner (Z 1919)

  • Klingsors letzter Sommer (Z 1919)

1923

Sinclairs Notizbuch:

  • Wenn der Krieg noch zwei Jahre dauert (Z 1917)

  • Der Europäer (Z 1918)

  • Wenn der Krieg noch fünf Jahre dauert (Z 1919 u. d. T. Aus dem Jahre 1925)

1924

Psychologia Balnearia oder Glossen eines Badener Kurgastes (Neuaufl. 1925: Kurgast)

1925 Z

Die Fremdenstadt im Süden

1925

Piktors Verwandlungen. Ein Märchen

1926

Bilderbuch. Schilderungen

  • Autorenabend (Z 1915)

  • Das schreibende Glas (Z 1922)

  • Madonna d'Ongero (Z 1923)

  • Madonnenfest im Tessin (Z 1924)

1927 Z

Bei den Massageten

1927

Die Nürnberger Reise

1932

Die Morgenlandfahrt

1933

Kleine Welt:

  • Die Verlobung (1908)

  • Walter Kömpff (1908)

  • Ladidel (Z 1909)

  • Die Heimkehr (Z 1909)

  • Robert Aghion (1913)

  • Emil Kolb (Z 1911)

  • Der Weltverbesserer (Z 1911)

1935

Fabulierbuch (Prosa 1904-27):

  • Drei Legenden aus der Thebais

  • Die beiden Sünder

  • Der verliebte Jüngling

  • Die Belagerung von Kremna

  • Aus der Kindheit des Heiligen Franz von Assisi

  • Der Tod des Bruders Antonio

  • Üble Aufnahme

  • Chagrin d'amour

  • Hanes

  • Der Erzähler (Z 1904 = Des Herrn Piero Erzählung von den zwei Küssen)

  • Der Meermann

  • Der Zwerg (Z 1904 u. d. T. Donna Margherita und der Zwerg Filippo)

  • Ein Abend bei Doktor Faust (Z 1929)

  • Drei Linden

  • Anton Schievelbeyn's ohn-freywillige Reisse nacher Ost-Indien (1905)

  • Die Verhaftung

  • Der Waldmensch (Z 1918 u. d. T. Kubu)

  • Ein Wandertag vor hundert Jahren

  • Innen und Außen (Z 1923 u. d. T. Außen und Innen)

  • Im Presselschen Gartenhaus (Z 1914)

  • Der Mann mit den vielen Büchern

  • Ein Mensch mit Namen Ziegler (Z 1909)

1936

Das Haus der Träume. Eine unvollendete Dichtung
Stunden im Garten. Eine Idylle

1937

Der lahme Knabe

1945

Der Pfirsichbaum:

  • Der Pfirsichbaum

  • Der gestohlene Koffer

  • Aquarell

  • Besuch bei Nina

  • Herbstlicher Tag

1945

Traumfährte. Neue Erzählungen und Märchen

  • Die Stadt (Z 1911)

  • Tragisch (Z 1923)

  • Vom Steppenwolf (Z 1928)

  • Schwäbische Parodie (Z 1936)

  • Edmund (Z 1934 u. d. T. Der Student Edmund)

1947

Geheimnisse
Haus zum Frieden. Aufzeichnungen eines Herrn im Sanatorium
Eine Konzertpause

1948

Frühe Prosa:

  • Eine Stunde hinter Mitternacht (1899)

  • Der Novalis (Z 1907)

  • Hermann Lauscher (1901)

1949

Gerbersau (2 Bde.)

1951

Die Verlobung und andere Erzählungen:

  • Die Verlobung (1908)

  • Klein und Wagner (Z 1919)

  • Siddhartha (1922)

1951

Späte Prosa:

  • Der gestohlene Koffer (1945)

  • Der Pfirsichbaum (1945)

  • Rigi Tagebuch

  • Traumgeschenk

  • Beschreibung einer Landschaft

  • Der Bettler (Z 1948)

  • Unterbrochene Schulstunde (Z 1949)

  • Glück

  • Schulkamerad Martin

  • Aufzeichnung bei einer Kur in Baden

  • Weihnacht mit zwei Kindergeschichten

1953

Kaminfegerchen

1955

Beschwörungen. Späte Prosa. Neue Folge:

  • Bericht aus Normalien

  • Die Dohle

  • Kaminfegerchen (1953)

  • Ein Maulbronner Seminarist

  • Rundbriefe: Geheimnisse

  • Nächtliche Spiele

  • Allerlei Post

  • Aprilbrief

  • Grossväterliches

  • Herbstliche Erlebnisse

  • Engadiner Erlebnisse

  • Begegnungen mit Vergangenem

  • Über das Alter

  • Beschwörungen

  • Notizblätter um Ostern

  • Rundbrief aus Sils-Maria

  • Tagebuchblätter: Erlebnis auf einer Alp

  • Für Marulla

  • Tagebuchbä̈tter 1955, 13. März, 14. Mai, 15. Mai, 1. Juli.

1959

Chinesische Legende

1965

Erwin (1900 e)

1965

Prosa aus dem Nachlaß:

  • Julius Abdereggs erste und zweite Kindheit

  • Geschichten um Quorm: Peter Bastians Jugend (1902); Brief an Herrn Kilian Schwenckschedel in Cleve; Aufzeichnungen eines Sattlergesellen

  • Aus der Werkstatt (Z 1904)

  • Der Schlossergeselle (Z 1905)

  • Hans Amstein (Z 1904)

  • Sor Aqua (Z 1907)

  • Gertrud (1910)

  • Freunde (Z 1909)

  • Haus zum Frieden (1947)

  • Das Haus der Träume (1936)

  • Einkehr (Z 1924)

  • Rembold

  • Der vierte Lebenslauf (zwei Fassungen)

Gedichtbände

1898

Romantische Lieder

1902

Gedichte

1911

Unterwegs (erw. 1915)

1915

Musik des Einsamen

1920

Gedichte des Malers (mit Aquarellen)

1921

Ausgewählte Gedichte

1923

Italienische Verse

1927

Verse im Krankenbett

1928

Krisis. Ein Stück Tagebuch

1929

Trost der Nacht. Neue Gedichte

1931

Jahreszeiten. Zehn Gedichte

1934

Vom Baum des Lebens. Ausgewählte Gedichte
Fünf Gedichte

1937

Neue Gedichte
Orgelspiel (Bekenntnisgedicht)

1939

Zehn Gedichte

1942

Fünf Gedichte
Die Gedichte (Gesamtausgabe)

1944

Sechs Gedichte aus dem Jahre 1944

1945

Der Blütenzweig (Auswahl)

1946

Gedichte
Späte Gedichte

1947

Gedichte

1950

Jugendgedichte

1959

Vier späte Gedichte

1960

Bericht an die Freunde. Letzte Gedichte

Biographien

1904

Boccaccio
Franz von Assisi

1907

Selma Lagerlöf

Autobiographisches (Auswahl)

1913

Aus Indien. Aufzeichnungen von einer indischen Reise (darin Robert Aghion)

1920

Wanderung. Aufzeichnungen

1929

Kurzgefaßter Lebenslauf

1937

Gedenkblätter (erw. 1947, 1950, 1962)

1951

Briefe. 1927-1951

Schriften (Auswahl)

1914

O Freunde, nicht diese Töne

1918

Künstler und Psychoanalyse

1919

Zarathustras Wiederkehr: Ein Wort an die deutsche Jugend von einem Deutschen

1921

Blick ins Chaos (3 Aufsätze über Dostojewski)

1928

Betrachtungen

1929

Eine Bibliothek der Weltliteratur

1934

Magie des Buches

1941

Kleine Betrachtungen. Sechs Aufsätze

1946

Der Europäer (Aufsätze)
Krieg und Frieden (Aufsätze)
Brief nach Deutschland

1947

Stufen der Menschwerdung

1948

Berg und See. Zwei Landschaftsstudien

Editionen (Auswahl)

1911

Eduard Mörike: Ausgewählte Gedichte

1913

v. Arnim/Brentano: Des Knaben Wunderhorn
Eichendorff: Gedichte und Novellen
Jean Paul: Titan (2 Bde.)
Das Meisterbuch
Christian Wagner: Gedichte
Der Zauberbrunnen: Lieder der deutschen Romantik

1914

Lieder deutscher Dichter

1915

Gesta Romanorum. Das älteste Märchen- und Legendenbuch des chrsitlichen Mittelalters

1916

Matthias Claudius: Der Wandsbecker Bote. Eine Auswahl

1918

Aus dem Mittelalter

1919

Alemannenbuch

1920

Ein Luzerner Junker vor hundert Jahren

1922

Geschichten aus Japan
Salomon Gessner: Dichtungen
Jean Paul: Erzählungen
Mordprozesse
Novellino. Novellen und Schwänke der ältesten italienischen Erzähler
Aus Arnims Wintergarten

1922-24

Merkwürdige Geschichten

1925

Die Geschichte von Romeo und Julia
Geschichten aus dem Mittelalter
Sesam. Orientalische Erzählungen

1926

Blätter aus Prevorst. Eine Auswahl von Berichten ... aus dem Kreise Justinus Kerners

1934

J. v. Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts

Werkausgaben

1952

Gesammelte Dichtungen, Frankfurt/M.: Suhrkamp (6 Bde.)

1957

Gesammelte Schriften, Frankfurt/M.: Suhrkamp (7 Bde.)

1970

Gesammelte Werke, Frankfurt/Main: edition suhrkamp (12 Bde.)

2001-2005

Sämtliche Werke, hg. v. Volker Michels, Frankfurt/M./Berlin: Suhrkamp (20 Bde.)


   

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