Autoren | Epochen
   

 
Ludwig Tieck
 

vollst.: Johann Ludwig Tieck
Pseudonyme: Peter Lebrecht, Gottlieb Färber
 
Lebensdaten | Werk


* 31. Mai 1773 Berlin

+ 28. April 1853 Berlin

Grabstätte: Berlin-Kreuzberg, Friedhof der Dreifaltigkeitsgemeinde

 

 
Nach dem Gemälde von J. Stieler
(1838)
   

Vielseitigster Autor aus der Generation der Frühromantiker; ungemein produktiv; Dichter, Übersetzer, Sammler, Herausgeber, Kritiker, Journalist, Theatermann. Schreibt als einziger Romantiker aufführbare Stücke.
   Schon als Schüler Mitarbeit an trivialen Schauerromanen, Interesse am Theater, Schauspieler- und Improvisationstalent. Zu Beginn seiner Tätigkeit als freier Schriftsteller im Dienst des Verlags der Aufklärerfamilie Nicolai. Bruch mit der Aufklärung in der Schaffensgemeinschaft mit dem Schulfreund Wackenroder; Mitbegründer der Jenaer romantischen Schule. Während der Schaffenskrise nach der Auflösung des Jenaer Kreises einer der ersten Sammler und Erforscher alter europäischer Literatur; Herausgeber der Shakespeare-Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, erster kongenialer Übersetzer des "Don Quijote"; Sammler und Herausgeber der Werke früh verstorbener zeitgenössischer Dichter. In den Werken der Spätzeit (Novellen, Romane) Abwendung von der Romantik, Vorbereitung des Frührealismus.

Ältester Sohn des Seilermeisters Johann Ludwig Tieck (+1801) und seiner Frau Anna Sophie Tieck, geb. Berukin (+1801). Geschwister: Anna Sophie (1775-1833), Christian Friedrich (1776-1851).

1798

Heirat mit Amalie Alberti ("Malchen"; 1769-1837; Pastorentochter, Schwägerin Reichardts). Kinder: Dorothea (1799-1841; Übersetzerin), Stieftochter Agnes (1802-1880, Tochter Amalies mit von Burgsdorff)

Auszeichnung:

1816

Ehrendoktor der Universität Breslau


Wichtige Lebensdaten:

1782

Besuch des humanistischen Friedrichswerderschen Gymnasiums; Mitschüler: Wilhelm Heinrich Wackenroder.

1788

Verkehr im Haus des Hofkapellmeisters und Schriftstellers Johann Friedrich Reichardt. Bekanntschaft mit Amalie Alberti, der späteren Frau (Schwägerin Reichardts). Bekanntschaft mit Karl Philipp Moritz. Beschäftigung mit Shakespeare.

1789

Zusammentreffen mit Mozart in Berlin.

1790

Mitarbeit an Trivialromanen seiner Lehrer August Bernhardi (späterer Mann von Sophie Tieck) und Friedrich Rambach.

1792

Theologiestudent an der Universität Halle; Wintersemester in Göttingen. Shakespeare-Studien. Lernt als Autodidakt Englisch und Spanisch. Persönliche Krise: Schwermut, Lebensüberdruss.

1793

Frühling u. Sommer: Besuch bei Wackenroder in Erlangen: gemeinsame Fußwanderungen durch Franken: Bamberg, Nürnberg, Pommersfelden, Bayreuth; Entdeckung der Landschaft, des Katholizismus und der mittelalterlichen Kunst. Im Wintersemester wieder in Göttingen.

1794

Abbruch des Studiums. Entschluss, als freier Schriftsteller zu leben. Gemeinsame Wohnung mit der Schwester in Berlin "vor dem Rosentaler Tor". Bekanntschaft mit Schleiermacher, Wilhelm von Humboldt. Besuch der literarischen Salons von Dorothea Veit, Rahel Levin-Varnhagen, Henriette Herz.

1796

Verlobung mit Amalie. Sommeraufenthalt in Dresden.

1797

Bekanntschaft mit Friedrich und August Wilhelm Schlegel.

1798

Febr.: Tod des Freundes Wackenroder. Heirat.

1799

Sommer: Reise nach Weimar; Treffen mit Novalis und Schelling. Okt.: Übersiedlung nach Jena Umgang mit Fichte und den Schlegels; Bekanntschaft mit Brentano, Schiller, Herder, Goethe. Nov.: Treffen mit Jean Paul.

1800

Hamburg. Rückkehr nach Berlin.

1801

Tod der Eltern. Apr.: Übersiedlung nach Dresden. Bekanntschaft mit den Malern Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge. Vergebliche Bewerbung um eine Dramaturgen-Stelle am Theater in Frankfurt a. d. O.

1802

Einladung des Schul- und Studienfreunds Wilhelm von Burgsdorff auf dessen Landgut Ziebingen bei Frankfurt a. d. Oder.

1803

Liebe zur verheirateten Henriette von Finckenstein. Reise durch Süddeutschland. Vergebliche Bemühungen um eine Professur an der Universität Heidelberg. Aufenthalt in Dresden.

1804

Aufenthalt in München; schwere Erkrankung.

1805

Reise nach Rom (Maler Müller, Wilhelm v. Humboldt, Samuel Taylor Coleridge). Schwerer Gichtanfall.

1806

Aug.: Rückreise nach Ziebingen über Heidelberg, Frankfurt (Bettine Brentano), Weimar (Goethe), Dresden.

1807

Herbst: Reise nach Berlin.

1808

Aufenthalte in Berlin, Dresden; Herbst: Wien, München (bis Mitte 1810; Schelling, Bettine Brentano, Friedrich Karl von Savigny, Friedrich Heinrich Jacobi).

1810

Kur in Baden-Baden. Herbst: Rückkehr nach Ziebingen. Henriette dauerhaft in Ziebingen.

1811

Sommer: Kur in Bad Warmbrunn.

1813

Aufenthalt in Prag (zusammen mit Henriette).

1814

Aufenthalt in Berlin; Begegnung mit E.T.A. Hoffmann.

1817

Reise nach England. Juli - Dez.: Rückkehr über Paris (A. v. Humboldt), Heidelberg (Jean Paul), Frankfurt (Görres, Fr. Schlegel), Weimar (Goethe), Berlin (Brentano).

1819

Vergebliche Bemühung um Professur in Berlin. Übersiedlung nach Dresden.

1823

Kur in Teplitz.

1825

Jan.: Dramaturg am Hoftheater Dresden. Ernennung zum Hofrat. Sommer: Theaterreise durch Deutschland, Österreich, Schweiz.

1826

Ablehnung einer Professur an der Universität München. Kur in Teplitz.

1828

Kuraufenthalt in Baden-Baden. Rückreise über Stuttgart, Weinsberg (Kerner), Bonn (A. W. Schlegel), Weimar (Goethe).

1829

Freundschaft mit Karl Immermann.

1830

Kuraufenthalt in Baden-Baden. Herbst: München.

1833

Tod der Schwester Sophie.

1834

Kur in Baden-Baden.

1836

Schwerer Unfall auf der Fahrt nach Baden-Baden. Heidelberg.

1837

Tod der Gattin.

1841

Kuraufenthalt in Baden-Baden. Tod der Tochter Dorothea. Auf Einladung König Friedrich Wilhelms IV. in Potsdam und Berlin (Vorleser des Königs und Berater der Königlichen Schauspiele).

1842

Pensionsangebot des preußischen Königs. Herbst: Übersiedlung nach Berlin. Berufung ans Potsdamer Hoftheater. Schwerer Schlaganfall.

1845

Weiterer schwerer Schlaganfall.

1847

Tod Henriettes.

1849

Versteigerung der Bibliothek mit 16.000 Bänden.

ab 1851

Ans Krankenlager gefesselt.


Werke:
(e = entstanden; a = Uraufführung in)

Romane

1795/96

Die Geschichte des Herrn William Lovell (anonym; umgearb. 1813, 1828; Briefroman)

1798

Franz Sternbalds Wanderungen. Eine altdeutsche Geschichte (Künstlerroman)

1826

Der Aufruhr in den Cevennen. Eine Novelle (hist. Roman; unvollendet)

1836

Der junge Tischlermeister

1840

Vittoria Accorombona (hist. Roman)

Novellen/Erzählungen/Märchen

1790 e

Almansur

1792 e

Das grüne Band

1792

Ryno (= Schlusskapitel zu Rambachs Schauerroman Die eiserne Maske)

1795 e

Die Brüder

1795

Abdallah. Eine Erzählung (anonym)
Das Schicksal
Die männliche Mutter

1795/96

Peter Lebrecht. Eine Geschichte ohne Abentheuerlichkeiten (anonym)

1796

Die Rechtsgelehrten
Der Fremde
Die Brüder
Die beiden merkwürdigsten Tage aus Siegmunds Leben
Ulrich, der Empfindsame
Fermer, der Geniale
Der Naturfreund
Die gelehrte Gesellschaft
Der Psycholog

1797

Der Roman in Briefen
Die Theegesellschaft
Die Freunde
Die Geschichte von den Haimonskindern (u. d. Psn. Peter Lebrecht)
Der blonde Eckbert (u. d. Psn. Peter Lebrecht)
Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence (Peter Lebrecht)
Denkwürdige Geschichtschronik der Schildbürger (u. d. Psn. Peter Lebrecht)
Die sieben Weiber des Blaubart (u. d. Psn. Gottlieb Färber)

1798

Ein Tagebuch
Merkwürdige Lebensgeschichte Sr. Majestät Abraham Tonelli

1799

Der getreue Eckart und der Tannhäuser

1800

Sehr wunderbare Historie von der Melusina

1804

Der Runenberg

1812

Liebeszauber
Die Elfen
Der Pokal

1821

Die Gemälde
Der Geheimnißvolle

1822

Die Reisenden
Die Verlobung

1823

Musikalische Leiden und Freuden

1824

Pietro von Abbano
Die Gesellschaft auf dem Lande

1825

Dichterleben I

1826

Glück gibt Verstand

1827

Der fünfzehnte November
Der Gelehrte

1828

Der Alte vom Berge
Das Fest zu Kenelworth

1829

Das Zauberschloss

1830

Dichterleben II (= Der Dichter und sein Freund)
Die Wundersüchtigen
Der griechische Kaiser

1831

Der Jahrmarkt
Der Hexensabbath
Der Mondsüchtige

1832

Die Ahnenprobe

1833

Eine Sommerreise
Tod des Dichters

1834

Die Vogelscheuche
Das alte Buch und die Reise in's Blaue hinein

1835

Eigensinn und Laune
Der Schutzgeist

1836

Wunderlichkeiten
Die Klausenburg. Eine Gespenstergeschichte

1838

Des Lebens Überfluss
Liebeswerben

1840

Waldeinsamkeit

Sammlungen

1795-98

Anthologie Straußfedern Bd. 4-8:

  • Das Schicksal (1795)

  • Die männliche Mutter (1795)

  • Die Rechtsgelehrten (1796)

  • Der Fremde (1796)

  • Die Brüder (1796)

  • Die beiden merkwürdigsten Tage aus Siegmunds Leben (1796)

  • Ulrich, der Empfindsame (1796)

  • Fermer, der Geniale (1796)

  • Der Naturfreund (1796)

  • Die gelehrte Gesellschaft (1796)

  • Der Psycholog (1796)

  • Der Roman in Briefen (1797)

  • Die Theegesellschaft (1797)

  • Die Freunde (1797)

  • Ein Tagebuch (1798)

  • Merkwürdige Lebensgeschichte Sr. Majestät Abraham Tonelli (1798)

1797

Volksmärchen (3 Bde.; u. d. Pseudonym Peter Leberecht):

  • Ritter Blaubart. Ein Ammenmärchen

  • Der blonde Eckbert

  • Die Geschichte von den Heymons Kindern, in zwanzig altfänkischen Bildern
      

  • Der gestiefelte Kater

  • Wundersame Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter aus der Provence

  • Ein Prolog
      

  • Karl von Berneck

  • Denkwürdige Geschichtschronik der Schildbürger ...

1799/1800

Romantische Dichtungen (2 Bde.):

  • Prinz Zerbino, oder die Reise nach dem guten Geschmack

  • Der getreue Eckart und der Tannenhäuser
       

  • Leben und Tod der heiligen Genoveva. Ein Trauerspiel

  • Sehr wunderbare Historie von der Melusina

  • Leben und Tod des kleinen Rothkäppchens. Eine Tragödie

1812

Phantasus (3 Bde.; Sammlung; durch Rahmenerz. verbunden). Bd. 1/2:

  • Phantasus (Gedicht)

  • Der blonde Eckbert (1797)

  • Der getreue Eckart und der Tannenhäuser (1799)

  • Der Runenberg (1804)

  • Liebeszauber

  • Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence (1797)

  • Die Elfen

  • Der Pokal
      

  • Leben und Tod des kleinen Rothkäppchens (1800)

  • Ritter Blaubart (1797)

  • Der gestiefelte Kater (1797)

  • Die verkehrte Welt (1799)

  • Leben und Thaten des kleinen Thomas, genannt Däumchen (1812)

1816

Phantasus. Bd. 3:

  • Fortunat (2 Teile)

1823

Novellen I (2 Bde.):

  • Die Gemälde (1821)

  • Die Verlobung (1822)

1824

Novellen II (2 Bde.):

  • Die Reisenden (1822)

  • Musikalische Leiden und Freuden (1823)

1828

Novellen III (3 Bde.):

  • Der Alte vom Berge (1828)

  • Die Gesellschaft auf dem Lande (1824)
     

  • Das Fest zu Kenelworth (1828)

  • Dichterleben (1825)
      

  • Glück giebt Verstand (1826)

  • Der funfzehnte November (1827)

1835-42

Gesammelte Novellen (14 Bde.). Neu:

  • Der Wassermensch (1835)

  • Weihnacht-Abend (1835)

  • Uebereilung (1835)

  • Abendgespräche (1839)

  • Die Glocke von Aragon (1839)

  • Der Dichter und sein Freund (1830)

Dramen

1797

Karl von Berneck (1795 e)

1797
1835 a Düsseldorf

Ritter Blaubart. Ein Ammenmährchen von Peter Lebrecht

1797
1844 a Berlin

Der gestiefelte Kater: Ein Kindermährchen von Peter Lebrecht (satir. Literaturkomödie)

1797

Die Theegesellschaft. Lustspiel (1796 e)

1798

Der Abschied. Ein Traumspiel (1792 e; anonym)
Alla Moddin (1791 e; anonym)

1799

Die verkehrte Welt (1798 e)

1799

Prinz Zerbino oder Die Reise nach dem guten Geschmack (satir. Literaturkomödie)

1800
1807 a Salzburg

Leben und Tod der heiligen Genoveva. Ein Trauerspiel

1800

Leben und Tod des kleinen Rothkäppchens. Eine Tragödie
Das Ungeheuer und der verzauberte Wald. Ein musikalisches Mährchen

1804

Kaiser Octavianus

1812

Leben und Taten des kleinen Thomas, genannt Däumchen

1816

Fortunat (2 Teile; Märchenlustspiel)

1851

Die Sommernacht. Eine Jugenddichtung (Frgm.)

Gedichte

1821-23

Gedichte (3 Bde.)

1841

Gedichte. Neue Ausgabe

Beiträge zur Kunsttheorie (zusammen mit Wilhelm Heinrich Wackenroder)

1797

Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders

1799

Phantasien über die Kunst für Freunde der Kunst

Aufsätze und Schriften

1826

Dramaturgische Blätter (Bd. 1, 2)

1828

Goethe und seine Zeit

1848-52

Kritische Schriften (4 Bde.)

1852

Dramaturgische Blätter (Bd. 3)

1920

Das Buch über Shakespeare. Aus seinem Nachlaß

Übersetzungen (Auswahl)

1796

Boursault: Der betrügliche Schein (anonym)
Shakespeare: Der Sturm

1798

Ben Jonson: Volpone (Ein Schurke über den anderen oder Die Fuchsprelle / Herr von Fuchs; anonym)

1799-1801

Cervantes: Leben und Taten des scharfsinnigen Edlen Don Quixote von La Mancha (4 Bde.)

1800

Ben Jonson: Epicoene oder Das stumme Mädchen

1893

Mucedorus, ein englisches Drama aus Shakespeares Zeit

Tieck als Herausgeber

1799

W. H. Wackenroder: Phantasien über die Kunst, für Freunde der Kunst

1800

Poetisches Journal 1. Jg./1-2

1802

Musen-Almanach (zus. m. A. W. Schlegel)
Novalis´ Schriften (2 Teile; zus. m. Friedrich Schlegel)

1803

Minnelieder aus dem Schwäbischen Zeitalter

1811

Mahler Müller's Werke (3 Bde.)
Alt-Englisches Theater (2 Bde.)

1812

Ulrich von Lichtenstein: Frauendienst

1817

Deutsches Theater (2 Bde.)

1821

Heinrich von Kleist: Hinterlassene Schriften

1826

Heinrich von Kleist: Gesammelte Schriften

1827

Vicente Espinel: Autobiographie

1828

Schnabel: Die Insel Felsenburg

1828

J. M. R. Lenz: Gesammelte Schriften

1836

Sophie Bernhardi, geb. Tieck: Evremont. Roman
Shakespeare: Vier Schauspiele

1839

F. Berthold: König Sebastian

1842

F. Berthold: Gesammelte Novellen

1843

K. Förster: Gedichte (2 Bde.)

1844

Goethes ältestes Liederbuch

1846

Novalis´ Schriften (3. Teil, zus. mit E. v. Bülow)

Werkausgaben

1799

Sämmtliche Schriften, Berlin (12 Bde.; unrechtm. Druck C. A. Nicolai)

1817-1824

Sämtliche Werke, Wien (30 Bde.)

1828-1854

Schriften, Berlin (28 Bde.)

1855

Nachgelassene Schriften, hg. v. R. Köpke, Leipzig: Brockhaus (2 Bde.)

1885

Werke, hg. v. Jacob Minor, Berlin/Stuttgart (2 Bde.)

1886

Ausgewählte Werke, eingel. v. Heinrich Welti, Stuttgart: Cotta-Kröner (8 Bde.)

1892

Werke. Krit. durchges. Ausgabe, hg. v. Gotthold Ludwig Klee, Leipzig: Bibliogr. Institut (3 Bde.)

1903

Ausgewählte Werke, hg. v. Georg Witkowski, Leipzig: Hesse (4 Bde.)

1908

Werke, Auswahl, hg. v. Eduard Berend, Berlin: Bong (6 in 2 Bdn.)

1963-1966

Werke, hg. M. Thalmann, München: Winkler (4 Bde.)

1969/70

Ausgewählte Werke, hg. v. Diether H. Haenicke, München: Goldmann (3 Bde.)

1985

Werke, ausgew. v. Claus Fr. Köpp, Berlin: Aufbau (2 Bde.9

1985-95

Schriften, hg. v. Achim Hölter u.a., Frankfurt/M.: Dt. Klassiker Verlag (12 Bde.)

2006

Gesammelte Werke. Reprint-Ausgabe in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek, hg. v. Günter Jürgensmeier u. Karl Eichwalder (39 Bde.)

   


  

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