Komtoéga


Isolierstation in Komtoéga

Dispenaire Komtoéga                                                                                                        (Quelle : D.Steinborn)
Auch in Komtoéga  stammen die meisten Gebäude aus der Kolonialzeit. Besonders die Maternité und die Isolierstation bedürfen dringend einer Renovierung.
Die gesamte Anlage ist, für die in 46 Jahren stark angewachsene Bevölkerung, viel zu klein.
Nur der leitende Krankenpfleger (Alassane Yago) hat ein Haus, seine beiden Mitarbeiter wohnen im Dispensaire.
Pläne für den Um- und Ausbau existieren, und sind vom Staat anerkannt Geldmittel dafür gab es dafür jedoch nicht.
Es fehlen Betten, Matratzen, Matratzenschonbezüge, ein neues Blutdruckmeßgerät und eine Meßlatte für Erwachsene.
Der Stromerzeuger ist defekt und arbeitet nur mit halber Leistung, ein Kühlschrank kann daher nicht betrieben werden.
Die Krankenpfleger von Komtoéga betreuen auch das C.S.P.S. von Samsagbo da es dort noch keine Fachkräfte gibt.

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