Zigla-Koulpélé


MaternitKrankenbett in Sanogho
ohne Schonbezug aber mit Infusionsständer

 Dispensaire Zigla-Koulpélé                                                                                                  (Quelle : D.Steinborn)
Das Dispensaire ist recht neu, die Gebäude wurden 1990 fertiggestellt. Dennoch fehlt auch hier eine Isolierstation.
Medikamente der traditionellen afrikanischen Medizin waren dem Krankenpfleger bekannt, z.B. eines aus der Rinde des Sanga- Baumes, das die Frauen in der Gegend von Zigla-Koulp@'e'le herstel- len und verwenden.-Mit diesem Medikament hat Herr Qu@edraogo gute Erfahrungen gemacht.
Zwei weitere Mitarbeiter stehen ihm zur Seite: Eine Hebamrrte und eine Hygienefachkraft - letztere hat keine Wohnung.
Die Dispen-saire vermittelte einen sehr aufgeräumten, gepflegten Eindruck.
Auch hier gibt es kein Haus zur Isolation der infektiös Kranken im letzten Jahr jedoch viele Meningitiskranke. Es gibt keine Pharmacie; nur@ein Zimmer für Medikamente.
In der Maternitdfehlen Matratzen, was schwerwiegend ist, da die jährliche Entbindungsrate mit mehr als 300 unge   wöhnlich
hoch i-st (etwa die Hälfte aller schwangeren Frauen des Dorfes kommt zur Entbindung in die Dispensaire).. Weiterhin.fehlen.Personenwaagen, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder (nur für Säuglinge vorhanden).
Toiletten für die Patienten gibt es- nicht; die Brunnenpumpe funktioniert nicht gut.

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