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Tulla-Gymnasium

Aktuelles

Veranstaltungen:

 
 
Do. 20.12.2018 19:00 Uhr Weihnachtskonzert
(Leitung: Fr. Föhr-Floriani)
   


 

 

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Ereignisse:
 

Sie wollen Helden bleiben
Abiturfeier am Tulla-Gymnasium Rastatt Rastatt (swa)

Am Samstag hatte das Warten auf den langersehnten Höhepunkt nach den Abiturprüfungen für 91 Schüler des Tulla-Gymnasiums endlich ein Ende: Sie bekamen ihre Zeugnisse überreicht und feierten unter dem Motto "Abilymp - Auch Götter müssen einmal gehen" Abitur in der festlich geschmückten Altrheinhalle Plittersdorf. Die Abi-Band sorgte für eine gelungene musikalische Umrahmung und zauberte den ganzen Abend tolle Darbietungen auf die Bühne. Schulleiterin Andrea Rösch würdigte neben den Leistungen der Abiturienten auch den großen Anteil der Lehrer und Eltern am Erfolg. Die Abiturienten hätten weit mehr Fähigkeiten entwickelt, als es sich mit Notenpunkten ausdrücken ließe - vor allem, was das soziale Engagement anbelange. Die Direktorin gab den scheidenden Schülern ein Wort von Aristoteles mit auf den Weg: "Wo deine Talente und die Bedürfnisse der Welt sich kreuzen, dort liegt deine Berufung."
Bürgermeister Arne Pfirrmann wünschte den Abiturienten, dass sie mutig an Neues herangehen und weiterhin entdeckungsfreudig bleiben würden.
Elternbeiratsvorsitzende Kerstin Kuklok erörterte aus Sicht der Eltern einige Disziplinen, die sich die Schüler angeeignet haben und ließ ihre Rede mit dem Gedicht "Schule" von Heinz Erhardt enden, welches den Erfolg in der Schule sowie im Leben thematisiert. Thomas Schäffer, Vorsitzender der Vereinigung der Freunde des Tulla-Gymnasiums, wünschte den Abiturienten viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

Fünf Schülerinnen erhielten im Rahmen des Abi-Bac-Zugs neben der deutschen auch die französische Hochschulreife - genannt "Baccalauréat".

Im Anschluss wurden Preise des Fördervereins für besonderes soziales Engagement an der Schule verliehen. Big-Band: Tamara App, Leonie Östermann, Anne Stephan, Maximilian Meyer, Lukas Tasch, Lea Langendörfer und Pia Weber. Schülerbibliothek: Anne-Marie Hozdeczky. Theater AG: Fabian Thomas, Lukas Tasch und Kristofer Schok. Schüler für Schüler: Laura Anselm, Mercedes Beck, Susanne Buchter, Lena Hauns, Kristin Stegmüller und Luisa Freiin von Oeynhausen freuen. Schulsanitätsdienst: Lea Flum, Gamze Can, Isabell Knapp und Denise Igel. SMV: Lena Dreher und Lukas Tasch.

Es folgten die Preise, die vom Tulla-Gymnasium selbst für hervorragende Leistungen verliehen werden. Im Fach Bildende Kunst erhielten Angela Droll und Emma Unser einen Preis. Im Fach Latein ging er an Julia Lang. Die Preise für allgemeine hervorragende Leistungen mit einem Abiturschnitt bis 1,4 gingen an: Laura Allerborn, Oliver Babic, Pia Binder, Janina Bytyqi, Celine Kistner, Hannah Münster, Saskia Schillinger, Timo Stoll und Emma Unser.

Schließlich wurden noch einige Stiftungspreise vergeben. E-fellows.net Online-Stipendien für ein herausragendes Abitur von mindestens 1,5 erhielten: Celine Kistner, Laura Allerborn, Timo Stoll, Hannah Münster, Oliver Babic, Pia Binder, Emma Unser, Janina Bytyqi, Angela Droll, Eva Schoch und Nick Eckhardt. Der Hermann-Herbstreith-Preis für hervorragende Leistungen in Mathematik und Physik ging an Timo Stoll. Den Heribert-Walter-Preis für hervorragende Leistungen in den modernen Fremdsprachen erhielten Hannah Münster und Pia Binder. Der Evelyn-Winter-Preis für besonderes soziales Engagement ging an Mercedes Beck. Den Hermann-Maas-Preis der evangelischen Landeskirche sowie den Friedrich-Gantner-Sprach-Preis des Rotary-Clubs Baden-Baden-Merkur für hervorragende Leistungen in den Sprachen bekam Saskia Schillinger überreicht. Über den ökumenischen Schulpreis durfte sich Timo Stoll freuen. Den DMV-Abiturpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung sowie den Ferry-Porsche-Preis in Physik und Mathematik erhielt Celine Kistner. Preise der Deutschen Physikalischen Gesellschaft durften Celine Kistner, Laura Allerborn, Jonas Herm und Timo Stoll entgegen nehmen. Letzterer erhielt auch den Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Die Franz-Schnabel-Medaille für besondere Leistungen im Wahlkernfach Geschichte ging an Janina Bytyqi, während der Scheffelpreis für hervorragende Leistungen in Deutsch Laura Allerborn zuerkannt wurde.
Die Scheffelpreisträgerin ließ die Zeit von der Einschulung am Tulla-Gymnasium bis zum Abitur auf amüsante Art und Weise Revue passieren und orientierte sich dabei thematisch stets am diesjährigen Abimotto. Sie kam zu dem Resümee, dass die Abiturienten weiterhin Helden bleiben und ihr Bestes geben müssten.

(BT, 09.07.2018)

 

Mit Courage gegen Rassismus

Rastatter Tulla-Gymnasium erhält Prädikat nach zweijähriger Projektarbeit 

Rastatt (fuv) - Seit gestern schmückt das Prädikat "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" das Rastatter Tulla-Gymnasium. Nach zweijähriger Projektarbeit nahm die Schülermitverwaltung (SMV) im Rahmen des Sponsorenlaufs "Tulla läuft" und des Schulsportfests auf dem RTV-Gelände das Antirassismus-Zertifikat entgegen.

Das Projekt "Schule ohne Rassismus" wurde 1995 in Deutschland gegründet. Mittlerweile ist das Courage-Netzwerk das größte Schülernetzwerk Deutschlands, wie der Landeskoordinator von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage", Stephen Reichstein, bei der Zertifikatsübergabe betonte. 2500 Schulen und rund 2,5 Millionen Schüler bekennen sich zu Toleranz und gesellschaftlicher Vielfalt und verpflichten sich, gegen Rassismus und Diskriminierung vorzugehen. Dies geschieht mit entsprechenden Projekten.

Wie die Schulsprecherinnen Lena Sperrfechter und Merve Sahin im BT-Gespräch erzählten, habe die SMV von dem Courage-Projekt gehört und beschlossen, mitzumachen. "Wir erleben am Tulla tagtäglich ein vielfältiges kulturelles Miteinander", stellte Merve Sahin gestern in ihrer Ansprache vor den Schülern fest. Mit einer Umfrage zur kulturellen Vielfalt an dem Gymnasium startete die SMV den Weg des Tullas zur Courage-Schule. Das Ergebnis der Umfrage: 40 Nationalitäten und 20 Sprachen tummeln sich am Tulla-Gymnasium. "Wir sind auf allen Kontinenten vertreten", betont Merve Sahin. "Als uns bewusst wurde, wie vielfältig unsere Schule ist, haben wir beschlossen, dies auch nach außen zu tragen", so Schulsprecherin Lena Sperrfechter. Weitere Projekte waren multikulturelle Fußballturniere, die mit der Gustav-Heinemann-Schule organisiert wurden. Dabei kamen Flüchtlingskinder aus den Vorbereitungsklassen beider Schulen in die Mannschaften; im Herbst wird das dritte Turnier gespielt.

Der Weg zur Courage-Schule begann damit, dass die Klassensprecher das Projekt in ihren Klassen vorstellten. 70 Prozent des Tulla-Personals - Schüler, Lehrer, Hausmeister - mussten sich per Unterschrift für das Projekt verpflichten. Den Lohn für das anhaltende Engagement erhielten die Schüler gestern nach Abschluss der beiden Tulla-Sportevents auf dem RTV-Platz. Lena Sperrfechter unterstrich die Bedeutung des Kampfs gegen Rassismus und die Bedeutung von Courage gerade im Hinblick auf die deutsche Geschichte und den Nationalsozialismus. Mit der Übergabe des Zertifikats und eines entsprechenden Schilds für die Außenwand des Tullas sei das Projekt jedoch nicht abgeschlossen. Der Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" sei Verpflichtung, betonte Direktorin Andrea Rösch, die der SMV und den betreuenden Lehrern Dr. Claudia Schön und Selina Geist dankte. Sich gegen diskriminierendes Verhalten zu stellen und Toleranz gegenüber anderen Kulturen zu zeigen, solle am Tulla-Gymnasium selbstverständlich sein.

Da die Schule die 200. ihrer Art im Land ist, gibt es noch einen Gutschein über 1500 Euro für ein Projekt im Sinne des Courage-Themas.

BT, 21.06.2018

 

Neues Digital-Mischpult dank BBBank-Spende

Voller Stolz erklärten die Mitglieder der Tulla-Technik-Ag, welche Möglichkeiten das digitale Mischpult bietet, das dank einer 2000-Euro-Spende der BBBank eG Rastatt erworben werden konnte. So sind nicht nur deutlich mehr Mikrofone als bisher einstellbar, die Regler lassen sich sogar mit einem Tablet aus der Distanz abstimmen.
Schon beim Big Band-Konzert am vergangenen Wochenende wurde die neue Veranstaltungstechnik erfolgreich in der Aula des Tulla-Gymnasiums eingesetzt, wie Schulleiterin Andrea Rösch dem BBBank-Filialdirektor Manuel Köhler und seiner Mitarbeiterin Sabrina Meier bei der Scheckübergabe berichtete. Beeindruckt von dem Engagement der Technik-Crew wurde eine weitere finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von neuen Scheinwerfern in Aussicht gestellt. Das nötige Zubehör für das Mischpult sponsorte der Freundeskreis des Tulla-Gymnasiums.

Schulleiterin Andrea Rösch und die Technik-Crew des Tulla-Gymnasiums bedankten sich für den großzügigen Scheck bei BBBank-Filialleiter Manuel Köhler und seiner Mitarbeiterin Sabrina Meier.

 

Klangliches Urlaubsflair

Big Band des Tulla-Gymnasiums begeisterte bei ihrem Jahreskonzert über 300 Gäste

Blauer Himmel und sommerliche 23 Grad passen ganz hervorragend zum Motto des Jahreskonzertes der Big Band des Tulla-Gymnasiums. Derselben Meinung waren die über 300 Gäste, die sich die „Funky-Latin Melodies“ an diesem Abend in der Schul-Aula nicht entgehen lassen wollten. Das klangliche Urlaubsflair des abwechslungsreichen Programms versüßte die Wartezeit auf die Sommerferien. Die musikalische Leiterin Elvira Hofmann verknüpfte ausgewählte Titel aus den Bereichen Jazz, Funk, Latin, Pop und Rock zu einem bunten Abend für jeden Geschmack von „Watermelon Man“ über „Africa“ und „Superstition“ bis hin zum mitreißenden „Mission Impossible Theme“. Nach einem schwungvollen Einstieg der rund 30 jungen Talente mit dem Titelsong von „Hawaii-Five-O“ begrüßte Schulleiterin Andrea Rösch die zahlreichen Musikinteressierten und ehemaligen Tullaner zur Traditionsveranstaltung der Big Band. Auch die ehemalige Schulleiterin Ute Beltermann plant diesen Termin jedes Jahr fest ein und saß ganz vorne. „Einmal Tullaner, immer Tullaner“ zitierte Andrea Rösch ihren Amtsvorgänger Peter Blessing. Das Tulla-Motto schlug sich auch in der Orchesterbesetzung nieder, denn mit Cedric Lachermaier war der Formation ein ehemaliger Schüler erhalten geblieben, der mit seinem professionellen Solospiel an der Posaune glänzte. Die meisten Orchestermitglieder haben bereits in der fünften Klasse in der Small Band angefangen mitzuwirken. Auch der aktuelle Nachwuchs gestaltete einen Teil dieses Abends mit. So entfaltete sich der imposante Big-Band-Sound vor allem beim gemeinsam interpretierten Bon-Jovi-Hit „Livin’ On A Prayer“ sowie dem Klassiker „Minnie, The Moocher“, dem sich niemand entziehen konnte, als der Scatgesang von Altsaxofonen instrumental übernommen wurde. Die Big Band wartete mit durchweg hochklassigen Solisten auf. Wladimir Kostic wurde beispielsweise mit den Soli seines Baritonsaxofons beim „Blues Bari Pie“ begeistert beklatscht. Auch Andrea Quint wusste ihr Tenorsaxofon beim tänzerischen „Sabor De Cuba“ gekonnt einzusetzen und sorgte für gute Laune bis in die letzte Reihe. Am Klavier begleitet von Maximilian Meier, glänzte Nick Eckhardt gesanglich bei „It Had Better Be Tonight“. Zur Big Band gehört natürlich auch der Swing und so gab es zuletzt mit „That’s It“ noch etwas flotten Großstadtflair auf die Ohren. Die enthusiastischen Musiker haben unter der Leitung von Hofmann das richtige Gespür für den gemeinsamen Klang entwickelt und das riss die Zuhörer mit. Nach einem zweistündigen Konzert und mehr als einem Dutzend anspruchsvoller Musiktitel bekamen alle Solisten noch einmal die Gelegenheit, ihr Können zu beweisen, wobei vor allem das Drum-Solo von Konstantin Kölmel bejubelt wurde. Andrea Rösch schwärmte am Ende des Abends: „Ich bin der Meinung, es war ein ganz ganz tolles Konzert!“ Dem stimmte der nicht enden wollende Applaus des Publikums lautstark zu.

Elisa Walker (BNN, 18.06.2018)



 

DELF-Prüfung am Tulla-Gymnasium im 11. Jahr  

Französisch-AG erfreut sich weiterhin großer Nachfrage

Wie jedes Jahr so meldeten sich auch im Schuljahr 2016/17 interessierte Schüler und Schülerinnen zur DELF- AG an, um am Ende des Schuljahres ihre schriftliche und mündliche Prüfung erfolgreich abzulegen, mit dem Ziel , das DELF-Diplom zu erhalten.
In diesem Schuljahr waren dies ausschließlich Schüler und Schülerinnen der 9. bzw. 10.Klasse, wobei es galt, sich auf das Niveau A2 + B1 vorzubereiten.   
Montags in der Mittagspause, wenn die anderen Schüler in ihre wohlverdiente Mittagspause gingen, drückten die zwölf Teilnehmer erneut die Schulbank, um in den vier Bereichen Hören, Lesen, Schreiben und Reden fit zu werden, was durch ständiges Üben, Wiederholung der Grammatik und Erweiterung des Wortschatzes erzielt wurde.
Dieses Jahr gab es allerdings die Besonderheit, dass fünf der zwölf Schüler die Prüfung bereits nach dem ersten Halbjahr ablegen wollten, um sich so besser im zweiten Halbjahr auf die Hauptfächer konzentrieren zu können. Für diese fünf Aspiranten war die schriftliche Prüfung schon im Januar und die mündliche Prüfung schloss sich gut zwei Wochen später an. Bei diesen fünf Schülern handelt es sich ausschließlich um 10-Klässler: Vanessa KIEFER, Moritz MÜLLER, Nils RAUSCHER, Lena SPERRFECHTER und Niklas WALZ. Dass alle bestanden haben, wurde sechs Wochen später mitgeteilt, was bei den Schülern mit großer Freude aufgenommen wurde, aber auch mit Stolz, da einige eine sehr hohe Punktzahl erreicht hatten.
Während der erste Teil der Gruppe Anfang Februar ihre Pflicht erfüllt hatte, hieß es für den Rest der Truppe, noch gut vier Monate durchzuhalten. Am Samstag, dem 24.Juni war es dann soweit: die schriftliche Prüfung stand bundesweit und so auch am Tulla an, sie dauerte je nach Niveau zwischen zwei bis drei Stunden. Die Schüler bzw. Schülerinnen, die sich dieser Aufgabe stellten, waren aus der 9. Klasse (Meltem KARAAGAC,  Cedric DASINGER) bzw. aus der 10. Klasse (Faruk AKPINAR, Cagla KARAAGAC, Leonie FRAUNDORF, Emma MÜLLER, Jessica RIEHL und Merve SAHIN).
Das Mündliche folgte dann knapp zwei Wochen später. Die Muttersprachlerin vom Centre culturel franco-allemand in Karlsruhe prüfte die einzelnen Schüler je nach Niveau zwischen 20 und 40 Minuten, was alle mit mehr oder weniger großer Nervosität überstanden.


Nach langem Warten kam Ende des letzten Schuljahres die langersehnte Nachricht, dass alle bestanden haben. Die Diplome ließen aber noch auf sich warten lassen. Diese konnten vor kurzem von Schulleiterin Andrea Rösch überreicht werden, die wie schon im letzten Jahr die Motivation und das Durchhaltevermögen der Teilnehmer positiv hervorhob und die gute Leistung anerkannte.
Bleibt noch nachzutragen, dass diese DELF-Prüfung standardisiert, weltweit anerkannt und nicht nur im Studium, sondern auch bei einer Bewerbung von großem Vorteil ist.
Nächstes Jahr geht das Tulla in die 11. Runde und kann auf 10 erfolgreiche Jahre zurückblicken. In der Hoffnung, dass sich weiterhin an der französischen Sprache interessierte Schüler anmelden werden, um am Ende für ihr Engagement belohnt zu werden, freut sich die betreuende Lehrerin, Oberstudienrätin Monika Gergen, schon jetzt auf die nächste Runde.

 

 

Oberstudienrätin Monika Gergen feiert 25-jähriges Dienstjubiläum

„Ich vermittle gerne jungen Menschen, was mir selbst gefällt“, begründet Oberstudienrätin Monika Gergen ihre Berufswahl. So entschied sie sich nach dem Abitur für ein Lehramtsstudium der Germanistik und Romanistik an den Universitäten in Trier und Tübingen. Im Anschluss an ihr Referendariat an Gymnasien im Karlsruher Raum setzte Monika Gergen ihre Lehrtätigkeit zunächst in Rottweil und danach in Zittau/Sachsen fort. 1994 kam die Pädagogin an das Tulla-Gymnasium, an dem sie ihre Freude an der französischen Sprache und Kultur insbesondere im Austausch mit Frankreich zum Ausdruck bringt. Zwar sind Schüleraustausche immer anstrengend, aber die schönen Erfahrungen bleiben im Gedächtnis. Besonders an die einwöchige Reise mit einer 10. Klasse nach Paris erinnert sich Monika Gergen noch heute gerne. 2004 ging sie sogar selbst für ein Jahr als Lehrkraft nach Frankreich.
Seit elf Jahren bietet sie nun schon die DELF-AG interessierten Schülerinnen und Schülern an, die am Ende des Schuljahres zusätzlich eine schriftliche und mündliche Prüfung in Französisch ablegen, um das international anerkannte DELF-Diplom zu erhalten.
Inzwischen kann Monika Gergen ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern, zu dem Oberstudiendirektorin Andrea Rösch gratulierte und den Dank des Landes Baden-Württemberg übermittelte. „So viele Jahre im Lehrerberuf zu bestehen, erfordert Durchhaltevermögen, gute Nerven und ein großes Herz. Sie haben wirklich ein großes Herz“, betonte die Schulleiterin des Tulla-Gymnasiums. Denn Monika Gergen möchte über den Schulstoff hinaus bestimmte Werte vermitteln, weshalb sie beispielsweise die Leergutaktion betreut, bei der Pfandflaschen gesammelt werden und das Geld sozialen Einrichtungen zugutekommt. Zwar bedauert Monika Gergen, dass die Belastungen im Schulalltag größer geworden sind, aber sie vertritt nach wie vor die Auffassung, einen tollen Beruf ergriffen zu haben, denn sie schätzt die abwechslungsreiche Arbeit mit jungen Menschen und das selbstständige Ausprobieren sehr.



 


Expertengespräch mit MdL Syvia Felder

Unsere GFS bestand aus einem Vortrag über den Baden-Württembergischen Landtag und einem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Sylvia Felder im Beisein des Gemeinschaftskunde-Kurses. Dieses fand am 18. Dezember 2017 statt, unseren Vortrag hielten wir bereits eine Woche zuvor. Ziel war es, etwas über die Arbeit und den Alltag eines Abgeordneten zu erfahren. 

Im Vorfeld baten wir unsere Mitschüler, sich Fragen an Frau Felder zu überlegen. Auch wir überlegten uns einige Fragen und planten den Ablauf des Gesprächs. Nachdem wir Frau Felder begrüßt hatten, begannen wir mit dem Gespräch. Zunächst baten wir sie, sich dem Kurs vorzustellen und im Allgemeinen über ihre Arbeit zu erzählen. Anschließend stellten wir Frau Felder einige genauere Fragen zur Arbeit einer Abgeordneten, wie zum Beispiel zum Thema Lobbyismus im Landtag, und zu aktuellen politischen Themen. Daraufhin hatte der Kurs die Gelegenheit, Frau Felder Fragen über politische Themen zu stellen, sodass eine Diskussionsrunde entstand. Vor allem zum Thema Bildung wurden viele Fragen gestellt, die Frau Felder profund beantwortete. Sehr authentisch äußerte sie sich auch zu Schwierigkeiten in der Landwirtschaft und scheute auch einen Exkurs in die Bundespolitik nicht. Das knapp eineinhalb Stunden lange Gespräch ging sehr schnell vorüber. Die Rückmeldungen von der Klasse und Frau Felder fielen positiv aus, die Doppelstunde war lehrreich und hat Spaß gemacht. Inhaltlich war es ebenfalls interessant, wir konnten alle den Erklärungen von Frau Felder zu den oben genannten politischen Themen gut folgen. 

So konnte jeder etwas aus dem Gespräch mitnehmen und wir unsere GFS gut abrunden. Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei Frau Felder für ihren Besuch und die Zeit, die sie uns entgegengebracht hat und bei unserem GK Kurs, der sehr gut mitgearbeitet hat, und natürlich auch bei Frau Krug, die uns diese GFS in der Konstellation mit drei Schülern ermöglicht hat.

Samuel Heck, Kai Klebsch und Marcel Martin


 

Musikalische Einstimmung auf die besinnlichen Tage 

Schüler des Rastatter Tulla-Gymnasiums bieten bei Weihnachts-Soiree Traditionelles und Modernes 

Mit einer Weihnachts-Soiree haben zahlreiche Schüler des Rastatter Tulla-Gymnasiums unter Leitung von Musiklehrerin Petra Föhr-Floreani ihre Zuschauer auf die besinnlichen Tage eingestimmt. Das bunte Programm, bestehend aus Gedichten, Theater und musikalischen Darbietungen, lud die Besucher in der oft stressigen Vorweihnachtszeit zum Entspannen ein.

Nicht nur bei den Zuschauern stieß die Soiree auf gute Resonanz. Direktorin Andrea Rösch würdigte vor allem das Engagement von Petra Föhr-Floreani, die den Abend organisierte. Diese wiederum lobte die Bereitschaft der mitwirkenden Schüler, die in den vergangenen Wochen fleißig geprobt hatten.

Den Hauptprogrammpunkt gestaltete die AG Tulla-Voices. Bei den 36 Sängern aus den Klassen fünf bis zehn standen sowohl traditionelle Weihnachtslieder als auch moderne Popsongs wie "Last Christmas" auf dem Programm. Dabei wurde der Chor von Petra Föhr-Floreani auf dem Flügel begleitet. Bei "O du Fröhliche" und "Jingle Bells" gab es zudem musikalische Unterstützung von der Percussion-AG und Flöten-Spielern aus der sechsten Klasse, wobei die Flötenklänge und Glockenspiel-Begleitung den Liedern ein besonderes weihnachtliches Flair gaben.

Durch das zweistündige Programm führte souverän Max Schütz, der in seinen Anmoderationen auf die Wichtigkeit von Nächstenliebe und Zusammenhalt aufmerksam machte. Ihm zufolge wäre ein Weihnachtskonzert ohne Weihnachtsgeschichte undenkbar - woraufhin die Schüler der AG Tulla-Voices verschiedene Szenen aus dem Weihnachtsevangelium nach Lukas spielten und die kleine Theateraufführung mit Liedern untermalten, die zu der Szene passten. So wurde das kleine Schauspiel zu einem Musical, in dem die Solisten auch ihr schauspielerisches Talent bewiesen.

Neben den Tulla-Voices gestalteten einzelne Klassen und Kurse der Oberstufe das Programm der Weihnachts-Soiree mit. Die Klasse 8b sang die rhythmischen Gospel-Lieder "Mary's Boychild" und "This little Light of mine", die beiden Musik-Kurse von Petra Föhr-Floreani aus der Kursstufe 1 "All Things bright and beautyfull" und "Bridge over troubled Water". Der gefühlvolle Gesang der Solisten machte die Stücke zu einem besonderen musikalischen Glanzlicht des Abends.

Verschiedene instrumentale Darbietungen stießen ebenfalls auf viel Beifall. Auf einem Flügelhorn spielte die Schülerin Klara Tebbe aus der 8b das besinnliche Stück "Pastorale". "In Dreams", von Lea Schirmer aus der Kursstufe 1 auf dem Fagott gespielt, lud die Zuschauer zum Träumen ein. Auch das bekannte Klavierstück "Die wunderbare Welt der Amelie", gespielt von Lisa Fritz aus der 10a, trug zur besinnlichen Stimmung bei, wohingegen Christian Beizinger aus der Kursstufe 1 mit dem schwungvollen "Gonna" für ordentlich Stimmung mit der Trompete sorgte.

Die Schülerinnen Leonie May und Joanna Kwasniok sowie Sophie Scholl überzeugten mit ihren Gedicht-Vorträgen.

Am Ende des zweistündigen Programms in der Aula des Gymnasiums sangen alle Beteiligten "Better Places". Der Welthit bot mit seinem bedeutungsvollen Text einen gefühlvollen Abschluss der Weihnachts-Soiree.

BT (11.12.2017)

 

Wenn die Irren gar nicht die Irren sind

Tulla-Theater führt Dürrenmatts „Die Physiker“ auf / Überzeugendes Spiel in traditionellem Bühnenbild

„Was einmal gedacht ist, wird auch gemacht.“ Lässt sich der Missbrauch von Wissenschaft verhindern? Oder geraten die Erkenntnisse immer auch in die falschen Hände? Am Wochenende wagten 15 Schüler des Tulla-Theaters unter der Leitung von Martina Kaltenbach nach wochenlanger intensiver Probenarbeit mit Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ erstmals den Sprung in die große Theaterwelt.

Rund 200 Besucher erlebten am Freitagabend bei freiem Eintritt in der Schulaula die gefeierte Premiere der 1961 entstandenen Tragikomödie. Der Schweizer Dramatiker mit Hang zum Grotesken und Absurden hatte das mahnende Stück, das die zeitlos aktuelle Frage nach der ethischen Verantwortung der Wissenschaft für ihre Erkenntnisse und deren Verwendung stellt, vor dem Hintergrund des atomaren Wettrüstens in der Hochphase des „Kalten Krieges“ verfasst. Am Samstag wurden „Die Physiker“ erneut aufgeführt. Für viele der jungen Akteure aus der Klassenstufe acht bis zur Kursstufe zwei war es nach den Jugendstücken „Lara Kraft oder Wer ist die Schönste im WWW“ und „Räuber. Schiller für uns“ bereits die dritte Produktion, an der sie mitwirkten. Auf einer Bühne mit Sofa, Sesseln, Tisch, Stehlampe und Staffelei mit Ahnen-Porträts überzeugten sie in einer traditionellen Inszenierung durch Spielfreude und Textsicherheit. Souffleuse Santou Hima Oumarou war quasi arbeitslos. Dafür hatte Richard Voß (Kristofer Schok) in den zwei Stunden umso mehr zu tun. Der Kriminalinspektor bekommt es in einer einst feudalen Villa, die jetzt Teil eines Privatsanatoriums ist, nacheinander mit drei Mordfällen zu tun. Als Killer entpuppen sich drei offenbar wahnsinnige Physiker, die ihre sie liebenden Pflegerinnen um die Ecke bringen. Der eine behauptet Albert Einstein (Selen Akbulut) zu sein, der andere Isaac Newton (Fabian Thomas). Und dem Dritten, Johann Wilhelm Möbius (Leonie Hürst), erscheint angeblich König Salomo. Geleitet wird das Irrenhaus von der Psychiaterin Mathilde von Zahnd (Silke Herp). Die bucklige alte Jungfer gibt die mütterliche Samariterin und suggeriert dem Inspektor, die Morde seien auf die Arbeit der Physiker mit radioaktiven Stoffen zurückzuführen und somit „Taten“ von Kranken. In Wahrheit morden, Pardon „töten“ die Physiker aber nicht, weil sie krank sind, sondern weil sie um ihre Geheimnisse fürchten. Einstein und Newton sind Agenten rivalisierender Geheimdienste. Sie wollen in den Besitz der von Möbius entdeckten „Weltformel“ gelangen, die in den falschen Händen zur Vernichtung der Menschheit führen könnte. Genau davor will Möbius die Welt bewahren. Dafür inszeniert er bei einem Besuch seiner Ex-Frau Lina Rose (Lea Herold), deren Neu-Ehemann, Missionar Oskar Rose (Natalie Tschierske), und Möbius’ drei Kindern (Malena Hürst, Svea Kaspryk und Annina Wissert, die auch die Polizisten verkörpern) einen apokalyptischen König Salomo-Vortrag. Um nicht in „Freiheit“ zu gelangen und die Menschheit zu gefährden, erdrosselt er seine Pflegerin Monika Stettler (Klara Müller) und vernichtet seine „Weltformel“. Es gelingt ihm sogar einen Pakt mit Newton und Einstein zu schließen, doch zu spät: Das Stück nimmt ganz nach Dürrenmatts Dramentheorie die „schlimmstmögliche Wendung“: Die Irrenärztin ist die einzig wirkliche Irre. Im Gegensatz zu Möbius glaubt Zahnd tatsächlich im Auftrag König Salomos zu handeln. Sie hat die Formel kopiert und will damit die Weltherrschaft erringen. Die als verrückt gebrandmarkten Physiker bleiben im Irrenhaus und können die Pläne der Wahnsinnigen nicht verhindern.

Ralf Joachim Kraft (BNN, 27.11.2017)

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Junge Darsteller mit großer Spielfreude

Theater-AG des Tulla-Gymnasiums führt "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt auf 

Rastatt (xes) - Nach bereits zwei in der Vergangenheit gezeigten Jugendstücken entschloss sich die Theater-AG des Tulla-Gymnasiums, diesmal ein Erwachsenenstück aufzuführen. Zusammen mit ihrer Lehrerin Martina Kaltenbach entschieden sich die Schüler im Frühjahr für die Tragikomödie "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt - in Buchform 1961 erschienen und eines der meist gespielten Stücke auf deutschsprachigen Theaterbühnen.

Dürrenmatt, Schweizer Dramatiker mit Hang zum Grotesken und Absurden, sah sein Theaterstück als Symbol für die zu Beginn der 1960er Jahre angespannte internationale Weltlage sowie den Einfluss der Wissenschaft auf globale Konflikte und ihre Verantwortung für die Menschheit.

Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Physiker, die sich als Geisteskranke ausgeben. Der erste, Ernst Heinrich Ernesti, behauptet Albert Einstein zu sein; Selen Akbulut verkörperte diese Rolle als ein von der Welt abgewandter Wissenschaftler. Der zweite, Herbert Georg Beutler, hält sich angeblich für Isaac Newton, hier lässig von Fabian Thomas gespielt. Der dritte, Johann Wilhelm Möbius, entdeckt die sogenannte Weltformel, die in den falschen Händen zur Vernichtung der gesamten Menschheit führen könnte. Diese Hauptrolle interpretierte Leonie Hürst glaubwürdig und textsicher als ein von Zweifeln geplagtes Genie. Mit seiner Behauptung, ihm erscheine König Salomo, will Möbius sich selbst unglaubwürdig machen und so dem Missbrauch seiner revolutionären Entdeckung vorbeugen.

Ernesti und Beutler hingegen sind in Wahrheit Agenten rivalisierender Geheimdienste und haben sich nur in diese Anstalt einweisen lassen, um an Möbius? Erkenntnisse zu gelangen und diese für ihre Zwecke zu missbrauchen.

"Die schlimmstmögliche Wendung"(Dürrenmatt über sein eigenes Stück) nimmt die Geschichte, als sich herausstellt, dass die Chefärztin des Irrenhauses, Mathilde von Zahnd, die eigentliche Verrückte ist. Bestens im Bilde über die wahre Identität der drei Physiker, kopiert von Zahnd heimlich die Forschungsunterlagen von Möbius, um die Weltherrschaft zu erlangen. Silke Herp in der Rolle der Ärztin von Zahnd bewies ein gutes Timing in ihren Pointen und ironischen Sätzen, die das Theaterstück auflockerten.

Das halbe Jahr Proben hat den jungen Schülern der Klassenstufen 8 bis KS2 die Sicherheit gegeben, nicht nur textsicher ihre Rollen zu interpretieren, sondern auch gekonnt den Raum auf der Bühne auszufüllen. Betont cool war auch die Rolle des Inspektors Voß angelegt. Kristofer Schok spielte ihn sympathisch mit schwarzem wehenden Trenchcoat und permanenter Zigarette im Mund. Gut aufgelegte Darsteller und viel Spielfreude ließen in der Aula des Tulla-Gymnasiums keine Langeweile aufkommen.

Die gelungene Premiere fand großen Applaus bei den 80 Zuschauern, immer wieder mussten sich die Darsteller vor ihrem Publikum verneigen. Deutschlehrerin Martina Kaltenbach freute sich mit ihren Theatereleven über den Erfolg.

(BT, 27.11.2017)

 

 

Arbeiten sollen Ende 2018 abgeschlossen sein 

Energetische Sanierung am Tulla-Gymnasium in Rastatt / Auch Brandschutz und Barrierefreiheit im Blick 

Obwohl gerade Sommerferien sind, herrscht auf dem Schulgelände des Rastatter Tulla-Gymnasiums alles andere als Ruhe. Dort laufen die Arbeiten für die Erneuerungen der Fassade. Die Arbeiten kosten rund 4,1 Millionen Euro; 1,6 Millionen Euro kommen aus einem Förderprogramm vom Bund.

Bei einem Teil des mehr als 50 Jahre alten Gebäudes wurden die Betonplatten, die als Verkleidung der Fassade dienen, schon entfernt. "Es ist eine zweischalige Konstruktion", erklärt Architekt Michael Heid. Innen befinden sich die tragenden Elemente. Diese sind intakt und können beibehalten werden. Die äußere Betonverkleidung hingegen weise überall Abplatzungen auf. Da deshalb immer wieder Bröckchen herunterfallen, war die Sicherheit auf dem Schulgelände nicht mehr gewährleistet, was eine rasche Sanierung notwendig machte.

Auch energetisch soll das Gymnasium auf einen neuen Stand gebracht werden. Dafür wird auf die bestehende Tragschale eine neue Dämmung aufgebracht. Statt der vier bis fünf Zentimeter dicken Heraklith-Dämmung wird es eine 16 Zentimeter dicke Mineralfaserschicht geben. Die Energieeinsparung prognostiziert Architekt Heid auf 50 Prozent.

Zur Fassadenerneuerung gehören des Weiteren der Austausch der Fenster und ein neuer Sonnenschutz. Als Verkleidung dienen künftig glatte weiße Aluminiumkassetten statt der Betonplatten. Im Kontrast dazu stehen Fenster und Sonnenschutz, die dunkelgrau werden sollen.

Die Sanierung ist in drei Abschnitte unterteilt. Begonnen wurde mit der Südseite, im Uhrzeigersinn will man ums Gebäude herumwandern. Die Bauarbeiten finden in enger Abstimmung mit Stadt und Schulleitung statt, um die rund 800 Schüler nach Ferienende so wenig wie möglich zu stören. Komplett wird das aber nicht möglich sein. "Es ist eben eine Baustelle, es geht nicht ganz ohne Beeinträchtigungen", betont Heid.

Abgeschlossen sollen die Arbeiten Ende 2018 sein. "Wir sind zuversichtlich, dass das klappt." Anfang 2018 starten parallel zur Fassadensanierung die Arbeiten für Brandschutz und Barrierefreiheit. Am Gebäude entstehen dabei zwei Treppentürme sowie ein Aufzug. Im Gebäude wurden bereits vergangenes Jahr Brandschutzmaßnahmen umgesetzt. Brandschutz und Barrierefreiheit schlagen mit 1,75 Millionen Euro zu Buche. Für die Erneuerung der sanitären Anlagen, die zum Großteil vergangenes Jahr abgeschlossen wurden, hat die Stadt 750000 Euro ausgegeben.

(BT, 28.08.2017)

 

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Vorbei - aber nicht vergessen!

Viele Ereignisse des letzten Schuljahres werden im Archiv der Homepage dokumentiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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