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Tullaner auf Chemie-Olymp

"Wir dürfen Sie zum erfolgreichen Abschluss der ersten Runde mit 122,5 von 126 Punkten beglückwünschen" heißt es in dem Schreiben an Sebastian Steiner, der an der Internationalen Chemie-Olympiade 2012 teilnimmt. Diesem Glückwunsch schließen sich auch sein Schulleiter Peter Blessing und Chemielehrer Helmut Läpple an, die stolz auf den Tullaner sind. "Die Aufgaben sollen dazu anregen, erworbene Kenntnisse anzuwenden und zu erweitern", wird in der Mitteilung des Wettbewerbs hingewiesen. Diese Herausforderung nahm der Schüler des Tulla-Gymnasiums an, auch wenn das Abitur vor der Tür steht. Er kaufte sich die passende Fachliteratur und erarbeite sich das Fachwissen, das über den Unterrichtsstoff hinausgeht. Bis dahin hatte sich Sebastian Steiner noch an keinem Wettbewerb beteiligt, aber da ihn Chemie fasziniert, setzte er sich mit den komplexen Aufgaben auseinander, die sowohl aus dem theoretischen als auch experimentellen Bereich kommen. Es musste nicht nur der pH-Wert eines möglichen Sees auf dem Mars berechnet werden, eine Aufgabe erforderte auch einen praktischen Versuch, bei dem die Löslichkeit von Brause untersucht werden musste.

"Vor allem fasziniert mich, wenn in der Theorie die großen Zusammenhänge deutlich werden", erklärt der angehende Abiturient, der nach seinem Schulabschluss Chemie studieren möchte. Zum Vorbild nimmt sich Sebastian seinen älteren Bruder Florian, der selbst früher am Tulla-Gymnasium war, inzwischen Physik studiert und nun die Promotion anstrebt. Durch den Erfolg in der ersten Runde ist Sebastian Steiner motiviert, auch die anspruchsvollen Aufgaben der zweiten Runde zu bearbeiten.

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Tullaner erneut erfolgreich bei 44. internationaler Chemie-Olympiade

"Die Chemie-Olympiade gehört mit zu den bedeutendsten außerschulischen Aktivitäten, um hochbegabte Schüler in einmaligerweise zu fördern. Durch Ihre Teilnahme haben Sie gezeigt, dass Sie sich intensiv mit chemischen Problemen auseinander setzen können", wird Sebastian Steiner, Abiturient des Tulla-Gymnasiums, in dem Schreiben der Jury bestätigt. Der Tullaner hatte sich durch seine hervorragenden Leistungen in der ersten Runde der Chemie-Olympiade für die nächste qualifiziert und gehört nun zu den wenigen Schülern, deren Lösungen in der zweiten Runde Anerkennung fanden. "Wer bin ich?" war die erste Frage, die der Teilnehmer zu beantworten hatte. Dabei ging es nicht um Selbstfindung, sondern um ein gesuchtes Element, das mit Hilfe von Angaben ermittelt werden sollte. Während diese Aufgabe dem Tullaner leicht fiel, hatte es die zweite Aufgabe in sich, die erforderte, eine bestimmte Struktur zu finden, indem die Elementarzelle skizziert und die Zugehörigkeit zum Kristallsystem geklärt wurde. "Das war im Gegensatz zur Aufgabe aus dem Bereich der chemischen Kinetik kein Schulstoff, auf den man einfach zurückgreifen konnte", erklärt Helmut Läpple, Chemielehrer von Sebastian Steiner, anerkennend. Zudem wurde die Grenze zur Festkörperphysik überschritten, so dass die Bearbeitung dieser Aufgabe eine Herausforderung war, die der Tullaner mit Erfolg annahm. Da auch der Lösungsvorschlag für die vierte Aufgabe aus dem Bereich der Naturstoffsynthese überzeugend war, erhielt Sebastian Steiner die Einladung zum Vorbereitungsseminar Baden-Württemberg zur 3. Runde. Jedoch fanden wichtige Klausuren in diesem Zeitraum statt, weshalb er der Einladung nicht folgen konnte. Sebastian Steiner erhofft sich nun, auch in der dritten Runde seine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können.


Helmut Läpple und Schulleiter Peter Blessing
sind stolz auf den Tullaner.

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Perfekter Wurf bei Physikolympiade

Eduard GerlitzDen perfekten Wurf zu berechnen war eine der vier Aufgaben, die bei der internationalen Physikolympiade gestellt wurde, an der sich Eduard Gerlitz, angehender Abiturient am Tulla-Gymnasium, beteiligte. Dabei musste der Tullaner Standort des Werfers, Höhe und Durchmesser des Basketballkorbs sowie den Durchmesser des Balls berücksichtigen. Darüber hinaus durfte der Ball den Korbrand und die Platte nicht berühren. Eigentlich ist Eduard Gerlitz kein Basketball-Spieler, doch diese theoretische Aufgabe hatte es ihm angetan. Die weiteren drei Aufgaben, in denen es um fallende Mäuse und Menschen, gekühlte Getränke, verwaschende Zeichnungen und Linsen ging, konnte der Schüler ebenfalls lösen, auch wenn der Zeitdruck kurz vor dem Abitur hoch war. "Ich habe das Prinzip von Kraft und Energie verstanden", stellt der Tullaner fest, was zudem seinen Erfolg bei dem anspruchsvollen Wettbewerb erklärt, an dem sich über 600 Schüler beteiligten. Schulleiter Peter Blessing und Studiendirektorin Karin Mildenberger als Fachabteilungsleiterin für Physik überreichten voller Stolz ihrem Schüler die Urkunde, die Eduard Gerlitz nun neben seiner Urkunde des Landeswettbewerbs Mathematik aufbewahren wird.

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Christian Kiefer in Mathematik ausgezeichnet

Christian KieferEigentlich orientieren sich die Anforderungen des Bundeswettbewerbs an den Klassen 10 bis 13, doch Mathematiklehrer Dr. Franz Lülf legte Christian Kiefer die Aufgaben vor, auch wenn er erst die 9. Klasse des Tulla-Gymnasiums besucht. Denn der Tullaner hat seine mathematische Begabung schon vielfach unter Beweis gestellt. Bereits 2008 gewann er den Pangea-Mathematik-Wettbewerb, an dem sich 2000 gleichaltrige Schüler beteiligt hatten. Als Sieger seiner Jahrgangsstufe nahm er voller Freude seine Goldmedaille und Plakette von Ak. Dir. Norbert Christmann, Universität Kaiserslautern entgegen. Beim Landeswettbewerb Mathematik 2010 belegte er den 3. Platz, womit er zusammen mit den Tullanern Hero Merkel und Eduard Gerlitz die ersten Plätze belegte. Zum vierten Mal in Folge konnte er dieses Jahr beim internationalen "Känguru-Mathematik-Wettbewerb" in seiner Altersklasse gewinnen. Deutschlandweit konnten nur 188 Schüler von 54 235 Mitstreitern der Klassenstufe 9 diese Punktzahl erreichen. Und nun die Anerkennung des Bundeswettbewerbs Mathematik.
"Mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben möchte der Wettbewerb die Schüler anregen, sich eine Zeit lang intensiv mit Mathematik zu beschäftigen. Neben dem mathematischen Schulwissen muss man zur Teilnahme vor allem auch etwas Ausdauer mitbringen", erklären die Veranstalter. Wissen und Ausdauer zeigte Christian Kiefer, dessen Leistung in der 1. Runde bemerkenswert ist. Dieser Erfolg motiviert den Tullaner, weiterhin die mathematische Herausforderung zu suchen.

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Tulla-Fußballmannschaft wird 2. im RP-Finale

Der Kader des Tulla-Gymnasiums (Wettkampf I, Jahrgang 1993-95) erreichte bei "Jugend trainiert für Olympia" (Fußball) mit Siegen über das
Goethe-Gymnasium Gaggenau, das Markgraf-Ludwig-Gymnasium Baden-Baden und zuletzt in Freudenstadt (Kepler-Gymnasium) erneut das RP-Finale in Langensteinbach Ende Juni. Dort erreichte das Team um Kapitän Mark Redl nach einer unglücklichen Niederlage gegen das MGG Karlsruhe und einem Sieg gegen das Gymnasium Walldürn einen hochverdienten 2. Platz im Finalturnier des Regierungspräsidium Karlsruhe.

Obere Reihe: P. Schnurr, M. Schnurr, D. Zink, A. Moor, M. Redl, Coach H. Brink, F. Maksimovic
Mittlere Reihe : J. Lorenz, M. Seiberling, T. Schneider, N. Kölmel, L. Wild, M. Helfrich, J. Östreicher
Untere Reihe : M. Weßbecher, D. Rahner, M. Hurst, C. Hurst, T. Ringe.

 

Erkenntnisse über Luft, Wasser und Boden
Chemie-Fonds fördert Unterricht am Tulla-Gymnasium Rastatt

"Mehr Experimente im Unterricht selbst durchführen, Chemie und Naturwissenschaften praktisch erfahren und begreifen - so lernen Schüler einfacher und mit mehr Freude die Lerninhalte kennen. Dieses Engagement unterstützt die chemische Industrie gerne", so Ralf Müller, Geschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg in einer Pressemitteilung.
Er übergab im Tulla-Gymnasium Rastatt einen symbolischen Scheck des Fonds der Chemischen Industrie (FCI) über die Fördersumme von 1000 Euro an den Schulleiter Peter Blessing. Von den 1000 Euro hat Fachbereichsleiter Klaus Kornberger einen Mikrobiologie-Koffer angeschafft. Mit ihm untersuchen Schüler selbstständig Luft, Wasser und Boden auf verschiedene Bakterien. Das findet bei Exkursionen vor allem im Unterrichtsfach "Naturwissenschaft und Technik" der Klassen acht, neun und zehn statt.

Scheck-Übergabe

Dieses noch relativ neue Schulfach findet im Tulla-Gymnasium regen Zuspruch, so Kornberger: Im jetzt beginnenden Schuljahr seien inzwischen die Hälfte der NWT-Schüler Mädchen.
Für die Unterstützung des Unterrichts haben die Chemie-Verbände in Baden-Baden den Dialog Schule - Chemie (http://dsc.chemie.com) eingerichtet. Hier wird die Zusammenarbeit von Chemie-Unternehmen und Schulen gefördert.
Dabei stehen der naturwissenschaftliche Unterricht und die Lehrerweiterbildung im Mittelpunkt: Beispielsweise werden die Kontaktstudiengänge der neu eingeführten Fächer Naturwissenschaft und Technik (NWT) und Naturwissenschaftliches Arbeiten (NWA) unterstützt. Außerdem veranstalten die Verbände zahlreiche Lehrerfortbildungen, beispielsweise zu Sicherheitsvorschriften im naturwissenschaftlichen Unterricht.
(BT)

http://www.flickr.com/photos/chemiebw/sets/72157627785522482/ externer link

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Tullaner erneut erfolgreich beim Landeswettbewerb Mathematik

"Dreieckige Kreise oder wie man Pi mit einer Nadel bestimmen kann: Mathematische Rätsel - Training fürs Gehirn" lautet der Titel des Buchs, das Christian Kiefer, Schüler der Kl. 10b des Tulla-Gymnasiums, zusammen mit der Urkunde anlässlich seines 2. Platzes beim Landeswettbewerb Mathematik von Schulleiter Peter Blessing überreicht bekam.

Tullaner wieder in Mathe vorn

Der Tullaner stellte seine mathematische Begabung schon vielfach unter Beweis, zuletzt beim Bundeswettbewerb Mathematik 2011. Bereits 2008 gewann er den Pangea-Mathematik-Wettbewerb, an dem sich 2000 gleichaltrige Schüler beteiligt hatten. Zum vierten Mal in Folge konnte er letztes Jahr beim internationalen "Känguru-Mathematik-Wettbewerb" in seiner Altersklasse gewinnen. Deutschlandweit konnten nur 188 Schüler von 54 235 Mitstreitern der Klassenstufe 9 diese Punktzahl erreichen. Beim Landeswettbewerb Mathematik 2010 belegte er den 3. Platz und konnte sich somit in diesem Jahr noch einmal steigern. Die Aufgaben wurden aus den klassischen Gebieten Geometrie, Algebra und Zahlentheorie gestellt und konnten ohne Probleme von dem Tullaner gelöst werden, wodurch er sich für die nächste Runde qualifizierte. Dieser erneute Erfolg motiviert Christian Kiefer, auch die Aufgaben des diesjährigen Bundeswettbewerbs Mathematik zu bearbeiten.

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Double beim "Planspiel Börse"

"Never change a winning team" – unter diesem Motto traten Max Heimerl, Dominik Brekel, Jakob Kloßek und Felix Maksimovic, die letztjährigen Sieger des Planspiels Börse der Sparkasse Rastatt-Gernsbach an. Damit gelang es ihnen auch in dieser Spielrunde einen souveränen ersten Platz in der örtlichen Wertung zu erzielen!

Gewinner des Planspiels Börse

Die vier Schüler des Teams "Amsterdam Crew" nutzten die stark schwankenden Börsenkurse des vierten Quartals 2011 zu ihrem Vorteil und erzielten mit ihrer Strategie einen Depotgesamtwert in Höhe von 53.498,31 € aus einem fiktiven Startkapital von 50.000,00 €.
In der 29. Spielrunde des beliebten Börsen-Lernspiels prämierte die Sparkasse Rastatt-Gernsbach die 12 erfolgreichsten Spielgruppen von insgesamt über 60 Schülerteams aus 13 teilnehmenden Schulen im Geschäftsbereich der Sparkasse. Ziel des Börsenspiels ist es, Jugendlichen den Sinn und Zweck der Börse näher zu bringen, sie für Finanzthemen zu sensibilisieren und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geld anzuleiten. Die siegreichen Börsianer freuten sich über Urkunden und Preise. In Zeiten unruhiger Finanzmärkte und volatiler Börsenkurse gelang es 17 Teams, ihr Startkapital zu vermehren. Für diesen Erfolg war eine intensive Auseinandersetzung mit den Unternehmenswerten, Branchenentwicklungen und dem aktuellen Wirtschaftsgeschehen erforderlich. Filialdirektor Roland Braun gratulierte den Gewinnern und würdigte ihre Leistungen. Hocherfreut zeigte sich auch Schulleiter Peter Blessing über das Double der Tulla-Börsianer. Insgesamt hatten sich vier Teams unseres Gymnasiums am Planspiel beteiligt. Gemeinschaftskundelehrerin Anja Krug sah den Erfolg der ihrer Neigungskursschüler, mit einem lachenden und einem weinenden Auge – schließlich verlassen diese vor dem nächsten Börsenspiel das Tulla-Gymnasium mit dem Abitur, so dass es aus dem "Triple" für die Amsterdam-Crew leider nichts werden kann. Aber für jede Menge Motivation zukünftiger Börsenfans hat ihr toller Erfolg in jedem Fall gesorgt.

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The Furphies" räumen ab

Band mit Rastatter Wurzeln gewinnt Wettbewerb im städtischen Jugendtreff / Kreativität gefragt

Rastatt (mt) - "The Furphies" sind "die" Newcomer-Band. Sie freuten sich Samstagnacht riesig, den ersten Preis des "Musikerpool Award 2011" im Jugendtreff Rastatt entgegen nehmen zu dürfen.

Zum zweiten Mal hatten der städtische Jugendtreff und die Karlsruher Musikagentur "Musikerpool" diesen Band-Contest für junge Nachwuchsbands ausgelobt. Den ersten drei Siegern winkten tolle Preise: So dürfen sich "The Furphies" - sie traten in diesem Jahr auch schon im Tulla-Gymnasium auf, wo sie ihre Wurzeln haben - über einen Dreh für ein Musikvideo freuen, das professionell von dem Studio "Connecting Images" produziert wird, zusätzlich mit zwei Tagen Tonstudio. Den zweiten Preis, ein Auftritt bei einem Musikfestival, durften die Musiker von "Adoney" entgegennehmen, und die Band "Jay Farmer" freute sich über Gesangsunterricht und ein professionelles Fotoshooting.

Eigentlich hätte Michael Kern vom Musikerpool Karlsruhe jeder der neun am Wettbewerb teilnehmenden Bands einen Preis gegeben, "denn jede ist auf ihre Weise gut". Wie "The white carpetes", die sich erst im Juli 2011 gegründet haben und ihre Indie-Rock- und Punk-Titel erstmals auf einer Bühne spielten. Wichtig für die Anmeldung bei diesem Band- Contest war, dass die Bands eigene Songs auf die Bühne bringen. Lediglich ein Cover-Song war erlaubt. "Wir wollen den Nachwuchskünstlern eine Plattform bieten, ihre eigenen Texte und ihre eigene Musik vorzustellen", so die Organisatoren; Coverbands gebe es "wie Sand am Meer".

Neun Bands aus dem Raum Rastatt, der Ortenau und Karlsruhe hatten sich angemeldet, "Audible Mind" und Paradise June" spielten außer Konkurrenz.

Die Jury, zu der neben Michael Kern, Simon Buchholz und Stefan Kern gehörten, war sehr zufrieden mit der Qualität der Bands und mit der Bandbreite von Musikstilen, die bis in die Nacht präsentiert wurden.

So war zwischen Rap, Metall, Pop und Rock so ziemlich alles vertreten, sogar ein "Singer" mit "Joke Music" fehlte nicht: Es war das Geschwister-Duo vom "Donzo Gonzales Project" aus Karlsruhe, die in Liedermacher-Manier kritische Themen anpackten und diese in teilweise schwarzem Humor verpackt den rund 250 sich abwechselnden Zuhörern servierten.

Mittels Abstimmungskarten konnte das Publikum sein Votum abgegeben. Auch eine Online-Plattform zum Abstimmen hatten die Organisatoren eingerichtet. Zu 70 Prozent allerdings entschied die Jury, die nach Kriterien wie Performance, Animation des Publikums und Qualität der Sänger und Instrumentalisten beurteilte.

Teilgenommen hatten neben den oben bereits erwähnten Bands "Drive by at school", "The Fracture", "Breakaway" und "N.A.T.S.".

(BT, 19.12.2011)

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AG "Zukunfttechnologien" erhält 8000 € Fördergelder von Landesstiftung

Die Arbeitsgemeinschaft „Zukunftstechnologien“ ist schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des AG-Angebots des Tulla-Gymnasiums. In der AG können naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler herausfordernden Fragen aus den Bereichen Physik, Technik, Mathematik und Informatik nachgehen. Die AG beschäftigte sich in den vergangenen Jahren mit Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelttechnik, nachhaltigen Entwicklung, Bionik und der Spieltheorie. Sehr erfolgreich nahmen die AG-Mitglieder dabei an dem Wettbewerb „Intel-Leibniz-Challengeexterner linkder Universität Hannover teil und konnten sich zweimal eine sehr gute Platzierung unter den besten 10 Prozent sichern.

AG-Mitglieder

Dieses Jahr setzen sich die Technik-Begeisterten Laura Albecker, Patrick Bonfert, Mike Pressl, Philip Rippmann, Kevin Schlegel und Christopher Wetzel aus der 9b des Tulla-Gymnasiums mit der Entwicklung eines Lichtstärkemessgerätes auseinander. Da sich die Art der Beleuchtung in Deutschland in einem Umbruch befindet (Einsatz von Energiesparlampen, Weiterentwicklung von LEDs) ist es für öffentliche Institutionen und Wirtschaftsunternehmen aus Sicherheits- und Kostengründen interessant, Messungen von Lichtstärken durchzuführen. Aufgrund dessen entwickelt die AG auch ein benutzerfreundliches Programm, das ermöglicht, die Messdaten in Form einer „Lichtkarte“ darzustellen, um mögliche Einsparpotentiale aufzuzeigen oder Sicherheitsmängel aufzudecken.
Mitten in der Startphase der Entwicklung bekam der Umweltbeauftrage des Tulla-Gymnasiums und Leiter der AG, Dr. Patrick Kaminski, Ende 2009 Informationen von einem speziellen Programm der Landesstiftung Baden-Württemberg mit dem Namen „mikromakroexterner link. Das Programm unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung von Ideen und Durchführung von Projekten in naturwissenschaftlich-technischen Bereichen. „Das ist ja genau das, was wir machen!“, dachte sich die AG und reichte einen Bericht mit Zeit- und Kostenplanung von ihrem Lichtmessgerät-Projekt ein. Der Bericht überzeugte die fünfköpfige mikromakro-Jury und sie wählte das Tulla-Gymnasium für eine Förderung aus. Voller Spannung öffnete Herr Dr. Kaminski den Brief der Jury und las mit Begeisterung, dass die Landesstiftung der AG im Jahr 2010 eine Fördersumme von 8000 Euro zur Verfügung stellt. Das Tulla-Gymnasium bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei der Landesstiftung und dem mikromakro-Team!

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Tulla-Gymnasium stellt Bildungskonzepte und Projekte für nachhaltige Entwicklung auf dem "International Greening Education Event" vor

Das Tulla-Gymnasium ist schon seit vielen Jahren bekannt als klimafreundliche und energiesparende Schule. Die vielen Umweltprojekte wie der Bürgersolarpark auf dem Schuldach, die schuleigene Solaranlage, der schulinterne Wettbwerb „Umweltfreundlichste Klasse“, die Teilnahme am Rastatter „Fifty-Fifty“-Projekt, die Schüler-Arbeitsgemeinschaft „Zukunftstechnologien“, usw. sorgten dafür, dass das Tulla erneut internationale Bekanntheit erlangt hat. Der Schulleiter des Tullas, Peter Blessing, erhielt von der Firma Etech Germany die Anfrage, ob die Schule ihre Projekte und Unterrichtskonzepte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung auf dem „International Greening Education Event 2010“ (IGEE) in Karlsruhe vorstellen könnte. Das IGEE ist eine Initiative der Europäischen Union und wurde in Zusammenarbeit der Universität von Modena e Reggio (Italien), der Hamburger Universität für Angewandte Wissenschaften und Etech Germany im Jahre 2009 ins Leben gerufen. Angesichts des Klimawandels, der Bevölkerungsentwicklung und der Begrenztheit von Energieträgern und Rohstoffen ist das Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Konferenz eine der größten Herausforderungen für Bildungseinrichtungen weltweit. Eine Vielzahl von Referenten aus allen Kontinenten in den Bereichen Wirtschaft, Industrie, Schule, Forschung und Universität sorgten für eine sehr lebendige, abwechslungsreiche und fruchtbare Tagung mit vielen Hintergrundinformationen, interessanten Projekten und neuen Ideen. Der Aufbau von Netzwerken und der Austausch auf internationaler Ebene zu aktuellen Fragen der Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und globalen Energieeinsparung stellten dabei den zentralen Punkt der Tagung dar.
Dr. Patrick Kaminski Das Tulla wurde auf der Tagung vertreten durch Dr. Patrick Kaminski, der als Umweltbeauftragter die Projekte und Aktionen im Bereich Umweltschutz und Energieeinsparungen am Tulla-Gymnasium koordiniert. Er konnte auf der Konferenz die verschiedenen Projekte und Bildungsinhalte im Bereich Umwelterziehung am Tulla einem internationalen Publikum im Rahmen eines Vortrags vorstellen und Erfahrungen mit Vertretern anderer Schulen und Hochschulen austauschen. Auch das von ihm vorgestellte „Fifty-Fifty“ Energieeinsparungsprojekt der Stadt Rastatt fand großen Anklang bei vielen Delegierten aus dem Ausland und könnte bald als Vorbild für ähnliche Projekte in anderen Ländern dienen.

Weitere Informationen zum IGEE externer link

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Tullanerin erneut auf Platz 1 beim Landeswettbewerb Mathematik

Das dritte Mal in Folge landete Hero Merkel auf den vorderen Plätzen des Landeswettbewerbs Mathematik 2011, bei dem sich dieses Jahr 676 Jugendliche bis einschließlich Klasse 10 beteiligten. Die Tullanerin belegte zunächst den zweiten Platz, erreichte im Jahr darauf den ersten Platz, den sie dieses Jahr verteidigen konnte.
Dabei rechnete Hero Merkel nicht damit, wieder so erfolgreich zu sein, denn ihre Teilnahme fand unter großem Zeitdruck statt. Die Schülerin der 9. Klasse hatte zwar die Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen der Mathematik bereits geknackt, allerdings den komplexen Lösungsweg der letzten Aufgabe noch nicht notiert.
Der Abgabetermin war ausgerechnet am Martinstag, an dem sie traditionell mit ihrem Pferd beim Umzug mitreiten wollte. Auf dem Weg zum Stall machte die engagierte Schülerin einen kurzen Umweg zur Post, notierte vor Ort noch schnell die fehlende Lösung und warf den Umschlag ein. Um so größer war die Freude, als die positive Nachricht eintraf. Auch Schulleiter Peter Blessing und Dr. Franz Lülf, der Hero Merkel in Mathematik unterrichtet, freuen sich über die Titelverteidigung. Die Tullanerin hat neben der Mathematik weitere Interessen, die sie gewinnbringend im Schulleben verfolgt. So ist sie im Team der Streitschlichter, Patin für Schüler der Unterstufe und Mitglied der Theater-AG. Außerdem ist sie Gruppenleiterin in der Reitanlage "Pferdestärke" (Plittersdorf), wo sie mit Kindern und Jugendlichen ein Zirkusprojekt vorbereitet, das vermutlich im Mai präsentiert wird.

Hero verteidigt Titel

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Gleich drei Tullaner auf den ersten Plätzen
des Landeswettbewerbs Mathematik

Beim Landeswettbewerb Mathematik 2010belegen unter 732 Teilnehmern in Runde 1 gleich drei Tullaner die ersten Plätze. Hero Merkel (Kl. 8) erhält den 1. Preis, womit sie sich zum Vorjahr noch einmal steigern konnte, Eduard Gerlitz (Kl. 10) kommt auf Platz 2 und Christian Kiefer (Kl. 8) erreicht den 3. Platz.

Preisträger

Die Gründe für ihren Erfolg sind vielfältig, wie die Preisträger erklären. So betonen die Tullaner, dass sie Mathematik faszinierend finden und die Herausforderung eines Wettbewerbs suchen. Zudem konnten sie schon Erfahrungen bei anderen Wettbewerben sammeln. Christian Kiefer gewann zum Beispiel den Pangea-Wettbewerb, an dem 8000 Schüler teilnahmen. Der Landeswettbewerb Mathematik fordert, dass von 6 Aufgaben 4 gelöst werden. „Ich überflog die Aufgaben und merkte gleich, dass ich die Lösung finden kann“, erinnert sich Eduard Gerlitz, der den Berufswunsch hat, Banker zu werden. Hero Merkel erklärt ihr Erfolgsrezept: „Ich habe bei den schwierigen Aufgaben einfach nicht locker gelassen. Das Aufgabenblatt hatte ich immer dabei und wenn ich Zeit hatte, spielte ich einen Lösungsversuch durch, bis ich das richtige Ergebnis hatte.“ Christian Kiefer strich die zwei Aufgaben, die ihm schwerfielen, gleich weg und konzentrierte sich auf die vier übrigen. Diese Aufgaben weichen von denen des Unterrichts ab, in dem nicht nur die Grundlagen für die Wettbewerbsteilnahme geschaffen werden, sondern auch die Freude an der Mathematik geweckt wird. „Mir fiel Mathe eigentlich schon immer leicht. Aber der Spaß kam erst durch unseren Unterricht“, betont Hero Merkel. Die betreuenden Mathematiklehrer Dr. Franz Lülf und Michael Ostermann freuen sich mit ihren erfolgreichen Schülern und drücken ihnen für die 2. Runde des Wettbewerbs die Daumen.

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Tullaner sind Energiesparkönige!

Im Rahmen des Fifty-fifty-Projekts hatten die zwölf teilnehmenden Rastatter Schulen ihren Wärmeverbrauch nochmals gesenkt und liegen nun bei nur noch 57 Prozent des Referenzjahres 2000/01. Schulen sparen im Rahmen des Projekts beim Heizen, bei Strom und Wasser und bekommen die Hälfte des eingesparten Gelds vom Schulträger ausbezahlt. Horst Fernsner von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) sprach angesichts der Ergebnisse des zweiten Jahrs der dritten Staffel ein großes Lob an die Vertreter der Schulen aus. Dabei war es in den vergangenen Jahren aufgrund der gesunkenen Referenzwerte immer schwerer geworden, noch mehr Energie einzusparen. Pro Medium (Wärme, Wasser und Strom) werden 200 Euro bezahlt, wenn der Vorjahreswert nicht übertroffen wurde. Wird der Verbrauch aller Medien gehalten oder gar reduziert, gibt es nochmals 400 Euro. Es zeigte sich erneut, dass am Tulla der Umweltschutz von großer Bedeutung ist, denn auch diesmal ist das Tulla Energiesparkönig. Dank des großen Engagements trugen die Tullaner am meisten dazu bei, dass im Vergleich zum Referenzjahr noch einmal 4,8 Prozent Strom (34 725 Kilowattstunden), 8,2 Prozent bzw. 612,2 Megawattstunden Heizenergie, 10,8 Prozent oder 998 Kubikmeter Wasser eingespart wurden, sodass damit der Ausstoß von 227,7 Tonnen CO2 vermieden werden konnte. Das Tulla erhält als Dank 8700 €, die in die verschiedenen Projekte der Schule investiert werden können.

Photovoltaikanlage

Mit Solarenergie gegen den schädlichen Kohlendioxid-Ausstoß:
die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tulla-Gymnasiums

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Tulla-Gymnasium siegt beim Schulschachmannschaftsturnier

Im Januar übernahm das Tulla-Gymnasium die Ausrichtung der Schulschach-meisterschaften der Wettkampfklasse 5, in der die fünften Klassen des Bezirks Rastatt/Baden-Baden spielen. Die erste Mannschaft des Tulla-Gymnasiums setzte sich in einem spannenden Turnier vor dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium Rastatt durch und qualifizierte sich für die nordbadischen Schulschachmeisterschaften am 25.02.2010 in Karlsruhe.
Schachmannschaft WK5
Dieser Sieg wurde erkämpft durch Niclas Beckert, Kai Bonacker, Maximilian Römmich und Max Bilharz. Die zweite Mannschaft errang einen sehr guten dritten Platz und trat mit folgender Aufstellung an: Tim Gerstner, Bleon Zhuta, Jan Geburt, Kay Kübauch und Robin Giebler.
Schulleiter Peter Blessing rief die Schach-AG Anfang November 2009 ins Leben und sorgte sofort für optimale Trainingsbedingungen. 18 Schüler der Klassen 5 - 7 bilden zur Zeit den Stamm der AG, die sich einmal pro Woche zum Training in der Schule trifft. Betreut und trainiert werden die Kinder von Peter Engelhard vom Schachclub Rastatt.

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Neuer Erfolg für die Schachspieler des Tulla-Gymnasiums

Nach dem Gewinn der Wettkampfklasse V bei den Schulschach-Mannschafts-meisterschaften des Bezirks Rastatt/Baden-Baden, gelang es jetzt auch den älteren Schülern des Tulla-Gymnasiums in der WK 3 den Titel des Bezirksmeisters zu erringen. Ohne Punktverlust errangen Sven Kaupp, Hannes Illy, Marko Djuric, Raymond Cheng, Tim Schimmel und Armin Dasinger diesen Erfolg.
Schach-AG

Die Tullaner freuen sich über den Sieg, den sie auch auf das gute Training bei Peter Engelhard vom Schachclub Rastatt zurückführen. In den AG-Stunden wird darauf geachtet, dass Theorie und Praxis geschickt ineinandergreifen. Die Schüler lernen, welche Züge zum Erfolg führen, und haben Spaß daran, sich mit Gleichgesinnten im Denksport zu messen.

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Tullaner erfolgreich bei grenzüberschreitendem Wettbewerb

Die Freude war groß, als die Schüler der Klasse 7b ihre Urkunden mit dem Wappen des Landes Baden-Württemberg von Schulleiter Blessing in Empfang nahmen. Die Klasse 7b nahm erfolgreich beim grenzüberschreitenden Schülerwettbewerb 2009/10 „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten: Baden-Württemberg und die Wojewodschaften Pommern und Ermland-Masuren“ teil.

erfolgreiche 7b

Für die ganze Klasse hieß das im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts Rechercheaufträge zu erfüllen, um knifflige Fragen rund um die Wojewodschaften in der Sparte des Wettbewerbs „Suchen und Finden“ beantworten zu können. Diese Antworten wurden dann per Mail an den Veranstalter, das Innenministerium und das Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg, verschickt. Alle Fragen wurden von den Tullanern richtig gelöst und so bekam die Klasse die verdiente Urkunde.
Einzelne Schüler taten aber noch mehr: Freiwillig nahmen 4 Schülergruppen am Wettbewerbsteil „Schreiben und Gestalten“ teil. Zwei Gruppen (Jill Eckhardt und Rebekka Uhrig sowie Fabienne Furrer mit Hannah Rachow und Christina Zacharias) beschäftigten sich dabei mit der Aufgabe „Menü“. Ziel der Aufgabe war es, ein Dreigang-Menü aus typisch polnischen Köstlichkeiten zusammenzustellen und dies – und das war sicher die größere Herausforderung – auch dokumentiert in Schrift und Bild zu kochen! Laut Aussagen der Schüler schmeckten die polnischen Spezialitäten ihnen aber auch ihren Eltern sehr lecker.
Die anderen beiden Gruppierungen (Silvia Bott mit Silvana Schönit sowie Lena Bilharz mit Luisa Metz) frönten ihrer Spielleidenschaft und entwickelten und bastelten ein „Reisespiel“ mit einer Reiseroute für eine Rundreise durch die Wojewodschaften. Hierzu musste man die Spielregeln beschreiben und das Spiel so gestalten, dass man es direkt aus der Packung nehmen und spielen konnte. Außerdem mussten passende Quizfragen recherchiert werden aus den Bereichen Geschichte, Geographie, Wissenschaft, berühmte Personen und Sehenswürdigkeiten. Betreut wurde das gesamte Projekt von der Klassenlehrerin Monika Gutmann.

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Tulla-Aktien hoch im Kurs

12.500 € Gewinn – diesen Betrag hatte das Team "Analphabetiker" des Tulla-Gymnasiums beim Planspiel Börse der Sparkasse Rastatt-Gernsbach 2011 erwirtschaftet – und damit den diesjährigen Wettbewerb souverän gewonnen. Spielführer Maximilian Heimerl hatte mit seinem Team Dominik Brekel, Jakob Kloßek und Felix Maksimovic kluge Marktbeobachtung betrieben und auch in der Kategorie "Nachhaltigkeit" das beste Ergebnis des hiesigen Sparkassenbezirks erzielt. "Beim Planspiel Börse braucht es Strategen – keine Zocker", betonte Filialleiter Roland Braun, der die Siegerehrung vornahm. Dieses Motto hatte das Siegerteam perfekt umgesetzt, wie Schulleiter Peter Blessing seinen Tullanern stolz bescheinigte. Das erfolgreiche Team wurde mit einer Siegerurkunde und einem Geldpreis für seine tolle Leistung ausgezeichnet.

Tullaner gewinnen souverän Börsenspiel

Besonders erfreulich für das Tulla war in diesem Jahr, dass noch ein zweites Schülerteam bei der Siegerehrung prämiert wurde. Die "Wallstreetboys" Jens Lorenz, Frederik Schaaf, Joshua Schütz und Spielleiter Sebastian Keller (der bereits letztes Jahr mit seiner Gruppe zweiter Sieger geworden war) konnten sich über den zehnten Platz von 43 teilnehmenden Teams freuen. Über die erfolgreichen Tulla-Broker, die ihr fiktives Startkapital von 50.000 € kräftig vermehren konnten, freute sich auch Gemeinschaftskundelehrerin Anja Krug, die das Spiel betreut hatte.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Teilnehmern des Planspiels Börse sehr herzlich zu ihrem tollen Erfolg! Wir hoffen, dass die Tulla-Aktien auch im nächsten Jahr steigen werden!

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In Geografie spitze

Tim Wanyer hat am größten deutschen Schülerwettbewerb im Bereich Geographie teilgenommen und den Sieg auf Schulebene erreicht.

Geo-Wissen 2012

Schulleiter Peter Blessing überreichte Tim Wanyer die Urkunde und sprach ihm
seine Glückwünsche aus, denen sich auch die Geografielehrerinnen Daniela Gondesen und Bettina Ochs anschlossen.

Die ersten zwei Hürden sind damit geschafft. Der 13-jährige Schüler der Klassentufe 8 konnte sich zunächst als Klassensieger und dann als Schulsieger des Tulla-Gymnasiums gegen seine Mitschülerinnen und Mitschüler durchsetzen und hat sich damit für den Landesentscheid in Baden-Württemberg qualifiziert. Damit rückt die Chance auf den Titel des besten Geographieschülers in Deutschlands näher.
Wenn sich Tim Wanyer Ende März den Landessieg sichert, darf er am 1. Juni 2012 beim großen Finale in Berlin dabei sein. Der Geographie-Wettbewerb "Diercke WISSEN" geht aus dem ehemaligen Wettbewerb National Geographic Wissen hervor. Mit gut 250.000 Teilnehmern in jedem Jahr ist dieser Wettbewerb eine beliebte Veranstaltung im Fach Geographie."Der Wettbewerb zeigt über die Jahre eine herausragende Resonanz und spiegelt das Interesse junger Menschen an Geographie nachdrücklich wider. Geographie- Wissen zu vermitteln und Geographie zu wissen sind grundlegende Verpflichtungen für Lehrende und Lernende. Wenn dies durch einen interessanten Wettbewerb gefördert werden kann, sollte die Gelegenheit dazu auch weiterhin genutzt werden", erklärt Dr. Frank-Michael Czapek, der 1. Vorsitzende des VDSG (Verband Deutscher Schulgeographen e.V.).

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Tullaner gewinnt beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb


Am 06.12.2008 kam es an der Goethe-Universität Frankfurt zum großen Finale des Pangea-Wettbewerbs. "Pangea" ist der Name jenes Kontinents, der einst fünf Kontinente umfasste und hier als Metapher zu verstehen ist: Mathematik verbindet. Der Wettbewerb, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand, soll mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln vor allem die Freude an der Mathematik wecken. Rund 8000 Schüler nahmen die Herausforderung an.
Im Finale traten die besten zehn Teilnehmer der jeweiligen Klassenstufen 4 – 7 an, um sich miteinander zu messen. Zunächst mussten die 43 Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Deutschland nach Frankfurt gekommen waren, acht Aufgaben in 45 Minuten lösen.


Pangea-Wettbewerb

Christian Kiefer und Alexander Quint aus der Klasse 7 vom Tulla-Gymnasium gehörten nach dem Vorentscheid am 22.11.2008 auch zu den Finalisten. Christel Waffenschmidt, die betreuende Mathematiklehrerin, hatte sie dazu ermuntert, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Schüler, die auch die Mathe-AG besuchen, hatten schon bei anderen Wettbewerben ihr Können unter Beweis gestellt und behaupteten sich beim Pangea-Wettbewerb gegen 2000 Mitbewerber ihrer Jahrgangsstufe.
„Die Aufgaben des schriftlichen Teils waren ganz schön haarig, da musste man sich richtig konzentrieren“, berichtete Christian Kiefer, dessen Lieblingsfach Mathematik ist. „Die anschließende Bühnenvorstellung war cool – die Aufgaben waren etwas leichter, aber es war auch aufregend, auf der Bühne die 4 Aufgaben in drei Minuten zu lösen.“ Mit großer Spannung verfolgten etwa 250 Gäste die Bühnenvorstellung und warteten schließlich mit den Teilnehmern auf die Auswertung.
Christian Kiefer vom Tulla-Gymnasium Rastatt konnte als Sieger der Jahrgangsstufe 7 voller Freude seine Goldmedaille und Plakette von Ak. Dir. Norbert Christmann, Universität Kaiserslautern entgegennehmen. Wie die anderen Sieger bekam er auch einen Laptop. Alexander Quint freute sich über einen tollen vierten Platz.

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