Tulla-Gymnasium

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Christian Kiefer in Mathematik ausgezeichnet

Christian KieferEigentlich orientieren sich die Anforderungen des Bundeswettbewerbs an den Klassen 10 bis 13, doch Mathematiklehrer Dr. Franz Lülf legte Christian Kiefer die Aufgaben vor, auch wenn er erst die 9. Klasse des Tulla-Gymnasiums besucht. Denn der Tullaner hat seine mathematische Begabung schon vielfach unter Beweis gestellt. Bereits 2008 gewann er den Pangea-Mathematik-Wettbewerb, an dem sich 2000 gleichaltrige Schüler beteiligt hatten. Als Sieger seiner Jahrgangsstufe nahm er voller Freude seine Goldmedaille und Plakette von Ak. Dir. Norbert Christmann, Universität Kaiserslautern entgegen. Beim Landeswettbewerb Mathematik 2010 belegte er den 3. Platz, womit er zusammen mit den Tullanern Hero Merkel und Eduard Gerlitz die ersten Plätze belegte. Zum vierten Mal in Folge konnte er dieses Jahr beim internationalen "Känguru-Mathematik-Wettbewerb" in seiner Altersklasse gewinnen. Deutschlandweit konnten nur 188 Schüler von 54 235 Mitstreitern der Klassenstufe 9 diese Punktzahl erreichen. Und nun die Anerkennung des Bundeswettbewerbs Mathematik.
"Mit interessanten und anspruchsvollen Aufgaben möchte der Wettbewerb die Schüler anregen, sich eine Zeit lang intensiv mit Mathematik zu beschäftigen. Neben dem mathematischen Schulwissen muss man zur Teilnahme vor allem auch etwas Ausdauer mitbringen", erklären die Veranstalter. Wissen und Ausdauer zeigte Christian Kiefer, dessen Leistung in der 1. Runde bemerkenswert ist. Dieser Erfolg motiviert den Tullaner, weiterhin die mathematische Herausforderung zu suchen.

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AG "Zukunfttechnologien" erhält 8000 € Fördergelder von Landesstiftung

Die Arbeitsgemeinschaft „Zukunftstechnologien“ ist schon seit einigen Jahren fester Bestandteil des AG-Angebots des Tulla-Gymnasiums. In der AG können naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler herausfordernden Fragen aus den Bereichen Physik, Technik, Mathematik und Informatik nachgehen. Die AG beschäftigte sich in den vergangenen Jahren mit Fragestellungen auf den Gebieten der Umwelttechnik, nachhaltigen Entwicklung, Bionik und der Spieltheorie. Sehr erfolgreich nahmen die AG-Mitglieder dabei an dem Wettbewerb „Intel-Leibniz-Challengeexterner linkder Universität Hannover teil und konnten sich zweimal eine sehr gute Platzierung unter den besten 10 Prozent sichern.

AG-Mitglieder

Dieses Jahr setzen sich die Technik-Begeisterten Laura Albecker, Patrick Bonfert, Mike Pressl, Philip Rippmann, Kevin Schlegel und Christopher Wetzel aus der 9b des Tulla-Gymnasiums mit der Entwicklung eines Lichtstärkemessgerätes auseinander. Da sich die Art der Beleuchtung in Deutschland in einem Umbruch befindet (Einsatz von Energiesparlampen, Weiterentwicklung von LEDs) ist es für öffentliche Institutionen und Wirtschaftsunternehmen aus Sicherheits- und Kostengründen interessant, Messungen von Lichtstärken durchzuführen. Aufgrund dessen entwickelt die AG auch ein benutzerfreundliches Programm, das ermöglicht, die Messdaten in Form einer „Lichtkarte“ darzustellen, um mögliche Einsparpotentiale aufzuzeigen oder Sicherheitsmängel aufzudecken.
Mitten in der Startphase der Entwicklung bekam der Umweltbeauftrage des Tulla-Gymnasiums und Leiter der AG, Dr. Patrick Kaminski, Ende 2009 Informationen von einem speziellen Programm der Landesstiftung Baden-Württemberg mit dem Namen „mikromakroexterner link. Das Programm unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung von Ideen und Durchführung von Projekten in naturwissenschaftlich-technischen Bereichen. „Das ist ja genau das, was wir machen!“, dachte sich die AG und reichte einen Bericht mit Zeit- und Kostenplanung von ihrem Lichtmessgerät-Projekt ein. Der Bericht überzeugte die fünfköpfige mikromakro-Jury und sie wählte das Tulla-Gymnasium für eine Förderung aus. Voller Spannung öffnete Herr Dr. Kaminski den Brief der Jury und las mit Begeisterung, dass die Landesstiftung der AG im Jahr 2010 eine Fördersumme von 8000 Euro zur Verfügung stellt. Das Tulla-Gymnasium bedankt sich an dieser Stelle herzlich bei der Landesstiftung und dem mikromakro-Team!

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Tulla-Gymnasium stellt Bildungskonzepte und Projekte für nachhaltige Entwicklung auf dem "International Greening Education Event" vor

Das Tulla-Gymnasium ist schon seit vielen Jahren bekannt als klimafreundliche und energiesparende Schule. Die vielen Umweltprojekte wie der Bürgersolarpark auf dem Schuldach, die schuleigene Solaranlage, der schulinterne Wettbwerb „Umweltfreundlichste Klasse“, die Teilnahme am Rastatter „Fifty-Fifty“-Projekt, die Schüler-Arbeitsgemeinschaft „Zukunftstechnologien“, usw. sorgten dafür, dass das Tulla erneut internationale Bekanntheit erlangt hat. Der Schulleiter des Tullas, Peter Blessing, erhielt von der Firma Etech Germany die Anfrage, ob die Schule ihre Projekte und Unterrichtskonzepte im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung auf dem „International Greening Education Event 2010“ (IGEE) in Karlsruhe vorstellen könnte. Das IGEE ist eine Initiative der Europäischen Union und wurde in Zusammenarbeit der Universität von Modena e Reggio (Italien), der Hamburger Universität für Angewandte Wissenschaften und Etech Germany im Jahre 2009 ins Leben gerufen. Angesichts des Klimawandels, der Bevölkerungsentwicklung und der Begrenztheit von Energieträgern und Rohstoffen ist das Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ der Konferenz eine der größten Herausforderungen für Bildungseinrichtungen weltweit. Eine Vielzahl von Referenten aus allen Kontinenten in den Bereichen Wirtschaft, Industrie, Schule, Forschung und Universität sorgten für eine sehr lebendige, abwechslungsreiche und fruchtbare Tagung mit vielen Hintergrundinformationen, interessanten Projekten und neuen Ideen. Der Aufbau von Netzwerken und der Austausch auf internationaler Ebene zu aktuellen Fragen der Umwelterziehung, Nachhaltigkeit und globalen Energieeinsparung stellten dabei den zentralen Punkt der Tagung dar.
Dr. Patrick Kaminski Das Tulla wurde auf der Tagung vertreten durch Dr. Patrick Kaminski, der als Umweltbeauftragter die Projekte und Aktionen im Bereich Umweltschutz und Energieeinsparungen am Tulla-Gymnasium koordiniert. Er konnte auf der Konferenz die verschiedenen Projekte und Bildungsinhalte im Bereich Umwelterziehung am Tulla einem internationalen Publikum im Rahmen eines Vortrags vorstellen und Erfahrungen mit Vertretern anderer Schulen und Hochschulen austauschen. Auch das von ihm vorgestellte „Fifty-Fifty“ Energieeinsparungsprojekt der Stadt Rastatt fand großen Anklang bei vielen Delegierten aus dem Ausland und könnte bald als Vorbild für ähnliche Projekte in anderen Ländern dienen.

Weitere Informationen zum IGEE externer link

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Tullanerin erneut auf Platz 1 beim Landeswettbewerb Mathematik

Das dritte Mal in Folge landete Hero Merkel auf den vorderen Plätzen des Landeswettbewerbs Mathematik 2011, bei dem sich dieses Jahr 676 Jugendliche bis einschließlich Klasse 10 beteiligten. Die Tullanerin belegte zunächst den zweiten Platz, erreichte im Jahr darauf den ersten Platz, den sie dieses Jahr verteidigen konnte.
Dabei rechnete Hero Merkel nicht damit, wieder so erfolgreich zu sein, denn ihre Teilnahme fand unter großem Zeitdruck statt. Die Schülerin der 9. Klasse hatte zwar die Aufgaben aus den verschiedenen Bereichen der Mathematik bereits geknackt, allerdings den komplexen Lösungsweg der letzten Aufgabe noch nicht notiert.
Der Abgabetermin war ausgerechnet am Martinstag, an dem sie traditionell mit ihrem Pferd beim Umzug mitreiten wollte. Auf dem Weg zum Stall machte die engagierte Schülerin einen kurzen Umweg zur Post, notierte vor Ort noch schnell die fehlende Lösung und warf den Umschlag ein. Um so größer war die Freude, als die positive Nachricht eintraf. Auch Schulleiter Peter Blessing und Dr. Franz Lülf, der Hero Merkel in Mathematik unterrichtet, freuen sich über die Titelverteidigung. Die Tullanerin hat neben der Mathematik weitere Interessen, die sie gewinnbringend im Schulleben verfolgt. So ist sie im Team der Streitschlichter, Patin für Schüler der Unterstufe und Mitglied der Theater-AG. Außerdem ist sie Gruppenleiterin in der Reitanlage "Pferdestärke" (Plittersdorf), wo sie mit Kindern und Jugendlichen ein Zirkusprojekt vorbereitet, das vermutlich im Mai präsentiert wird.

Hero verteidigt Titel

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Gleich drei Tullaner auf den ersten Plätzen
des Landeswettbewerbs Mathematik

Beim Landeswettbewerb Mathematik 2010belegen unter 732 Teilnehmern in Runde 1 gleich drei Tullaner die ersten Plätze. Hero Merkel (Kl. 8) erhält den 1. Preis, womit sie sich zum Vorjahr noch einmal steigern konnte, Eduard Gerlitz (Kl. 10) kommt auf Platz 2 und Christian Kiefer (Kl. 8) erreicht den 3. Platz.

Preisträger

Die Gründe für ihren Erfolg sind vielfältig, wie die Preisträger erklären. So betonen die Tullaner, dass sie Mathematik faszinierend finden und die Herausforderung eines Wettbewerbs suchen. Zudem konnten sie schon Erfahrungen bei anderen Wettbewerben sammeln. Christian Kiefer gewann zum Beispiel den Pangea-Wettbewerb, an dem 8000 Schüler teilnahmen. Der Landeswettbewerb Mathematik fordert, dass von 6 Aufgaben 4 gelöst werden. „Ich überflog die Aufgaben und merkte gleich, dass ich die Lösung finden kann“, erinnert sich Eduard Gerlitz, der den Berufswunsch hat, Banker zu werden. Hero Merkel erklärt ihr Erfolgsrezept: „Ich habe bei den schwierigen Aufgaben einfach nicht locker gelassen. Das Aufgabenblatt hatte ich immer dabei und wenn ich Zeit hatte, spielte ich einen Lösungsversuch durch, bis ich das richtige Ergebnis hatte.“ Christian Kiefer strich die zwei Aufgaben, die ihm schwerfielen, gleich weg und konzentrierte sich auf die vier übrigen. Diese Aufgaben weichen von denen des Unterrichts ab, in dem nicht nur die Grundlagen für die Wettbewerbsteilnahme geschaffen werden, sondern auch die Freude an der Mathematik geweckt wird. „Mir fiel Mathe eigentlich schon immer leicht. Aber der Spaß kam erst durch unseren Unterricht“, betont Hero Merkel. Die betreuenden Mathematiklehrer Dr. Franz Lülf und Michael Ostermann freuen sich mit ihren erfolgreichen Schülern und drücken ihnen für die 2. Runde des Wettbewerbs die Daumen.

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Tullaner sind Energiesparkönige!

Im Rahmen des Fifty-fifty-Projekts hatten die zwölf teilnehmenden Rastatter Schulen ihren Wärmeverbrauch nochmals gesenkt und liegen nun bei nur noch 57 Prozent des Referenzjahres 2000/01. Schulen sparen im Rahmen des Projekts beim Heizen, bei Strom und Wasser und bekommen die Hälfte des eingesparten Gelds vom Schulträger ausbezahlt. Horst Fernsner von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) sprach angesichts der Ergebnisse des zweiten Jahrs der dritten Staffel ein großes Lob an die Vertreter der Schulen aus. Dabei war es in den vergangenen Jahren aufgrund der gesunkenen Referenzwerte immer schwerer geworden, noch mehr Energie einzusparen. Pro Medium (Wärme, Wasser und Strom) werden 200 Euro bezahlt, wenn der Vorjahreswert nicht übertroffen wurde. Wird der Verbrauch aller Medien gehalten oder gar reduziert, gibt es nochmals 400 Euro. Es zeigte sich erneut, dass am Tulla der Umweltschutz von großer Bedeutung ist, denn auch diesmal ist das Tulla Energiesparkönig. Dank des großen Engagements trugen die Tullaner am meisten dazu bei, dass im Vergleich zum Referenzjahr noch einmal 4,8 Prozent Strom (34 725 Kilowattstunden), 8,2 Prozent bzw. 612,2 Megawattstunden Heizenergie, 10,8 Prozent oder 998 Kubikmeter Wasser eingespart wurden, sodass damit der Ausstoß von 227,7 Tonnen CO2 vermieden werden konnte. Das Tulla erhält als Dank 8700 €, die in die verschiedenen Projekte der Schule investiert werden können.

Photovoltaikanlage

Mit Solarenergie gegen den schädlichen Kohlendioxid-Ausstoß:
die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tulla-Gymnasiums

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Tulla-Gymnasium siegt beim Schulschachmannschaftsturnier

Im Januar übernahm das Tulla-Gymnasium die Ausrichtung der Schulschach-meisterschaften der Wettkampfklasse 5, in der die fünften Klassen des Bezirks Rastatt/Baden-Baden spielen. Die erste Mannschaft des Tulla-Gymnasiums setzte sich in einem spannenden Turnier vor dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium Rastatt durch und qualifizierte sich für die nordbadischen Schulschachmeisterschaften am 25.02.2010 in Karlsruhe.
Schachmannschaft WK5
Dieser Sieg wurde erkämpft durch Niclas Beckert, Kai Bonacker, Maximilian Römmich und Max Bilharz. Die zweite Mannschaft errang einen sehr guten dritten Platz und trat mit folgender Aufstellung an: Tim Gerstner, Bleon Zhuta, Jan Geburt, Kay Kübauch und Robin Giebler.
Schulleiter Peter Blessing rief die Schach-AG Anfang November 2009 ins Leben und sorgte sofort für optimale Trainingsbedingungen. 18 Schüler der Klassen 5 - 7 bilden zur Zeit den Stamm der AG, die sich einmal pro Woche zum Training in der Schule trifft. Betreut und trainiert werden die Kinder von Peter Engelhard vom Schachclub Rastatt.

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Neuer Erfolg für die Schachspieler des Tulla-Gymnasiums

Nach dem Gewinn der Wettkampfklasse V bei den Schulschach-Mannschafts-meisterschaften des Bezirks Rastatt/Baden-Baden, gelang es jetzt auch den älteren Schülern des Tulla-Gymnasiums in der WK 3 den Titel des Bezirksmeisters zu erringen. Ohne Punktverlust errangen Sven Kaupp, Hannes Illy, Marko Djuric, Raymond Cheng, Tim Schimmel und Armin Dasinger diesen Erfolg.
Schach-AG

Die Tullaner freuen sich über den Sieg, den sie auch auf das gute Training bei Peter Engelhard vom Schachclub Rastatt zurückführen. In den AG-Stunden wird darauf geachtet, dass Theorie und Praxis geschickt ineinandergreifen. Die Schüler lernen, welche Züge zum Erfolg führen, und haben Spaß daran, sich mit Gleichgesinnten im Denksport zu messen.

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Tullaner erfolgreich bei grenzüberschreitendem Wettbewerb

Die Freude war groß, als die Schüler der Klasse 7b ihre Urkunden mit dem Wappen des Landes Baden-Württemberg von Schulleiter Blessing in Empfang nahmen. Die Klasse 7b nahm erfolgreich beim grenzüberschreitenden Schülerwettbewerb 2009/10 „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten: Baden-Württemberg und die Wojewodschaften Pommern und Ermland-Masuren“ teil.

erfolgreiche 7b

Für die ganze Klasse hieß das im Rahmen ihres Geschichtsunterrichts Rechercheaufträge zu erfüllen, um knifflige Fragen rund um die Wojewodschaften in der Sparte des Wettbewerbs „Suchen und Finden“ beantworten zu können. Diese Antworten wurden dann per Mail an den Veranstalter, das Innenministerium und das Kultusministerium des Landes Baden-Württemberg, verschickt. Alle Fragen wurden von den Tullanern richtig gelöst und so bekam die Klasse die verdiente Urkunde.
Einzelne Schüler taten aber noch mehr: Freiwillig nahmen 4 Schülergruppen am Wettbewerbsteil „Schreiben und Gestalten“ teil. Zwei Gruppen (Jill Eckhardt und Rebekka Uhrig sowie Fabienne Furrer mit Hannah Rachow und Christina Zacharias) beschäftigten sich dabei mit der Aufgabe „Menü“. Ziel der Aufgabe war es, ein Dreigang-Menü aus typisch polnischen Köstlichkeiten zusammenzustellen und dies – und das war sicher die größere Herausforderung – auch dokumentiert in Schrift und Bild zu kochen! Laut Aussagen der Schüler schmeckten die polnischen Spezialitäten ihnen aber auch ihren Eltern sehr lecker.
Die anderen beiden Gruppierungen (Silvia Bott mit Silvana Schönit sowie Lena Bilharz mit Luisa Metz) frönten ihrer Spielleidenschaft und entwickelten und bastelten ein „Reisespiel“ mit einer Reiseroute für eine Rundreise durch die Wojewodschaften. Hierzu musste man die Spielregeln beschreiben und das Spiel so gestalten, dass man es direkt aus der Packung nehmen und spielen konnte. Außerdem mussten passende Quizfragen recherchiert werden aus den Bereichen Geschichte, Geographie, Wissenschaft, berühmte Personen und Sehenswürdigkeiten. Betreut wurde das gesamte Projekt von der Klassenlehrerin Monika Gutmann.

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Tulla-Aktien hoch im Kurs

12.500 € Gewinn – diesen Betrag hatte das Team "Analphabetiker" des Tulla-Gymnasiums beim Planspiel Börse der Sparkasse Rastatt-Gernsbach 2011 erwirtschaftet – und damit den diesjährigen Wettbewerb souverän gewonnen. Spielführer Maximilian Heimerl hatte mit seinem Team Dominik Brekel, Jakob Kloßek und Felix Maksimovic kluge Marktbeobachtung betrieben und auch in der Kategorie "Nachhaltigkeit" das beste Ergebnis des hiesigen Sparkassenbezirks erzielt. "Beim Planspiel Börse braucht es Strategen – keine Zocker", betonte Filialleiter Roland Braun, der die Siegerehrung vornahm. Dieses Motto hatte das Siegerteam perfekt umgesetzt, wie Schulleiter Peter Blessing seinen Tullanern stolz bescheinigte. Das erfolgreiche Team wurde mit einer Siegerurkunde und einem Geldpreis für seine tolle Leistung ausgezeichnet.

Tullaner gewinnen souverän Börsenspiel

Besonders erfreulich für das Tulla war in diesem Jahr, dass noch ein zweites Schülerteam bei der Siegerehrung prämiert wurde. Die "Wallstreetboys" Jens Lorenz, Frederik Schaaf, Joshua Schütz und Spielleiter Sebastian Keller (der bereits letztes Jahr mit seiner Gruppe zweiter Sieger geworden war) konnten sich über den zehnten Platz von 43 teilnehmenden Teams freuen. Über die erfolgreichen Tulla-Broker, die ihr fiktives Startkapital von 50.000 € kräftig vermehren konnten, freute sich auch Gemeinschaftskundelehrerin Anja Krug, die das Spiel betreut hatte.
Die Schulgemeinschaft gratuliert den Teilnehmern des Planspiels Börse sehr herzlich zu ihrem tollen Erfolg! Wir hoffen, dass die Tulla-Aktien auch im nächsten Jahr steigen werden!

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In Geographie spitze

Beim Wettbewerb "National Geographic Wissen 2011" hat Lisa Mathes (Kl. 7) als beste Teilnehmerin des Tulla-Gymnasiums Aussicht auf den ersten Platz in Baden-Württemberg. Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland wetteifern bereits seit Januar zum 11. Mal, um bundesweit der beste Geographieschüler zu sein. Lisa Mathes nahm wie alle Schüler der 7. und 8. Klasse des Tulla-Gymnasiums an der ersten Runde teil, ging dabei als Klassensiegerin hervor und konnte sich in der zweiten Runde gegen die anderen Klassensieger klar behaupten. Die Tullanerin ist zudem im ABI-BAC-Zug, in dem Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, gleichzeitig sowohl die deutsche als auch die französische Hochschulreife, also das ABltur und das BACcalauréat, zu erwerben. In Klasse 7 wird daher Geographie auf Französisch unterrichtet, was Lisa Mathes erfolgreich bewältigt. Schulleiter Peter Blessing überreichte nun voller Freude der Tullanerin die Urkunde, die mit einem Buchpreis verknüpft ist.

Geo-Wissen

Auch Michael Ostermann, Organisator des Wettbewerbs, und Elisabeth Lange-Mörtl, die den ABI-BAC-Zug betreut und Lisa Mathes in Geographie auf Französisch unterrichtet, drücken der Schülerin die Daumen für die nächste Runde, die im März stattfinden wird. Dann wird es sich zeigen, ob die Tullanerin den anderen Schulsiegern des Bundeslandes überlegen ist und sich somit den Landessieg holt. Dann hätte sie am 20. Mai beim großen Finale in Hamburg die Chance auf den Titel des besten Geographieschülers Deutschlands.
2010 beteiligten sich rund 240 000 Mädchen und Jungen am bundesweit größten Schülerwettbewerb für 12- bis 16-Jährige. Neben der Möglichkeit auf den Bundessieg hat Lisa Mathes im Fall einer sehr guten Platzierung auf Bundesebene auch die Chance, an der 2011 auf internationaler Ebene veranstalteten Geographie-Olympiade in den USA teilzunehmen. Diese wird alle zwei Jahre von der "National Geographic Society" veranstaltet und fand zuletzt 2009 in Mexiko-City statt.

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Tullaner gewinnt beim Pangea-Mathematik-Wettbewerb


Am 06.12.2008 kam es an der Goethe-Universität Frankfurt zum großen Finale des Pangea-Wettbewerbs. "Pangea" ist der Name jenes Kontinents, der einst fünf Kontinente umfasste und hier als Metapher zu verstehen ist: Mathematik verbindet. Der Wettbewerb, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand, soll mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln vor allem die Freude an der Mathematik wecken. Rund 8000 Schüler nahmen die Herausforderung an.
Im Finale traten die besten zehn Teilnehmer der jeweiligen Klassenstufen 4 – 7 an, um sich miteinander zu messen. Zunächst mussten die 43 Schülerinnen und Schüler, die aus ganz Deutschland nach Frankfurt gekommen waren, acht Aufgaben in 45 Minuten lösen.


Pangea-Wettbewerb

Christian Kiefer und Alexander Quint aus der Klasse 7 vom Tulla-Gymnasium gehörten nach dem Vorentscheid am 22.11.2008 auch zu den Finalisten. Christel Waffenschmidt, die betreuende Mathematiklehrerin, hatte sie dazu ermuntert, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Schüler, die auch die Mathe-AG besuchen, hatten schon bei anderen Wettbewerben ihr Können unter Beweis gestellt und behaupteten sich beim Pangea-Wettbewerb gegen 2000 Mitbewerber ihrer Jahrgangsstufe.
„Die Aufgaben des schriftlichen Teils waren ganz schön haarig, da musste man sich richtig konzentrieren“, berichtete Christian Kiefer, dessen Lieblingsfach Mathematik ist. „Die anschließende Bühnenvorstellung war cool – die Aufgaben waren etwas leichter, aber es war auch aufregend, auf der Bühne die 4 Aufgaben in drei Minuten zu lösen.“ Mit großer Spannung verfolgten etwa 250 Gäste die Bühnenvorstellung und warteten schließlich mit den Teilnehmern auf die Auswertung.
Christian Kiefer vom Tulla-Gymnasium Rastatt konnte als Sieger der Jahrgangsstufe 7 voller Freude seine Goldmedaille und Plakette von Ak. Dir. Norbert Christmann, Universität Kaiserslautern entgegennehmen. Wie die anderen Sieger bekam er auch einen Laptop. Alexander Quint freute sich über einen tollen vierten Platz.

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Lauretta Schwarz erfolgreich bei der internationalen Physikolympiade

Lauretta Schwarz (Jgst.13) hat an der ersten Runde des Auswahlverfahrens zur
40. Internationalen PhysikOlympiade externer linkteilgenommen und sich durch hervorragende Leistung für die zweite Runde qualifiziert. Gratulation!

physikolympiade
In Mexiko wird im Juli 2009 die 40. internationale Physikolympiade (iPhO) stattfinden, bei der sich physikbegeisterte Schülerinnen und Schüler aus aller Welt treffen werden. Das deutsche Team setzt sich aus den Besten des vierstufigen Auswahlwettbewerbs zusammen. Lauretta Schwarz (Jgst. 13) vom Tulla-Gymnasium möchte dabei sein, weshalb sie sich im Sommer auf Anregung ihrer Physiklehrerin StD Karin Mildenberger hin bei dem Auswahlverfahren anmeldete. Nun steht fest, dass sich die Tullanerin in der ersten Runde durch hervorragende Leistung für die zweite Runde qualifizierte!
Der Reiz des Wettbewerbs liegt in der Kombination von theoretischen und experimentellen Aufgaben, die in der ersten Runde schon durchaus knifflig waren.
So musste geklärt werden, wie weit ein Auto unter bestimmten Bedingungen eine Bergstraße hochfahren kann, die mit Schnee bedeckt ist. „Während diese erste Aufgabe mir keine Probleme machte, saß ich bei der nächsten erst einmal vor einem Formelsalat, den ich auflösen musste“, erklärt Lauretta Schwarz. Das gelang ihr schließlich, denn die Tullanerin kennt eine gute Strategie, wenn man die Lösung nicht gleich sieht: Einfach einer anderen Aufgabe nachgehen, dann löst sich das Problem später viel besser. Die Aufgaben der zweiten Runde, die einen höheren Schwierigkeitsgrad haben, warten schon darauf, von Lauretta Schwarz gelöst zu werden. Nicht nur die Tullanerin hofft darauf, dass sie erfolgreich sein wird und im Dezember als eine der 50 Besten der zweiten Runde zu einem einwöchigen Seminar eingeladen wird.
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Lauretta Schwarz erreicht 2. Runde der Chemie-Olympiade

Nachdem Lauretta Schwarz bereits in der Physikolympiade die zweite Runde erreicht hat, ist die Tullanerin nun auch bei der Chemie-Olympiade eine Runde weiter.
Die Internationale Chemie-Olympiade (IChO) ist ein Wettbewerb, in dem Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen bei der Bearbeitung theoretischer und experimenteller Aufgaben miteinander messen. Die Auswahl der Mannschaft für die ChemieOlympiade, die vom 18. bis 27. Juli 2009 in Cambridge (Großbritannien) stattfinden wird, erfolgt in vier Runden.


Chemie_Olympiade


Die Tullanerin nahm die Herausforderung an und bearbeitete die Aufgaben der ersten Runde mit Erfolg. Obwohl die Schülerin sich nicht die Haare färbt, so fehlte ihr nicht die Kenntnis, die erste Aufgabe aus der angewandten Chemie zu lösen. "Die Umverpackungen von zwei Haarfarben (hellblond und dunkelblond) sind dummerweise entsorgt worden. Die Inhalte sehen leider völlig identisch aus.(...) Formulieren Sie die Reaktionsgleichung für die Reaktion von Wasserstoffperoxid und Kaliumpermanganat!"
Die Aufgaben der zweiten Runde sind von allen Runden die schwierigsten, wie auch Lauretta Schwarz feststellt."Während die Aufgaben aus der ersten Runde mehr aus dem Alltag stammten, haben die Aufgaben der zweiten Runde kaum noch Bezug zur angewandten Chemie." Es geht um die Verteilungen organischer Säure und Verbindungen der unterschiedlichsten Form. Um auch diese Aufgaben lösen zu können, entlieh sich Lauretta Schwarz Fachliteratur aus der Landesbibliothek, denn der Stoff geht über die Schulbücher hinaus. Ihre Begeisterung für Chemie wurde bei einem Experiment im Unterricht geweckt. "Als wir damals den Thermit-Versuch durchführten, war ich von der chemischen Reaktion fasziniert. Das entstehende Eisen wird verflüssigt, da so viel Wärmeenergie frei wird." Mit großer Energie bearbeitete die Tullanerin auch die Aufgaben der zweiten Runde und hofft nun auf gute Reaktionen.

Die Chemie stimmt

Lauretta Schwarz, Abiturientin des Tulla-Gymnasiums, erhielt eine Anerkennung für ihre Leistungen bei der zweiten Runde der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO).
Nach der erfolgreichen Teilnahme der ersten Runde, nahm sich Lauretta Schwarz die Aufgaben der zweiten Runde vor, deren Schwierigkeitsgrad am höchsten war. Die Aufgaben hatten kaum noch Bezug zur angewandten Chemie. "Es ging um die Verteilungen organischer Säure und Verbindungen der unterschiedlichsten Form“, erklärte die Schülerin. Um auch diese Aufgaben lösen zu können, entlieh sich Lauretta Schwarz Fachliteratur aus der Landesbibliothek, denn der Stoff ging über die Schulbücher hinaus.

Chemie-Olympiade
(Lauretta Schwarz, Schulleiter Blessing, Chemielehrerin CorneliaThyroff)

Die Mühe neben dem Abiturstress lohnte sich, denn Schulleiter Blessing konnte nun der Schülerin die Anerkennungsurkunde und einen Bücherscheck überreichen. Mündliche Prüfungen muss die Abiturientin nicht mehr bestehen, denn sie nahm bereits erfolgreich an dem Seminarkurs mit dem Thema „Die Aufnahme von Naturwissenschaftlerinnen in die wissenschaftliche Gesellschaft“ teil. Für die Recherchen kontaktierte sie u.a die „Royal Society of Chemistry“. Das Thema hat für die Schülerin, die auch schon bei Physik-Olympiade erfolgreich war, persönliche Bedeutung, denn sie möchte ein Studium der Naturwissenschaften aufnehmen.

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Jakob Herchenreder erneut erfolgreich beim Bundeswettbewerb Mathematik
Abiturient findet kreative Wege in der Mathematik

Obwohl sich Jakob Herchenreder auf das Abitur vorbereiten musste, nahm er auch dieses Jahr an dem Bundeswettbewerb Mathematik teil. Die Mühe zahlt sich nun aus: Der Schüler des Tulla-Gymnasiums gehört erneut zu den erfolgreichen Teilnehmern des Wettbewerbs. Und er konnte sich noch einmal steigern. Er verbesserte sich in der ersten Runde von Platz drei auf den zweiten Rang.


Jakob Herchenreder
Jakob Herchenreder führt dies darauf zurück, dass er durch die Abiturvorbereitungen einfach schon im Stoff drin war. "Nachdem wir im Unterricht die Vektorenrechnung behandelt hatten, fiel mir in diesem Jahr der Aufgabenbereich ganz leicht. Am meisten liegt mir aber nach wie vor die Zahlentheorie", erklärt der Abiturient. Die Jury bestätigt ihm "sehr originelle" Ideen für die Lösung, was den Tullaner freut, denn er sucht in der Mathematik die kreativen Wege. Jakob Herchenreder kann sich auch über das Ergebnis der schriftlichen Abiturprüfung im Fach Mathematik freuen, denn er erhielt die Bestnote.
Nächste Woche muss er zwar noch die mündliche Abiturprüfung ablegen, aber der Schüler des Tulla-Gymnasiums weiß schon jetzt, dass seinem Wunschstudium "Maschinenbau" nichts mehr im Wege steht, da er mit den erzielten Noten die Qualifikation bereits in der Tasche hat.

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Mathematik als Ferienspaß Hero Merkel erreicht 2. Platz des Landeswettbewerbs Mathematik

Als die Schülerin des Tulla-Gymnasiums die Aufgaben des Landeswettbewerbs von ihrem Lehrer Dr. Franz Lülf angeboten bekam, griff sie gleich zu, denn Mathematik macht ihr einfach Spaß. Hero Merkel liegt die Mathematik sozusagen im Blut. Nicht nur ihre Großmutter war Mathematiklehrerin, sondern auch ihre Mutter unterrichtet dieses Fach. In den Ferien nahm die Tullanerin sich immer wieder eine der Aufgaben vor, die aus den klassischen Unterrichtsgebieten Geometrie, Algebra und Zahlentheorie kamen. „Mir ging es am Anfang gar nicht um den Wettbewerb. Ich bin nur aus Neugier an die Aufgaben gegangen“, erklärte Hero Merkel. Die erste Aufgabe bestand darin, ein Viereck durch einen einzigen geraden Schnitt so zu teilen, dass zwei Teile gleicher Form und Größe entstehen. Zur Lösung genügten die Kenntnisse der Schulmathematik.

Hero Merkel Da aber die sechs Aufgaben für Schüler der Jahrgangsstufe 5 bis 10 gestellt wurden, eignete sich die Siebtklässlerin das nötige Wissen für die schwierigeren Aufgaben selbst an, so dass sie am Ende alle Lösungen vorlegen konnte. „Ich war ganz überrascht, als ich erfuhr, dass ich den zweiten Platz belegt habe.“ Über die Mitteilung der Jury freut sich auch Schulleiter Blessing, der Hero Merkel ihre Urkunde und den Buchpreis überreichte.
Die Tullanerin ist durch ihre Platzierung für die zweite Runde des Landeswettbewerbs qualifiziert. Die Aufgaben mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad liegen ihr bereits vor, die sie dazu motivieren, sich auch weiterhin mit mathematischen Rätseln zu beschäftigen.
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