Tulla-Gymnasium

Umwelt

Unsere Schule ist eine umweltfreundliche und energiesparende Schule. Dies zeigt sich an mehreren Projekten:

  • Jede Klasse hat zwei Umweltmanager, die sich um das richtige Umweltverhalten der Klassen kümmern.
  • Jedes Jahr findet der Wettbewerb Umweltfreundliches Klassenzimmer statt.
  • Die besonders engagierten Schüler dürfen einen bezuschussten Extra-Ausflug machen.
  • Unsere Schule nimmt am Fifty-Fifty-Projekt der Stadt Rastatt externer linkteil:
    In vielen Städten und Kommunen beteiligen sich Schulen und Bildungseinrichtungen durch Energie- und Ressourcensparen an Klimaschutzprogrammen. Fifty-Fifty ist ein Programm, das Anreize zur Energie- Abfall- und Wassereinsparung schafft. Die durch die Einsparung entstandenen Gewinne teilen sich Kommune und Schule, so dass den beteiligten Schulen Mittel für weitere Projekte zufließen. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tulla-Gymnasiums wurde zum Beispiel damit teils finanziert. Das Tulla-Gymnasium war zuletzt Spitzenreiter im Sparen.
Photovoltaikanlage
Mit Solarenergie gegen den schädlichen Kohlendioxid-Ausstoß:
die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Tulla-Gymnasiums.
 





Archiv:

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Tulla-Gymnasium ist beim „International Greening Education Event“
in Karlsruhe dabei

Seit vielen Jahren ist das Tulla-Gymnasium in Rastatt bekannt als klimafreundliche und energiesparende Schule. Mehrere Projekte wie die Umwelt-AG
„Tulla-Negawatt-Teufel“, der Bürgersolarpark auf dem Schuldach, die erfolgreiche Teilnahme am Fifty-Fifty-Projekt der Stadt Rastatt und der jedes Jahr stattfindende Wettbewerb „Umweltfreundliche Klasse“ sorgten dafür, dass das Tulla jetzt auch Bekanntheit über die Stadt Rastatt hinaus erlangt hat. So erhielt Schulleiter Peter Blessing von Arschad Rab, dem Geschäftsführer der Firma Etech Germany, die Anfrage, ob die Projekte, die am Tulla realisiert worden sind, auf einer internationalen Umwelt- und Klimaschutz-Konferenz vorgestellt werden könnten. Die von Etech Germany (www.etechgermany.com) in Kooperation mit der Universität von Modena e Reggio in Karlsruhe organisierte Konferenz wurde ihrem Namen „International Greening Education Event“ mehr als gerecht: Eine Vielzahl von Referenten aus den Bereichen Wirtschaft/Industrie, Schule, Hochschule und Politik sorgten für eine sehr lebendige, abwechslungsreiche und fruchtbare Tagung mit vielen Hintergrundinformationen und neuen Impulsen. Der Aufbau von Netzwerken und der Austausch zu aktuellen Fragen des Klima- und Umweltschutzes sowie der Energieversorgung standen dabei im Mittelpunkt der Tagung.

Dr. Patrick KaminskiDas Tulla-Gymnasium wurde auf der Tagung vertreten durch Dr. Patrick Kaminski, der als Umweltbeauftragter die Projekte und Aktionen im Bereich Umweltschutz und Energieeinsparungen am Tulla koordiniert. Er konnte auf der Konferenz die verschiedenen Projekte einem internationalen Publikum im Rahmen eines Vortrags vorstellen und Erfahrungen mit anderen Schulen und Hochschulen austauschen.
Da die Projekte am Tulla-Gymnasium beispielhaft sind, wurde Dr. Patrick Kaminski von Dr. Annegret Schwarz, Referentin im Bereich Bildung, dazu eingeladen, seinen Vortrag auch bei der Konferenz GIFT-Workshops 2010 (Geoscienes Information for Teachers) "Energy and Sustainability" in Wien Mai 2010 zu halten.

(Weitere Informationen und Bilder zum International Greening Education Event, sowie die Vorträge der Referenten findet man auf der Website
http://www.etechgermany.com/en/IGEE2009/institutions_represented.html externer link.

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Deutschlandfunk berichtet über Umweltbewusstsein am Tulla-Gymnasium


Rastatt als „Vorzeigeobjekt“ in Sachen kommunales Energiemanagement war Thema der Sendung „Länderzeit“ des Deutschlandfunks externer linkunter dem Motto „Wer will, der kann. Wenn Städte aktiven Klimaschutz betreiben“.
Bei Live-Schaltungen ins Tulla-Gymnasium und vor das Rathaus standen Teilnehmer aus Verwaltung, den star.Energiewerken, Umwelteinrichtungen sowie Lehrer und Schüler des Tulla Moderator Michael Roehl Rede und Antwort.

Gefragt waren vor allem die praktischen Beispiele, mit denen die Stadtverwaltung und die Schule seit Anfang der 90er Jahre Umweltschutz betreiben und damit bares Geld sparen: Bürgermeister Wolfgang Hartweg verwies auf das „Fifty-Fifty-Modell“, mit dem mittlerweile im sechsten Jahr in Schulen und Kindergärten der Umweltschutzgedanke vorangetrieben werde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, wie Tulla-Lehrerin Elsbeth Rapp ausführte. Danach konnten zwischen 1998 und 2005 500 bis 600 Tonnen Kohlendioxid eingespart und für die Schule 75 000 Euro verdient werden. Geld, das nicht nur in neue Umweltprojekte wie die Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Schule, sondern auch in neue Tische und Tastaturen für die Schüler fließt.
„Umweltmanager“ sind es, die täglich dafür sorgen, dass Licht und Heizung nach dem Unterricht ausgeschaltet und die Rollläden unten sind.
Weitere Beispiele für das Umweltengagement ist der Bürgersolarpark, für den es im sonnigen Baden ideale Voraussetzungen gibt: Allein 60 000 Kilowattstunden Strom erwirtschaftete der Bürgersolarpark im Sonnenjahr 2003, wie Tulla-Lehrer und engagierter Leiter der Umwelt-AG, Manfred Schieß, erklärte. Ex-Gemeinderätin Ingrid Jambor, die ebenfalls am Tulla-Gymnasium unterrichtete, verwies auf den Vorbildcharakter, der mit der finanziellen Beteiligung am Solarpark verknüpft sei.

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