Tulla-Gymnasium

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Mittagessen

Mittagessen

Seit Mai 2011 bietet das Tulla-Gymnasium von Montag bis Donnerstag einen Mittagstisch an. Das Angebot umfasst zur Zeit eine Auswahl von ca. 20 unterschiedlichen Mahlzeiten. Die Preise für ein Mittagessen bewegen sich zwischen 3,30 € und 3,70 €. Um daran teilhaben zu können, muss ein individueller Chip, den die Schüler vom Klassenlehrer erhalten, an dem Terminal vor dem Sekretariat mittels Bargeld aufgeladen werden.

An diesem Terminal kann auch das Essen ausgewählt und bestellt werden:

· Bestellchip vor das Lesegerät halten.
· gewünschten Essenstag auswählen.
· gewünschten Artikel auswählen.
· LOGOUT antippen.

Ein bestellter Artikel kann bis 11:30 Uhr noch storniert und / oder geändert werden. Eine detaillierte Beschreibung ist am Bestell- und Aufwerteterminal ausgehängt.
Die Bestellung kann, bei vorhandenem Guthaben auf dem Chip, auch per Internet von zu Hause aus durchgeführt werden:
Hier haben Sie die Möglichkeit, über Ihre Internetverbindung Bestellungen und Stornierungen zu tätigen. Zusätzlich können Sie dort auch Ihre Abrechnung (was wurde wann für welchen Betrag verzehrt) einsehen.
Diese Webseite ist exklusiv für unsere Schuleinrichtung erstellt worden und nur über diesen Zugang zu erreichen:

Hofmann-Menü (LogIn) externer link

Hofmann-Menü (Website) externer link


Um sich dort anzumelden nehmen Sie bitte die Nummer des Bestellchips als Anmeldenamen und Ihren Nachnamen kleingeschrieben mit Umlauten als Kennwort.

Beispiel 1 : Nachname lautet Blessing = Kennwort lautet blessing
Beispiel 2 : Nachname lautet Müller = Kennwort lautet müller

Bitte ändern Sie das Kennwort nach Ihren Vorstellungen. Das Kennwort ist von niemandem einsehbar.

Guten Appetit!


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Aus Bibliothek wird weiterer Speiseraum für Tullaner

(04/2013) Im Tulla-Gymnasium Rastatt wurde die ehemalige Leihbibliothek zu einem weiteren Mensa- und Aufenthaltsraum umgestaltet. Bis zu 36 Schüler haben in dem Raum nun die Möglichkeit, in der Mittagszeit ihr Essen einzunehmen. Darüber hinaus steht die ehemalige Bibliothek auch als Aufenthaltsraum während Freistunden oder im Rahmen der Ganztagsnutzung zur Verfügung. Rund 17000 Euro hat die Stadt Rastatt in die Umbauarbeiten investiert. Die Umgestaltung der Leihbibliothek ist die erste einer Reihe von Umbaumaßnahmen im Tulla-Gymnasium, die im Jahr 2013 erfolgen sollen. Unter anderem ist die Einrichtung einer neuen Schulbibliothek geplant, wie die Stadtverwaltung informiert.

 

 


Einweihung der Cafeteria

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Ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt

"Ich freue mich, dass die Umsetzung so gut geklappt hat und die Schüler ein ordentliches Essen bekommen", sagte OB Hans Jürgen Pütsch und spendierte zum Einstand eine Garnitur Gläser. Zufrieden zeigte er sich vor allem deshalb, weil neben der Stadt Rastatt, die die Umgestaltung des Fußbodens, der Wände und der Decke finanzierte, ein weiterer Sponsor gewonnen werden konnte. Dominik Mürb von der Badischen Beamtenbank überreichte dem Förderverein der Schule einen Scheck in Höhe von 3000 Euro für zwei neue Theken. Im Anschluss aßen Schülersprecher Andreas Groß, Elke Merz (Hochbauamt), Thomas Schäffer (Vorsitzender des Fördervereins), OB Pütsch, Schulleiter Peter Blessing und Dominik Mürb gemeinsam zu Mittag. Für OB Pütsch gab es Hähnchenbrust. Sein Fazit: "Es hat sehr gut geschmeckt."
(BT)



Wachsende Nachfrage
(BNN 19.10.2011)

Sehr flexibel wird das Mittagessen im Rastatter Tulla-Gymnasium gehandhabt, wie Schulleiter Peter Blessing im BNN-Gespräch berichtet: "Die Schüler können bis 11.30 Uhr bestimmen, ob sie in der Schule zu Mittag essen möchten oder nicht." Das hat den Vorteil, dass Schüler kurzfristig auf Stundenplanveränderungen, beispielsweise den Ausfall des Nachmittagsunterrichts reagieren können.
Zwölf bis 15 verschiedene Essen werden von einem Caterer angeboten. Sie werden tiefgekühlt angeliefert und dann vor Ort erhitzt. Mit der Nachfrage am Mittagessen, das von montags bis donnerstags angeboten wird, zeigt sich Peter Blessing sehr zufrieden: "Als wir im Mai gestartet sind, hatten wir uns 30 bis 40 Essen pro Tag als Ziel gesetzt, mittlerweile nehmen bis zu 130 Schüler pro Tag das Angebot an", so der Schulleiter. Dabei ist mit einer wachsenden Nachfrage zu rechnen, denn je kühler es draußen ist, desto größer ist die Nachfrage nach einem warmen Mittagessen in der Schule. Hierfür wurde im Untergeschoss ein Raum entsprechend eingerichtet.
Das Essen im Tulla-Gymnasium kann man tagesgenau vorbestellen. Der besondere Clou dabei: Die Eltern können vom heimischen PC aus einsehen, für welches Gericht sich ihr Nachwuchs an welchem Tag entschieden hat.

Computer dokumentiert Auswahl und Ausgabe (BNN)
Am Tulla-Gymnasium wurden in der ersten Woche 230 Essen bestellt / Jeder der Schüler hat Chip bekommen
Von unserer Mitarbeiterin Martina Holbein

Rastatt. Es ist kurz nach 13 Uhr, die 6. Stunde ist zu Ende und Zeit fürs Mittagessen. Lukas aus der 10b ist heute der erste, der seinen Chip an der Essensausgabe in der Cafeteria des Tulla-Gymnasiums einliest und von Margret Steinke sein Essenstablett ausgehändigt bekommt: Hähnchenbrustfilet paniert mit Grillgemüse und Rösti-Talern. Er hat noch freie Platzwahl unter den 25 Sitzplätzen, bleibt jedoch nicht lang alleine. Diszipliniert stellen sich die SchülerInnen und Lehrer in einer Schlange an, lesen ihren Chip ein, den jeder der rund 1 000 Schüler des Tulla bekommen hat, und nehmen ihr Essen in Empfang. Das haben sie vorab an einem Terminal vor dem Sekretariat ausgewählt und bezahlt.
Unter zwölf Gerichten können die Hungrigen wählen, da ist von Schaschlikpfanne über Rigatoni al forno bis zum Schweineschnitzel für jeden Geschmack etwas dabei. Auch an die Vegetarier ist gedacht: Für sie gibt es Käsespätzle oder Champignontopf. Und ein süßes Hauptgericht steht auch auf der Speisekarte, Kaiserschmarren. Peter Blessing, Rektor des Tulla-Gymnasiums hätte nicht gedacht, dass der so gut bei den Schülern ankommt. Aber er hat sich auf die Erfahrungen des Vertreters der Catering-Firma Hofmann aus Boxberg verlassen, mit dem zusammen er die Speisekarte für die erste Woche zusammengestellt hat.
230 Essen waren für diese Woche bestellt, 156 gingen bereits am Dienstag über die Theke – "da hatten wir Ausnahmezustand" sagt Margret Steinke –, am Mittwoch waren es noch mal 32 und am Donnerstag 36. Per Computer ist der genaue Verlauf von der Essensauswahl und Bezahlung bis zur Ausgabe dokumentiert.
Etwa 40 Minuten brauchen die Mahlzeiten, die in Aluschalen am Wochenbeginn angeliefert werden, in den Öfen, bis sie heiß sind. Diese hat, wie die Kühlschränke auch, die Catering-Firma bereitgestellt und können 70 Mahlzeiten auf einmal erhitzen. Margret Steinke hat, bevor sie ihren Platz hinter der Theke der Essensausgabe einnahm, eine Hygieneschulung absolviert, die sie regelmäßig auffrischt.
Auch an den großen Tischen vor der Cafeteria haben Schüler Platz genommen und essen ihre Lasagne, während sie nebenbei noch geschwind die Hausaufgaben für den Nachmittagsunterricht erledigen. "Schmeckt's?" wird da über den Tisch gerufen. "Ja, lecker". "Mir ist zu viel Gemüse in der Lasagne", bemerkt ein Fünftklässler. "Das ist doch gerade gut" schallt's vom anderen Tisch herüber. Jeder Schüler hat etwas zu trinken vor sich stehen, "Das Wasser ist umsonst", sagt Peter Blessing. Lukas ist fertig mit seiner Portion paniertem Hähnchenbrustfilet. "Das hat gut gereicht", meint er. Denise aus der 5b muss mit ihrer Portion Lasagne Bolognese kämpfen. Es gibt kleine und große Portionen, auch das kann am Terminal aus der bebilderten Speisekarte gewählt werden. Ganz wichtig, denn so können sich die SchülerInnen leichter vorstellen, was sie dann auf dem Teller vorfinden. Innerhalb von knapp 15 Minuten sind an diesem Donnerstag die 36 Mahlzeiten verteilt, die Wochenportion ist ausverkauft.
Wie die Essensausgabe so verläuft auch das Aufräumen diszipliniert: Essensreste und Aluschalen kommen in gesonderte Abfallsäcke, Gläser, Tabletts und Besteck werden gespült.

 

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