Tulla-Gymnasium

Unterricht

Struktur
AGs
Lions-Quest
Versetzungsordnung
Läuteordnung
A/B-Woche

Mittagessen

Struktur

Das Tulla-Gymnasium versteht sich als Ort, an dem jeder Schüler
darin gefördert wird, seine individuellen sozialen, kognitiven und
methodischen Kompetenzen zu entwickeln.

SOZIALE KOMPETENZ

Soziale Kompetenz erfahren die Schüler am Tulla-Gymnasium durch das Vorleben und eigene Erleben, so dass sie zu sozialem Handeln befähigt werden. Die Schüler werden von Anfang an darin bestärkt, das Schulleben mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Einen hohen Stellenwert nimmt dabei die Arbeit der SMV ein.
Innerhalb der Orientierungsstufe in Klasse 5/6 ist uns daher wichtig, dass der Übergang von der Grundschule zum Gymnasium von einem geschulten Klassenlehrer-Team begleitet wird.

Dazu dienen außerdem:

  • die Orientierungswoche zu Beginn des Schuljahres
  • die anschließenden Kennenlerntage im Landschulheim
  • die Kooperation mit den Eltern am traditionellen Fünfer-Tee
  • die frühe Beratung am eigenen Fünfer-Sprechtag
  • die wöchentliche im Stundenplan verankerte Klassenlehrer-Stunde
  • die Anwendung des Programms „Erwachsen werden“ von Lions Quest
  • die Möglichkeit des Förderunterrichts in den Hauptfächern

Unterstützt wird das Klassenlehrer-Team von:

Ab Klasse 7 ersetzen wöchentliche SMV-Stunden die Klassenlehrer-Stunden, in denen die Klassensprecher die Gespräche leiten und die Klasse selbstständig anstehende Themen bespricht.
Ab Klasse 8 haben die Schüler die Möglichkeit sich als Paten einzubringen, sich zu Streitschlichtern ausbilden zu lassen oder im Sanitätsdienst geschult zu werden.
In Klasse 10 können die Schüler im Rahmen des Sozialpraktikums ihre gewonnene soziale Kompetenz außerhalb der Schule anwenden und neue Erfahrungen machen.

Schüler, die sich durch besondere soziale Kompetenz auszeichnen, erhalten als Anerkennung und Bestätigung den Tulla-Preis.


KOGNITIVE KOMPETENZ


In unserem Bildungsangebot bieten wir unseren Schülern viele Wahlmöglichkeiten, ihre Schullaufbahn nach Interesse und Begabung zu gestalten. Handlungsorientiertes Lernen fördert die Schüler darin, ihre erworbenen Fachkenntnisse anzuwenden.

Ab dem Schuljahr 2010/11 bieten wir als zweite Fremdsprache neben Französisch auch wieder Latein an.

Es werden die nachstehenden Sprachenfolgen angeboten:

  1. Englisch als erste Fremdsprache in Klasse 5,
    Französisch
    wird in Klasse 5 zweistündig unterrichtet und ist nicht versetzungsrelevant.
    Französisch wird als zweite Fremdsprache versetzungsrelevant ab Klasse 6.
    Es ist beantragt, diese Sprachenfolge zusätzlich als neunjährigen Zug G9 anzubieten.
  2. Englisch als erste Fremdsprache in Klasse 5,
    Latein wird in Klasse 5 zweistündig unterrichtet und ist nicht versetzungsrelevant.
    Latein wird als zweite Fremdsprache versetzungsrelevant ab Klasse 6.
  3. Französisch als erste Fremdsprache und Englisch als zweite Fremdsprache in Klasse 5. Dieser Zug führt zur Doppelqualifikation Abitur und Baccalauréat .

Die Wahl der zweiten Fremdsprache Französisch oder Latein
kann gegebenenfalls im Verlauf der Klasse 5 noch korrigiert werden.

Ein Wechsel vom Abi-Bac-Zug zu Englisch und Französisch ist auch in späteren Klassen noch möglich.


Profil

Was spricht für …?

  • Latein:
    ..- Deutsch ist Unterrichtssprache
    ..- Basis für alle romanischen Sprachen
  • Französisch:
    ..- Weiterführung der Französischkenntnisse aus der Grundschule
  • AbiBac-Französisch:
    ..- Intensive Förderung für besonders an Französisch
    ....und Frankreich interessierte Schüler
    ..- Profilierung durch zusätzlichen europäischen Abschluss (Baccalauréat)/Abi-Bac

Die Wahl für das naturwissenschaftliche und das sprachliche Profil steht allen Schülern nach der 7. Klasse offen:

Im sprachlichen Profil werden im Pflichtbereich die drei Fremdsprachen unterrichtet: Englisch und Französisch oder Latein ab Klasse 5, Spanisch ab Klasse 8 .

Im naturwissenschaftlichen Profil gehören nur zwei Fremdsprachen (Englisch und Französisch oder Latein) zum Pflichtbereich, das Fach Naturwissenschaft und Technik (NwT) ist hier ab Klasse 8 Kernfach. Zum Unterricht in diesem Fach gehören auch Schülerpraktika.

Das Fach „Naturphänomene” wird in allen 5. und 6. Klassen unterrichtet.

Es findet regelmäßig ein Schüleraustausch statt mit

  • Remiremont, Orange, Vigneux, Schweighouse (Frankreich)
  • Fano (Italien)
  • New Britain (USA)
  • Vantaa (Finnland)

>>> Übersicht (pdf) der Austausch-Möglichkeiten

So können alle Schüler und Schülerinnen des Tulla-Gymnasiums ihrer Begabungsrichtung entsprechend am Ende der Klasse 7 zwischen dem sprachlichen und dem naturwissenschaftlichen Profil wählen. Ein Wechsel aus dem Abi-Bac-Zug in eine Parallelklasse ohne den bilingualen Ansatz ist auch zu jeder Zeit möglich.

Auch außerhalb des Regelunterrichts erhalten unsere Schüler die Möglichkeit aus einem breit gefächerten Angebot auszuwählen, damit sie auch neue Begabungen entdecken können. Dieses Angebot umfasst:

  • Arbeitsgemeinschaften wie Big-Band, Chor, Theater, Zukunftstechnologien, verschiedene Sportarten, Werken, bildnerisches Gestalten, Computer, Film, Präsentation, Tanz, Schach,...
  • DELF (Erwerb eines internationalen französischen Sprachdiploms)
  • Wettbewerbe in allen Klassenstufen
  • BOGY – Berufspraktikum in Klasse 9

METHODENKOMPETENZ

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, Schülern Methoden an die Hand zu geben, mit denen sie in der Lage sind, selbstständig zu lernen, sich Themen zu erschließen und diese auch angemessen zu präsentieren.
Dazu dient am Tulla-Gymnasium:

  • ein fächerübergreifendes Methodencurriculum
    (z.B. Lernen lernen, Internetrecherche …)
  • der AG-Bereich


ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Unsere Schule ist ein allgemeinbildendes Gymnasium, an dem ca. 1000 Schüler und 80 Lehrer zusammenarbeiten.
Durch die Rhythmisierung des Stundenplans sind die Pausen sinnvoll gesetzt, so dass die Konzentration weniger nachlässt. Außerdem gibt es mehr Doppelstunden, damit offene Unterrichtsformen besser durchführbar sind und weniger Bücher im Schulranzen transportiert werden müssen. Zudem ist es möglich, ein Schließfach externer linkzu mieten, in dem Schulmaterialien und persönliche Dinge aufbewahrt werden können. Der Tulla-Planer hilft dabei, Hausaufgaben und Klassenarbeiten gut zu bewältigen.
Das Gebäude ist durch seine Stockwerke in verschiedenen Farben klar strukturiert und bietet eine freundliche Atmosphäre. Orte der Begegnung sind durch eine Sofa-Ecke und Tischgruppen auf allen Stockwerken möglich.
Das Tulla-Gymnasium besitzt eine Photovoltaikanlage, die durch die erfolgreiche Teilnahme am Fifty-Fifty-Projekt der Stadt Rastatt finanziert wurde, ein Programm, das Anreize zur Energie-, Abfall- und Wassereinsparung schafft. Damit leistet unsere Schule einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Das Gebäude ist von einer großen Grünanlage umgeben, die auch im Sportunterricht genutzt wird. Die Danziger Straße ist an das Rastatter Radwegenetz angebunden und die Bushaltestellen befinden sich vor der Tür, um den Schulweg zu erleichtern.

nach oben


 

Informationen

SchulleitungUnterricht
ABI-BACoffene GanztagsschuleLeitlinien

TermineAktuelles
Archiv

FreundeskreisTulla-Preis
Lehrerausbildung
Beratungslehrer
VerbindungslehrerSozialpädagogik
Schüler für Schüler
Sozialpraktikum
BerufspraktikumSchulsanitätsdienstUmwelt