FTP (File Transfer Protocol)

(oder: wie bringe ich meine WEB-Seiten ins Internet)


Um die eigenen WEB-Seiten oder die der Schule ins Internet zu bringen, müssen die HTML-Dateien auf einen Internet-Server eines Providers (BelWue, UNI-Karlsruhe für za-Accounts, T-Online, AOL, ...) "kopiert" werden (UPLOAD).

Dazu kann Software des Providers (falls er welche bereitstellt) oder ein sehr einfach zu bedienendes Programm aus dem Internet benutzt werden: WSFTP (Version 4.5)

Werden in eine Suchmaschine die Begriffe wsftp und download eingegeben, so wird eine Reihe von Downloadmöglichkeiten von WSFTP angegeben.

Die Adresse der Webseite der Herstellerfirma lautet:

http://www.ipswitch.com

Die Software kann privat und in der Schule frei benutzt werden, lediglich eine Registrierung wird verlangt.
Alternativ dazu kann WSFTP auch von folgender Adresse heruntergeladen werden:

http://www.bigsky.net/wsftp_down.html-ssi

Die heruntergeladene Datei ist selbsentpackend und die Installation menügesteuert.

Einen anderen, freien FTP-Client gibt es bei http://rhinosoft.com/ftpvoyager.exe.

Um seine Dateien auf den Internet-Server uploaden zu können, muss der Name des Servers, die eigene User-ID sowie das eigene Passwort bekannt sein.
 
 

Wird der Schalter im Feld Anonymous eingetragen, so sind damit nur Leserechte vorhanden. 

Hier ein Beispiel für den BelWue-Zugang:

Die entsprechenden Einträge für den za-Account an der UNI-Karlsruhe lauten:
Oder für AOL (America-Online)

Der Screen-Name ist der AOL-Anmeldename

Als Passwort ist das AOL-Anmeldepasswort anzugeben
Oder für T-Online:
 

Nach diesen Voreinstellungen erscheint die eigentliche Oberfläche von WSFTP:
 

Im linken Fenster werden die Daten des lokalen (eigenen) Rechners, im rechten Fenster die Daten des Internet-Servers angezeigt. Durch Markieren (auch Mehrfachauswahl)  können über die beiden mittleren Pfeilschaltflächen Dateien sowohl vom Server zum lokalen (eigenen) Rechner "downgeloaded" werden, als auch Dateien vom lokalen Rechner zum Internet-Server "upgeloaded" werden.

Bei den Einstellungen ASCII, Binary und Auto ist zu beachten:

Noch einige Besonderheiten:
Weitere Installationshinweise:

Klaus Schierle 
Roland Bernert, 27.3.1998