| Remoteboot Netzwerkbootdiskette mit PXElinux |
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| Voraussetzungen:
Debian 5.x Lenny ist installiert Installieren des Syslinux-Pakets: apt-get install syslinuxwichtige Dateien befinden sich in /usr/lib/syslinux Man benötigt die Dateien menu.c32 Installation des TFTP-Servers: apt-get install tftpd-hpaDas root-Verzeichnis ist /var/lib/tftpboot dorthin die Dateien menu.c32kopieren. DHCP-Server installieren und Konfigurieren apt-get install dhcp3-serverHier meine Konfiguation ddns-update-style none; Den TFTP-Server tftpboot konfigurieren: in var/lib/tftpboot das Verzeichnis pxelinux.cfg anlegen und dort eine Datei mit dem Namen default anlegen Hier meine Konfiguration: DEFAULT menu.c32 Beispiel: Snapshot_Bootdiskette Mit rawritewin (aus dem Internet kostenlos) ein Diskettenimage
von Snapshot erstellen
Zusaetzliche Netzwerkkartentreiber hinzufügen:
Beispiel: NetbootCom-Diskette erstellen mit rawritewin das Diskettenimage erstellen
LABEL netcom Beipiel: BartPE-Image booten Das Vorgehen ist unter TFTP32 beschrieben.
(download unter: http://www.nu2.nu/pebuilder/download/)Windows Server 2003 SP1 (Es wird nur das Service Pack benötigt) 1. Windows Server 2003 SP1 entpacken. in einem Dos-Fenster: win2003srsp1.exe -x 2. die Dateien NTDETECT.COM, SETUPLDR.EX_, STARTROM.CO_, STARTROM.N1_, RAMDISK.SY_ und RAMDISK.IN_ suchen. und diese Dateien in ein temoräres Verzeichnis entpacken. Expand –r RAMDISK.SY_
4. Die Dateiname ändern: setupldr.exe in NTLDR (Großbuchstaben)5. Im selben Ordner eine Datei mit dem Namen winnt.sif erstellen und diese mit einem Editor öffnen und folgende Eingaben vornehmen: [SetupData]
7. Nochmals zur Kontrolle: Folgende Dateien sollten sich im TFTP-Server-Verzeichnis befinden. NTLDR8. In manchen Anleitungen im Internet war zu lesen, dass noch Anpassung an der Datei PEBUILDER.ISO vorgenommen werden müssten. Das war bei mir nicht so. Dies kann daran liegen, dass ich die PEBUILDER.ISO mit Hilfe der Quellen der Windows 2003-Server CD erstellt habe. Habe das auch schon mit den Quellen einer XP-SP3-CD getestet. Auch hier waren keine Anpassungen notwendig. Ich denke, dass die beschriebenen Anpassungen nur für XP-SP1/2 notwendig sind. Je nach der Windows-XP-Version (Build) muss man mit ULTRAISO dennoch die Win2003-Server-SP1-Datei RAMDISK.SYS ins Verzeichnis \i386\System32\drivers kopieren. Leider kam es auch schon vor, dass nach dem BootVorgang keine Netzwerkkarte gefunden wurde (nur bei Benutzung der Quellen aus einer WinXPSP3-CD). Der Vollständigheit halber aber hier die - bei mir nicht notwendigen - Anpassungen: Mit einem Programm (UtraIS0) die ISO Datei öffnen und in dem Verzeichnis: \i386\System32\drivers die Dateien ramdisk.sys und die Datei ramdisk.inf rein kopieren bzw. ersetzen.9. Nun muss nur noch die pxelinux.cfg/default Datei den Eintrag bekommen, damit BartPE auch gebootet werden kann. (siehe oben) LABEL bartspe
Besonderheiten: Ich habe die Quellen aus einer win2003-Server SP1 CD genommen (dann braucht man keine weiteren Einstellungen zu machen.) Die Datei ntldr muss unter Linux unbedingt NTLDR (Großbuchstaben) heißen. Das BootImage pebuilder.iso muss PEBUILDER.ISO heissen und auch in der winnt.sif in Grossbuchstaben geschrieben werden. Nochmals: Die Dateien NTLDR und BARTPE.ISO müssen groß geschrieben werden, alle anderen Dateien klein. Dann funktioniert es auch mit einem Linux-Server. Hier nochmals meine winnt.sif [SetupData] Zusätzliche Netzwerkkartentreiber einfügen: In …/pebuilder3110a\drivers\Net für jede Netzwerkkarte eine eigenes Verzeichnis erstellen und in diese Verzeichnisse die Dateien hinein kopieren. Bsp: |
| R. Bernert |