| Windows 2003-Server RIS mit Linux - PXELINUX |
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| In der folgenden Anleitung wird beschrieben, wie man den RIS-Service
unter Windows 2003-Server benutzt, um Diskettenimages übers Netzwerk
mittels PXE zu übertragen.
Dies kann benutzt werden, um z.B. gesamte Festplattenimages von Windowsinstallationen übers Netzwerk zu übertragen. |
Voraussetzung:
1. Anlegen eines neuen Benutzers für die Anmeldung des zukünftigen RIS-Clients am Server. 2. Vorbereitungen für die Nutzung von Diskettenimages Im Active Directory-Benutzer und Computer die Domäne mit der der rechten Maustaste anklicken |
| --> Eigenschaften
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| Gruppenrichtlinie - Bearbeiten
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| Benutzerkonfiguration -> Remoteinstallationsdienste
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| Hier wichtig: EXTRAS aktivieren.
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Erzeugung der getesteten Diskettenimages mit dem Programm RawWriteWin. |
| Die DiskettenImages legt man unter RemoteInstall\Setup\German\Tools\Pxelinux\i386\images
an.
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| Achtung: Unter Setup\German\Images liegen die Windows-Abbilder
nicht die Dos-Abbilder.
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| Aus dem ServicePack 1 von Windows 2003-Server (gibts
kostenlos im Internet von Microsoft)
extrahiert man die Dateien ntdetect.com NTLDR setupldr.exe startrom.0, startrom.com, startrom.n12. Hinweis: Hierzu benötigt man nicht die Windows2003-Server-CD ! Die restlichen Verzeichnisse (images, pxelinux.cfg, templates) sind manuell anzulegen. Aus dem SYSLINUX-Projekt verschiedener Linux-Distributionen extrahiert
man die Dateien pxelinux.0,
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| Unterhalb von pxelinux.cfg legt man eine Datei mit dem Namen default
an.
Diese Datei beinhaltet das Menü zur Auswahl verschiedener DiskettenImages. Bei mir sieht die Datei folgendermaßen aus. Sollte ein Abbild nicht starten, hilft oft der Eintrag raw keeppxe hinter der KERNEL-Anweisung. Hier die Datei zum kopieren: DEFAULT menu.c32 |
| Unter templates ist die PXELoader-Startdatei abzulegen.
Bei mir heißt diese pxe.sif. |
| Diese pxe.sif-datei hat bei mir folgenden Inhalt:
Hier sieht man, dass tatsächlich pxelinux.0 aus dem Syslinux-Projekt gestartet werden soll. Hier die Datei zum Kopieren: [OSChooser] |
| Wie oben schon beschrieben, liegen bei mir die Diskettenabbilder im
Verzeichnis Images.
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| Versuch: An einem Client
Im BIOS ist das Booten von der Netzwerkkarte - die selbstverständlich PXE-fähig sein muss - einzustellen.
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Es sieht also gut aus .... |
![]() |
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Die DosAbbilder (Tools) sind hinter dem Menüpunkt Maintenance and Troubleshooting "versteckt". |
![]() |
| Hier erscheint der Name, der in der Datei pxe.sif angegeben
wurde.
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| Auch das Boot-Menü wie unter pxelinux.cfg\default abgelegt erscheint
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| Hier wird gerade die Diskette snapshot.img gestartet.
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| Zum Schluss mountet man noch das Laufwerk des Servers, auf dem sich
die Festplattenimages befinden.
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| Zusätzliche Netzwerktreiber einbinden:
1. In Snapshot-BootDisk bzw. BartsBootDisk Seite: http://www.nu2.nu/bootdisk/modboot/ In A:\lib\ndis einfach die *.uha-Datei hinzufügen Weitere Netzwerkkartentreiber gibt es unter http://www.drivesnapshot.de/de/makebootdisk.htm
BootDisk: http://www.nu2.nu/bootdisk/modboot/
2. Für BartPE-ISO-Datei: In Barts PEBuilder Gehe ins Verzeichnis ../pebuilder3110a\drivers\Net Dort legt man für jede Netzwerkkarte ein neues Verzeichnis an, in die man die Treiberdateien einfügt. Beispiel: Noch ein Beispiel für die MarvelYukon Netzwerkarte: Für eine BootDisk aus www.netbootdisk.com: Zitat: siehe www.netbootdisk.com Adding Network Card Drivers |
| Januar 2010, R. Bernert |