Regionaler Arbeitskreis Internet amOberschulamt Karlsruhevon Roland Bernert |
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WINDOWS 95/98/ WIN-NT (teilweise auch Win2000/XP)
(gefunden in verschiedenen Fachzeitschriften)
Zusätzlich ist es sinnvoll,
das Polling zu unterbinden:
In der Registry geht man
zum Pfad:
HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Services/Class/SCSIAdapter/0000
Dort korrigiert man folgenden
Eintrag für das Polling durch: Polling="0"
Nein, eingebaute Unterstützung für USB Mass Storage Devices"
hat Microsoft
rst ab Windows Millennium Edition (ME) vorgesehen, also auch in Windows
2000 Professional
und den diversen XP-Versionen. Bei Windows 98 (erste und zweite Ausgabe)
sind für jeden
USB-Stick-Typ spezielle Treiber nötig, die aber nicht mehr alle
Hersteller anbieten.
Mit einem Trick lassen sich aber man-he Treiber auch universell nutzen.
Das Plug&Play-System von Windows erkennt USB-Geräte anhand
der
hexadezimalen Identifikationsnummern für Hersteller und Produkttyp
(Vendor- und Product-ID, Liste siehe Soft-Link).
Bei der Treiberinstallation ordnen Konfigurationszeilen in der.INF-Datei
des
Treiberpaketes einem USB-Gerät bestimmte Treiberdateien zu.
Durch eine manuelle Änderung der.INF-Dateien lässt sich beispielsweise
ein Windows-98-Treiber von Samsung für viele USB-Sticks
nutzen.
Zur Installation des Treibers kopiert man zunächst die entpackten
Dateien GENUSBMS.INF, GENUSBMS.SYS und GENUSB-PD.PDR
in ein
emporäres Verzeichnis (etwa C:\Temp).
Nachdem man den USB-Stick eingesteckt hat, startet Windows 98 den Hardware-Assistenten.
Während dessen Abfragefenster offen ist, lassen sich die gesuchten
Vendor- und
Product-IDs aus dem Registry-Zweig „HKEY LOCAL MACHINE\Enum\USB"
auslesen.
Mit einem Text-Editor bearbeitet man jetzt im Abschnitt [UsbDevices]
der
Datei GENUSBMS.INF die Zeile „%USB_DE-VICE PID XXXX%=deviceXXXX.install,USB\VI
D 05DC&PID_0080", ändert also die vierstelligen VID- und PID-Werte
so,
dass sie denen des eigenen USB-Sticks entsprechen. Nach dem Abspeichern
der
geänderten Datei setzt man den Hardware-Assistenten mit der Option
„Nach dem besten Treiber
ür das Gerät suchen ..." fort und verweist ihn auf das temporäre
Verzeichnis mit den Treiberdateien.
Der Assistent trägt nun zur USB-VID und -PID in der Registry die
passenden Treiberdateien ein
und kopiert sie in die richtigen Verzeichnisse (etwa C:\Windows\System32\Drivers
und C:\Windows\System\IOSubsys).Sofern im PC ein USB-2.0-Hostadapter steckt
und dieser in
Windows 98 korrekt eingebunden ist, lässt sich derselbe Treiber
verwenden. Microsoft
weist darauf hin, dass es unterschiedliche Subtypen von USB-Massenspeichergeräten
gibt.
Die hier erläuterte Lösung funktioniert also nicht notwendigerweise
mit allen USB-Speicher.
Die notwendige Datei (Samsung-Treiber) finden Sie im Internet oder
auf unserem FTP-Server.
Dateiname: Win98_01b.zip
Eventuell muss man vorher noch das USB-Update für Win98 von Microsoft
herunter laden.
Ms-DOS
Mehr Speichertplatz für DOS-Programme:
In der config.sys sollten folgende Zeile am Anfang stehen:
device = c:\dos\himem.sys
device = c:\dos\emm386.exe noems
dos = high, umbMan kann auch folgende Einstellungen für den emm386-Treiber probieren:
emm386.exe i=b000-b7ff noems
oder
emm386.exe i=b000-b7ff ram
Diese Einstellungen können aber Probleme mit der Graphikkarte bereiten
(einfach ausprobieren)
TUNING Win98
D: cd \i386 winnt /x /b /s:D:\i386
Und so geht's:
Entzippen Sie den Download.
Kopieren Sie die Datei uhci.sys
in das Verzeichnis Winnt\System32\drivers.
Doppelklicken Sie anschliessend
auf die Datei uhci.reg.
Kopieren Sie die Datei usbdevtree.exe
in einen Ordner Ihrer Wahl.
Entzippen Sie den Download
des Flash-Treibers.
Kopieren Sie die Datei Usbstor.sys
in das Verzeichnis Winnt\System32\drivers.
Doppelklicken Sie anschliessend
auf die Datei Usbstor.reg
Um den Treiber zu aktivieren
gehen Sie folgendermassen vor:
Öffnen Sie ein DOS-Fenster
(Kommandozeile) und tippen
net start uhci
ein
Um den USB-Treiber wieder
zu stoppen, geben Sie folgenden Befehl ein: net stop uhci
Wenn der Treiber gestartet
wird, kann es bis zu fünf Sekunden Verzögerung
kommen - so lange müssen
Sie sich schon gedulden, bevor USB-Geräte angesprochen werden können.
Nach der Befehlseingabe
und fünf Sekunden warten doppelklicken Sie die Datei usbdevtree.exe.
Jetzt sollten USB-Geräte
unter Windows NT 4.0 erkannt werden.
Sie müssen Ihrem Windows
NT 4.0 mindestens das Service Pack 6 [1] spendieren,
um diesen Treiber zu benützen.
[2] (chb)
Weitere Links:
http://www.pctip.ch/downloads/dl/16717.asp
http://www.geocities.com/mypublic99/index.html
Mailto-URLs mit Zusatzinformationen:
Einige Browser und Emailprogramme unterstützen Parameter innerhalb einer Maitto-URL.
Ein Fragezeichen trennt den ersten Parameter von der Mailadresse; nachfolgende Parameter werden mit einem kaufmännischen Und-Zeichen angefügt. Leerzeichen muss man durch %20 ersetzen.Ein Beispiel:
<A HREF="mailto:za186@lehrer.uni-karlsruhe.de$subject=irgend_ein_text&Body=Hallo%20wer_da">
Diese Url öffnet das E-Mail-Programm, fügt die Adresse 'za186@lehrer.uni-karlsruhe.de' in das Adressfeld ein.
Die Zeichenfolge 'irgend_ein_text' kommt in das Feld für den Betreff (subject) und die Worte 'Hallo wer_da" ind das eigentliche Nachrichtenfenster.Ein weiteres Beispiel:
<A HREF="mailto:za186@lehrer1.rz.uni-karlsruhe%20betrifft%20irgend_ein_text">
Einstellung der "richtigen MTU-Grösse:
Die richtige MTU-Grösse kann die Internetübertrageung beschleunigen:
So gehts:
Man wählt sich ins Internet ein und ermittelt mit winipcfg die IP-Adresse des Standard-Gateways.
Mit ping -f -l 600 <standard-gateway> ermittelt man die Zeit für die Übertragung der Pakete und erhöht oder vermindert den Wert 600, bis sich die geringste Zeit ergibt.
Den ermittelten Wert muss man danach in der Registry unter
HKEY_LOCAL_Machine/System/CurrentControlSet/Services/Class/NetTrans/DriverDesc (die genaue Bezeichnung kann davon etwas abweichen).
Lautet der Inhalt "TCP/IP" ist man an der richtigen Stelle. Dort ändert man den Inhalt von MaxMTU entsprechend dem gefundenen.
Falls noch kein entsprechender Wert existiert, legt man ihn neu an. Neustarten der Rechners nicht vergessen.
WinZip per Befehlszeile steuern
Packen:
Aufruf: winzip32.exe [-min] Aktion [Optionen] Archivdatei[.zip] Dateiname
-min: Winzip startet minimal also ohne Programmfenster
Aktion:
-a hinzufügen
-f erneuern
-m veschieben
-u aktualisieren
Optionen:
-r Einbeziehung von Unterverzeichnissen
-p speichern von Pfadangeben
-ex, -en, -ef, -e0 maxuimale, normale, schnelle, extra schnelle, keine Komprimierung
-hs Einbeziehen von System - und versteckte Dateien
Archivdatei: Name der Zip-Datei
Dateiname: Datei oder Pfadnamen der hinzuzufügenden Dateien (*, ? ist erlaubt.
Extrahieren:
Aufruf: winzip32.exe -e [Optionen] Archivdatei[.zip] Verzeichnis
Optionen:
-o Überschreiben namensgleicher Dateien
-j Verwendung der im Archiv gespeicherten Pfadangaben
Archivdateiname: Pfadname der Zip-Dateien
Verzeichnis: Zielordner
Pfadnamen, die Leerzeichen enthalten müssen in Anführungszeichen eingeschlossen werden.
Hinweise zu Office
- LiveScrolling
Die meisten Programm scrollen den Bildschirminhalt automatisch mit Hilfe der vertikalen
Scrollleiste. Microsoft-Word tut da nicht. Das kann man einstellen unter:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Mircosoft\Office\8.0\Word\Options
Dort eine neue Zeichenfolgen LiveScrolling anlegen und den Wert '1' zuweisen.
- Probleme von Office97 nach Update für die neue Rechtschreibung
in HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Shared Tools\Proofing Tools
sollte man den Eintrag "Proofing Tools" löschen, danach Office 97 neu installieren und
das Rechtschreibprüfung-Update erneut installieren.
- Multihoming unter Windows 98
Einer Netzwerkkarte sind mehrere IP_adressen zuzuweisen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Class\NetTrans\nnnn
unter IPAdress einfach mehrere IP-Adressen durch Komma getrennt, in den String IPMask die passende Netzwerkmaske schreiben.
Falls der Rechner nur eine Netzwerkkarte besitzt setzt man für nnnn einfach 0000 ein.
Um bei mehreren Schnittstellen die richtige Zahl für nnnn zu finden, trägt man im Bereich Netzwerk der Systemsteuerung eine beliebige IP-Adresse für die Netzwerkkarte ein und sucht diese anschließend mit Regedit in der Registry.
Hinweise zu LINUX
- Fernzugriff auf Linux-Rechner via Telnet
Die Datei /etc/login/defs legt fest, an welchen Konsolen man sich als Root einloggen darf. Standardmaessig ist der Rootzugang durch die Zeile
CONSOLE tty1:tty2:tty3:tty4:tty5:tty6:tty7:tty8
auf die virtuellen Konsolen am Rechner selbst berschränkt.
Wenn man diese Zeile auskommentiert kann man sich uebers Netz als Root einloggen.- Nicht druckbare Zeichen:
Nicht-druckbare Zeichen in Texten unter Linux verhindern, dass man diese Texte mit einem normalen Editor lesen kann:
mit cat -v dateiname | less
kann man auch sloche Dateien problemlos lesen.
- Große Datein splitten:
Große Dateien kann man unter LINUX splitten, damit sie z.B. auf Diskette passen:
split -b 1440k dateiname block
zerlegt die Datei Dateiname ind 1440k-Blöcke mit den Namen blockaaa, blockaaab, usw.
Mit cat block* >dateiname
kann man die Blöcke wieder zu einer grossen Datei zusammenbauen.
- Automatisch zum Script
mit history 5 > newscript.txt
erhält man ein Script, das die letzten 5 Befehle beinhaltet.
- IDE-Festplatte beschleunigen:
mit dem Befeht hdparm -v /dev/hda überblickt man die momentanen Einstellungen
Wenn Sie die Zeilen
using_dma = 0 (off)
I/O support = 0 (default 16-bit)
lesen, verwendet der Festplattentreiber 16-Bit-I/O ohne DMA.
Die aktuellen Übetragungsraten bestimmen Sie mit hdparm -t /dev/hda
Einschalten von DMA: hdparm -d 1 /dev/hda
32-Bit-Zugriff einschalten: hdparm -c 1 /dev/hda
Mit hdparm -k 1 /dev/hda bleiben die Einstellungen auch nach einem vom Kernel ausgelösten IDE-Reset erhalten.
- Schnell eine BootDisk erzeugen:
dd if=/boot/mein.kernel of=/dev/fd0
Sicherheitshalber sollte man noch das Kommando rdev /dev/fd0 /dev/bootpartition absetzen.
- Installiertes Linux booten mit Boot-Diskette
Problem: Sie haben ein installiertes Linux auf der Festplatte und möchten dieses aus
irgend welchen Gründen mit einer Diskette booten:
/sbin/badblocks -v /dev/fd0 1440
dd if=/boot/vmlinuz of=/dev/fd0 bs=18k (allgemein:dd if=<der Kernel> of=/dev/fd0 bs=18k)
rdev /dev/fd0 /dev/hda5 (allgemein: rdev /dev/fd0 <die Root-Partition>)
rdev -R /dev/fd0 1
- Verschiedene DNS-Server unter LINUX:
Verwendet man verschiedene Internetprovider für die Einwahl, ist es mühsam stets die Adressen der Nameserver in /etc/resolv.conf einzutragen.Aktuelle Versionen des pppd kennen die Option 'userpeerdns'. Gibt man diese Option an, erfragt der pppd bis zu zwei Nameserveradressen beim Provider und übergibt sie in den Variablen DNS1 und DNS2 an das Script /etc/ppp/ip_up. ip_up kann die Adressen dann automatisch in die Datei /etc/resolv.conf schreiben.
- CD-Images auf der Festplatte
Hat man ein ISO-Image einer CD aus dem Internet oder selbst erstellt,
so kann man von Linux aus so zugreifen, als laege die zugehörige CD in einem Laufwerk.
Ist dateiname.iso das CD-Image, so setzt man folgenden Befehl ab:
mount dateiname.iso /mnt -t iso9660 -o ro,loop=/dev/loop0
Auf die ISO-Version der CD kann man dann ueber den Pfad /mnt zugreifen.
- Hardware optimieren:
hda=autotune; schaltet automatisch auf den besten PIO-Modus um
ide0=autotune; schaltet alle Geräte am IDE0-Controller in den besten PIO-Modus
Bei LILO kann man angeben: append="ide0=autotune"- Tonausgabe unter Linux
Die Anweisung 'echo -e "\a"' gibt einen Ton aus.
- Viele Dateien löschen:
find ~/test -name "*.txt" -exec {}rm \;
löscht alle Dateien mit *.txt aus dem Verzeichnis ~/test rekursiv in auch in allen Unterverzeichnisen.
Um die Rekursion auf eine Ebene zu beschränken führt man aus:
find ~/test -maxdepth-name "*.txt" -exec {}rm \;
Es geht auch so:
ls -d ~/test/*.txt | xargs rm
Das Ganze laesst sich auch kombinieren:
find ~/test -maxdepth 1 -name "*.txt" | xargs rm
Um auch Leerzeichen im Dateinamen zuzulassen kann man den Aufrufe folgendermaßen
durchführen:
find ~/test -maxdepth 1 -name "*.txt" -print0 | xargs -0 rm
Dies kann notwendig sein, falls der Platz zum Expandieren mittels rm ~/test/*.txt nicht
ausreicht.
- Komplettes Linux auf andere Festplatte kopieren:
Es soll von der Partition /dev/hda5 eine Linux-Installation komplett auf eine neue
Platte auf /dev/hdb5 kopiert werden. Die neue Partition ist unter /part1 gemountet:
cd /
find . -xdev -print0 | cpio -pdum0 --sparse /part1
Danach muessen in /etc/fstab die Mountpoints richtig gesetzt werden.
Das neue Linux kann mit linux hdb5 gestartet werden. (oder Lilo neu konfigurieren)
- Windows-Installation mit Linux sichern
Mit Linux kann man ohne Probleme komplette Windows-Partionen sichern:
dd if=/dev/hda1 | gzip > winimage.gz
sichert eine komplette Partition in die Datei winimage.gz (nämlich /dev/hda1)
Zum Wiederherstellen der Imagedatei dient der Befehl:
gunzip -c winimage.gz | dd of=/dev/hda1Ein Kommando wie
dd if =/dev/hda | split -b650m - filename
erzeugt komplette Kopien der ersten Platte in 650 MByte großen Teilen,
um die einzelnen Teile z.B. auf CD zu brennen.
Ein Kommando in der Art:
cat filename* |dd of=/dev/hda
stellt die Partition wieder her.
- Disketten-Sicherungen in Linux:
Mit Hilfe des dd Kommandos lassen sich leicht Kopien von Disketten oder CD' s erstellen.
Das Kommando: dd if=/dev/fd0 of=FloppyImage
legt ein komplettes Abbild einer Diskette in der Datei FloppyImage an.
Dieses Image lässt sich wieder mit
dd if=FloppyImage of=/dev/fd0
auf eine Diskette schreiben.
Um ein Abbild zu mounten, kann man folgendes Kommando benutzen:
mount -o loop -t msdos FloppyImage /mnt
Damit kann man auf einzelne Datei des FloppyImages zugriefen.
- Unerwünschte Tonsignale unterdrücken:
Bei einer Mehrdeutigkeit von Dateinamen beim Vervollständigen mit der TAB-Taste
erklingt ein nerviges Tonsignal. Die kann unterdrückt werden durch:
echo -ne '033[11;0]'
- Komplette Verzeichnisse kopieren:
Beispiel:
Ein Home-Verzeichnis eines Benutzers soll vollständig in das Verzeichnis /sonst kopiert werden.
cd /home
find . -depth -xdev | cpio -pdm /sonst
- Plattenplatz aller Benutzer ausgeben
cd /home
du -s * | sort > textdateiname.txt
- Inhalt von RPM-Dateien ausgeben:
find . -name "*.rpm" -exec rpm -qfi {} \;
- Speicherplatz von Verzeichnissen ausgeben:
du -s *
- Umgang mit RPM-Paketen
- RPM-Dateien installieren:
rpm -ivv dateiname.rpm
oder rpm -ih dateiname.rpm
oder rpm -Uvh dateiname.rpm- Dateien in ein anderen Verzeichnis installieren
rpm -ih --prefix <path> dateiname.rpm- Überprüfen, ob eine fehlenden Bilbiothek nicht doch schon vorhanden ist:
ldconfig -p |grep <libraryname>- Nichtaufgelöste Paketabhängigkeiten ignorieren:
-- nodeps - Parameter mit eingeben- Update eines alten Pakets: (konfigurationsdateien werden in .rpmsave gesichert)
rpm -U dateiname.rpm- Nur die Pakete einspielen, die schon in einer älteren Version vorhanden sind:
rpm -F dateiname.rpm- Paket entfernen:
rpm -e dateiname.rpm- Liste der installalierten Pakete anzeigen:
rpm -qa (Bsp: rpm -qa |grep -i xfree)- Einzelnes Paket abfragen:
rpm -q paketname.rpm oder rpm -qil paketname.rpm- Hinweise über ein noch nicht installiertes Paket
rpm -qip paketname.rpm- Abhängigkeiten eines RPM-Pakets
rpm -q --requires paketname- Was hat das Paket selbst zu bieten:
rpm -q --provides paketname- Welche anderen Pakete benötigen ein RPM-Paket ?
rpm -q --whatrequires paketname- Aus welchem Paket stammt ein Programm ?
rpm -qf dateiname- Integrität einer Installation prüfen:
Bsp: rpm -V XFree86 (wenn alle Tests bestanden, wurden wird nichts angezeigt)- RPM-Pakete selbst erstellen
Hat man ein Source-Paket von einer Distrubution herunter geladen und moechte
selbst das zugehörige RPM-Paket erzeugen:
rpm --rebuild dateiname spm- Sourcepakete installieren:
rpm -i --rebuild paketname.src.rpm oder
rpm -i --rebuild --test paketname.src.rpm (testet, ob alle Voraussetzungen erfüllt sind)- Ausführung von Scripts beim Auspacken unterbinden:
Parameter: --noscripts- Mails direkt schreiben:
lehrer1 za186 ~ > telnet lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de 25
Trying...
Connected to lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de.
Escape character is '^]'.
220 lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de ESMTP Sendmail 8.9.3/8.9.3/SuSE Linux 8.9.3-0.1;
Mon, 5 Nov 2001 16:00:25 GMT
helo lehrer1.rz.uni-karlsruhe.de
250 lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de Hello za186@lehrer.uni-karlsruhe.de [129.13.
97.235], pleased to meet you
mail from:bernert@linux.tmg.de
250 bernert@linux.tmg.de... Sender ok
rcpt to:bernert@lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de
250 bernert@lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de... Recipient ok
data
354 Enter mail, end with "." on a line by itself
from:bernert@linux.tmg.de
to:bernert@lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de
<<hier muss eine Leerzeile stehen>
Dies ist ein Test
. <<ein einzelner Punkt für den Abschluss>
250 QAA31676 Message accepted for delivery
quit
221 lehrer2.rz.uni-karlsruhe.de closing connection
Connection closed.
lehrer1 za186 ~ >
Hinweis: Habe mit
den obigen Einstellungen einen 486/33 MHz, 8MByte unter WIN95 so zum Laufen
gebracht, daß man gut mit dem System arbeiten kann. Allerdings sollte
man eine Graphik-S3-Beschleunigerkarte einbauen (gibt es zu sehr günstigen
Preisen oder mittlerweile zum Spottpreis in Kleinanzeigen)
Auch WIN-NT konnte auf dem
gleichen System mit 20 MByte Hauptspeicher so zum Laufen gebracht werden,
daß man damit arbeiten konnte.