RegionalerArbeitskreisInternet amOberschulamt Karlsruhe
vonRoland Bernert

Internetinstallation unter WIN-NT 4.0 - Modem/ISDN-PPP-Zugang  - UNI-Karlsruhe
Lehrer-Rechner der UNI-Karlsruhe
In der Systemsteuerung klickt man auf Netzwerk.

Hier ist nachzuprüfen, ob der RAS-Dienst schom installiert ist. 
Falls nicht, kann man den Dienst hinzufügen.
Bei mir ist das Modem schon dem RAS-Dienst zugewiesen. 
Falls nicht, wird es hinzugefügt.
Genauso kann man eine ISDN-Karte hinzufügen.
Unter Zubehör findet man das DFÜ-Netzwerk.

.

Bei mir ist schon die PPP-Verbindung zur UNI-Karlsruhe eingetragen.

Um eine neue Verbindung zu erstellen, klickt man auf Neu...

 

... und trägt den Namen der neuen Verbindung ein.

Hier:
UNI-Karlsruhe (PPP)

Diese Einstellungen führen zum Ziel :-))
Im nächsten Fenster ist die Telefionnummer des UNI-KA - Anschlusses einzugeben.

Mit Weiter wird die Verbindung erstellt.

Diese muss noch entsprechend konfiguriert werden.

Hierzu klickt man auf Weiteres. (siehe nächstes Bild)

Hier kann man nochmals die bisherigen Einträge überprüfen. 

Weiter gehts mit Server.

Einträge so machen.

Ohne Kommentar !
 
 
 

Weiter gehts mit den TCP/IP - Einstellungen

danach auf Script...

Bei echtem PPP kein Script.
 
 

Weiter mit Sicherheit...

So hab ich das halt mal eingestellt ...
 

Weiter mit X.25...

Mit OK wird alles bestätigt.
 

 

Nun ist - hoffentlich - alles konfiguriert und wir können mit dem Wählen unseren ersten Versuch starten.
Bei der Verbindung zum Lehrer-Rechner in Karlsruhe über die UNI-Karlsruhe, muss man als Benutzername seine ZA-Nummer und als Kennwort/Passwort sein Lehrer-Passwort eingeben.

Domäne bleibt frei !
 

 


Falls keine Vebindung zustande kommt, sollte man nochmals die Wahlparameter bzw. die  Modem/ISDN-Eigenschaften überprüfen..
Der erste Einwahlversuch.....
.... hat wunderbar geklappt, was im DFÜ-Netzwerkmonitor zu sehen ist.....
Jetzt kann man mit den entsprechend Programmen (Netscape, FTP, TELNET, Email) ins Internet oder durch Schließen des DFÜ-Monitorfensters die Verbindung trennen.


Roland Bernert, Oktober 1999