Einstellungen:
| Bei den Eigenschaften des DFÜ-Servers wählt man Servertyp, |
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| Dort deaktiviert
man
Softwarekomprimierung und Verschlüsseltes Kennwort fordern. |
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Voraussetzungen unter LINUX:
Für die Einwahl eines
Linux-Clients in den Win95-DFÜ-Server habe ich folgende Scripts geschrieben:
/etc/ppp/options
Eventuell muss man noch die IP-Routen entsprechend konfigurieren.modem/etc/ppp/pap-secrets
lock
crtscts
-chap
user gast# Secrets for authentication using PAP/etc/ppp/chap-secrets
# client server secret IP addresses
"gast" * "gast"# Secrets for authentication using CHAP/etc/ppp/ppp-on
# client server secret IP addresses
"gast" * "gast"#! /bin/sh/etc/ppp/ppp-on-dialer
TELEPHONE=1
LOCAL_IP=0.0.0.0
REMOTE_IP=0.0.0.0
DEVICE=/dev/modem
SPEED=57600
export TELEPHONE
DIALER_SCRIPT=/etc/ppp/ppp-on-dialer
exec /usr/sbin/pppd $DEVICE $SPEED \
$LOCAL_IP:$REMOTE_IP \
connect $DIALER_SCRIPT#! /bin/sh/etc/ppp/ppp-off
exec /usr/sbin/chat -v -t 60 \
ABORT 'NO CARRIER' \
ABORT 'BUSY' \
ABORT 'NO DIALTONE' \
'' ATX3 \
OK ATDT$TELEPHONE \
CONNECT ''#! /bin/sh
if [ "$1" = "" ]; then
DEVICE=ppp0
else
DEVIVE=$1
fi
if [ -r /var/run/$DEVICE.pid ]; then
kill -INT `cat /var/run/$DEVICE.pid`
if [ ! "$?" = "0" ]; then
rm -f /var/run/$DEVICE.pid
echo "ERROR: Remote state pid file"
exit 1
fi
echo "PPP link to $DEVICE terminated"
exit 0
fi
echo "Error: PPP link is not active on $DEVIVE"
exit 1
route del defaultlöschen.
route del loopback
| Danach
kann man sich mit /etc/ppp/ppp-on in
den WIN95-Rechner einwählen.
Der DFÜ-Server zeigt
das Ergebnis.
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| Ein erster Test
ist ein Ping vom WIN95-Rechner zum Linux-Rechner.
Mann erkennt: der Client bekam die IP: 192.168.55.2 (Der Linux-Client heisst bei mir: cop.gym.ph) Natürlich ist auch ein
Ping vom Linux-Rechner aus möglich:
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| Genauso funktioniert
auch ein Telnet vom WIN95-Rechner zum Linux-Client -
(Bsp: telnet 192.168.55.2) |
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| - oder ein
FTP (hier WS_FTP) zum Linux-Client.
Damit der WIN95-Rechner die Namensauflösung erledigt, trägt man den Rechnernamen mitsamt zugehöriger IP-Adress in die datei LMHOST des Windows-Verzeichnisses ein. Läuft auf dem Linux-Client ein Apache-WWW-Server kann man auch mit WIN-Netscape Seiten des Linux-Rechners anzeigen. |
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Die Verbindung wird auf Linux-Seite mit /etc/ppp/ppp-off wieder getrennt.
Download der Linux-Dateien: