| In der Systemsteuerung klickt man auf das Netzwerksymbol. | ![]() |
| Sollte der RAS-Dienst
noch nicht installiert sein, muss man diesen Dienst erst mal hinzufügen.
Danach klickt man auf den RAS-Dienst -Eintrag. |
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| Man wählt das Gerät (ISDN-Karte oder Modem) aus, über das der Zugang hergestellt werden soll und klickt auf das Gerät. |
![]() |
| Hier aktiviert man "Nur eingebende Anrufe" oder "Ein-und ausgehende Anrufe". |
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| Danach wählt
man im RAS-Setup den Eintrag Netzwerk und wählt das
TCP/IP-Protokoll aus.
Weiter gehts mit Konfigurieren. |
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| In dem Fenster
der IP-Konfiguration gibt man den Bereich des Adresspools
an.
(falls man keinen DHCP-Server betreibt) Meine Rechner sollen im Bereich zwischen 192.168.2.1 und 192.186.2.200 liegen. Nachdem man alle Fenster geschlossen hat, ist erstmal ein Neustart fällig. |
![]() |
| Der Rechner wird neu gebootet. In der Systemsteuerung wählt man danach Dienste. | ![]() |
| Der RAS-Server wird ausgewählt und gestartet. |
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| Nun muss man
noch angeben, welche Benutzer den RAS-Server anrufen dürfen.
Hierzu geht man in die RAS-Verwaltung. |
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| Dort wählt man unter Benutzer |
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| die Benutzer
aus, die den RAS-Server anrufen dürfen.
Hier wird gerade dem Benutzer Gast Zugriffsberechtigung erteilt. Damit ist die RAS-Server-Konfiguration fertig. |
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Voraussetzungen unter LINUX:
Für die Einwahl eines
Linux-Clients in den Win-NT-RAS-Server habe ich folgende Scripts geschrieben:
/etc/ppp/options
Eventuell muss man noch die IP-Routen entsprechend konfigurieren.modem/etc/ppp/pap-secrets
lock
crtscts
-chap
user Gast# Secrets for authentication using PAP/etc/ppp/chap-secrets
# client server secret IP addresses
"Gast" * "gast"# Secrets for authentication using CHAP/etc/ppp/ppp-on
# client server secret IP addresses
"Gast" * "gast"#! /bin/sh/etc/ppp/ppp-on-dialer
TELEPHONE=1
LOCAL_IP=0.0.0.0
REMOTE_IP=0.0.0.0
DEVICE=/dev/modem
SPEED=57600
export TELEPHONE
DIALER_SCRIPT=/etc/ppp/ppp-on-dialer
exec /usr/sbin/pppd $DEVICE $SPEED \
$LOCAL_IP:$REMOTE_IP \
connect $DIALER_SCRIPT#! /bin/sh/etc/ppp/ppp-off
exec /usr/sbin/chat -v -t 60 \
ABORT 'NO CARRIER' \
ABORT 'BUSY' \
ABORT 'NO DIALTONE' \
'' ATX3 \
OK ATDT$TELEPHONE \
CONNECT ''#! /bin/sh
if [ "$1" = "" ]; then
DEVICE=ppp0
else
DEVIVE=$1
fi
if [ -r /var/run/$DEVICE.pid ]; then
kill -INT `cat /var/run/$DEVICE.pid`
if [ ! "$?" = "0" ]; then
rm -f /var/run/$DEVICE.pid
echo "ERROR: Remote state pid file"
exit 1
fi
echo "PPP link to $DEVICE terminated"
exit 0
fi
echo "Error: PPP link is not active on $DEVIVE"
exit 1
route del defaultlöschen. (manchmal ging es aber auch mit gesetzten Routen ?? )
route del loopback
Danach kann man sich mit
/etc/ppp/ppp-on
in den WIN-NT-Rechner einwählen.
Ein erster Test ist ein
Ping
vom WIN-NT-Rechner zum Linux-Rechner.
ping 192.168.2.2oder ein Ping vom Linux-Rechner zum NT-Rechner
ping 192.168.2.1Genauso funktioniert auch ein Telnet vom WIN-NT-Rechner zum Linux-Client.
telnet 192.168.2.2- oder ein FTP (bei mir: WS_FTP) zum Linux-Client.
Damit der WIN-NT-Rechner die Namensauflösung erledigt, trägt man den Rechnernamen mitsamt zugehöriger IP-Adress in die Datei LMHOST des Windows-Verzeichnisses ein.
Läuft auf dem Linux-Client ein Apache-WWW-Server kann man auch mit WIN-Netscape Seiten des Linux-Rechners anzeigen.
http://192.168.2.2Die Verbindung wird auf Linux-Seite mit /etc/ppp/ppp-off wieder getrennt.
Download der Linux-Dateien: