| Netzwerkboot mit TFTPd32 BartPE-Windows |
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| Serverinstallation: | Aus dem Internet besorgt man sich die aktuelle Version
des tftpd32-Servers.
Man benötigt weiterhin: memdisk und pxelinux.0 aus dem SysLinux-Paket sowie ein Programm zum Erstellen eines Floppy-Images (z.B. rawwritewin). (unter Linux ganz einfach: dd if =/dev/fd0 of=floppy.img) Unter http://www.nu2.nu/bootdisk/network/ findet man Barts-NetzwerkBootDisk. Unter http://www.nu2.nu/pebuilder/ findet man das Programm zu Barts-PE-Builder NetBootDisketten kann man sich auch unter www.netbootdisk.com zusammenstellen. UltraISO erhält man z.B. unter http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_14293961.html |
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| Nach der Installation von TFTPd32 sind noch ein paar
Einstellungen zu machen.
Ich lege alle relevanten Daten im Verzeichnis E:\tftpboot ab. Mein WinXP-Rechner hat die feste IP-Adresse 192.168.2.141. Die Angaben sind selbstverständlich entsprechend zu ändern bzw. anzupassen. |
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| Zuserst klickt man auf Settuings.
Bei mir funktionierten diese Einstellungen. |
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| Der integrierte DHCP-Server wird entsprechend
den Wünschen und Vorgaben konfiguriert.
SAVE nicht vergessen, damit die einmal gemachten Einstellungen erhalten bleiben. |
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| Aus dem SysLinux-Projekt (aus dem Internet) benötigt
man
pxelinux.0. Diese Datei wird nach
Die restlichen Dateien des SysLinux-Projekts werden nicht benötigt.
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| Im Programmverzeichnis des TFTPd-Servers erstellt man ein
Verzeichnis pxelinux.cfg
und dort die Datei default mit folgendem Inhalt: Hier der Inhalt von pxelinux.cfg/default. Man sieht hier: Es stehen mehrere Floppy-Images zur Auswahl: Zusätzlich befindet sich hier schon der Eintrag, um eine Barts
WinPE-CD zu starten
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| Nun sind einige wesentliche Vorarbeiten zu machen. | Das SP1 des Windows 2003 Server wird aus dem Internet
geladen und in ein beliebiges Verzeichnis entpackt. (Nochmals: Man benötigt
nur das SP1 !)
Dann folgende Dateien aus dem Verzeichnis i386 suchen und in das "Hauptverzeichnis" (bei mir also E:\tftpboot) kopieren: RAMDISK.SY_Die noch gepackten Dateien müssen mit expand -r entpackt werden. Also ein DOS_Fenster öffnen (Start-->Ausführen-->CMD-->Return), in das "Hauptverzeichnis" wechseln und folgendes eintippen: (jede Zeile gefolgt von einem Return): expand -r RAMDISK.SY_Anschließend die SETUPLDR.EXE in NTLDR (ohne Dateiendung) und STARTROM.N12 in startrom.0 umbenennen. Dann mit einem Texteditor eine Datei mit folgendem Inhalt anlegen und unter winnt.sif im "Hauptverzeichnis" (E:\tftpboot) abspeichern: [SetupData]Das ganze sieht dann in etwa so aus:
(Hier fehlt noch ntldr ) |
| An dieser Stelle muss das BartPE-Image weiter verarbeitet
werden.
(ich gehe hier davon aus, dass man sich mit pebuilder schon eine ISO-Datei des Barts WINPE zusammen gebacken hat.) Mit UltraISO können ISO-Dateien berabeitet werden. |
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| Die aus dem SP1 von Windows 2003-Server stammende Datei
ramdisk.inf kommt nach i386/inf
des BartsPE-ISO-Imags. |
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| Nach i386/SYSTEM32/ DRIVERS kopiert man die ramdisk.inf und ramdisk.sys. |
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| In UltraISO geht man zu "Eigenschaften" |
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| und stellt die Eigenschaften des ISO-Image so ein wie hier
gezeigt.
Danach "Verlassen" -->
ACHTUNG:
Also: Nicht zuviel in die BARTsPE-Datei mit aufnehmen. |
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| Start des Clients:
Im BIOS ist Netzwerkboot einzustellen
!
und in der Auswahl winxp eingeben. |
![]() |
| Das PE-Abbild wird übertragen....
(Eingabe nach boot: _) und .... |
![]() |
| gestartet :-)) |
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| Viola :-))
Als "Beweis" wurde hier der TotalCommander gestartet..
Benötigte Original - Dateien zum Download: |
![]() |
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| Zusatz (nicht unbedingt erforderlich).
Wenn man möchte, kann man sich ein Boot-Menü erstellen
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In syslinux-3.53\com32\modules gibt es die Datei menu.c32.
Diese wird ins Hauptverzeichnis von TFTPboot kopiert. Die Datei pxelinux.cfg/default sieht dann bei mir folgendermaßen aus: DEFAULT menu.c32 |
| Neustart des Clients:
Man erhält - wie gewünscht - ein Menü, in dem man die einzelnen zu bootende Systeme auswählen kann. |
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Hier nochmals die Datei winnt.sif - unbedingt nötig
!
![]() |
| Roland Bernert |