Zitate
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(Konrad Adenauer, deutscher Bundeskanzler, 1876 - 1967)
(Conrad Aiken)
Die Phantasie arbeitet in einem schöpferischen Mathematiker nicht weniger als in einem erfinderischen Dichter.
(Jean-Baptist le Rond d'Alembert)
(Enquete-Kommission der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften)
(Amerikanischer Partysmalltalk)
(Henri Frederic Amiel, 1821 - 1881, Schweizer Philosoph)
(Thomas Bernhard - Amras)
(Anaxagoras, geb. ca 500 vuZ, griechischer Mathematiker)
(Ingo Anderbrügge, Fußballspieler)
(Louis Aragon, französischer Schriftsteller, 1897-1982 )
(Werner Arber, Medizinö-Nobelpreisträger 1978)
Gebt mir einen Platz, wo ich stehen kann, und ich werde die Erde bewegen.
(Archimedes, griechischer Mathematiker, 287 - 212 v. Chr.)
Einen jungen Menschen unterrichten, heißt nicht einen Eimer zu füllen, sondern ein Feuer anzuzünden.
Ein Anfang ist, was selbst nicht mit Notwendigkeit auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht.
Falsch ist es, vom Seienden zu sagen, es sei nicht, und vom Nichtseienden, es sei.
Die Menschen, die den richtigen Weg gehen wollen, müssen auch von Irrwegen wissen.
Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben lässt als den Gebildeten.
Es muss einen natürlichen Stoff geben, einen oder mehrere, aus dem das andere entsteht, während er selber erhalten bleibt. Freilich über Zahl und Art dieses Grundstoffes waren sie sich nicht einig: Thales, der Begründer dieses Gedankenganges, behauptete, es sei das Wasser. Deswegen lehrte er auch, die WErde schwimme auf dem Wasser. Vielleicht kam er zu dieser Auffassung durch die Beobachtung, dass überall die Nahrung flüssig sit und dass selbst die Wärme aus dem Wasser komme un von ihm lebe; das aber, woraus erwas entsteht, msus ja immer sein Urgrund sein. Dies also veranlasste ihn zu seiner Lehre und weter der Umstand, dass der Same überall fecht ist und das Wasdser der natürlicheUrsprung alles Feuchten ist. Manche meinen sogar, dass schon in grauer Vorzeit lange vor unserm Geschlecht die Schöpfer der Theogonien dieselbe Auffassung über die Natur vertreten hätten. Denn sie haben ja Okeanos und Tethys zu Stammeltern der Entwicklung gemacht, und der Eidzeuge der Götter ist das Wasser, das jene Dichter selbst 'Styx' nennen.
Da sie (die Pythagoreer) erkannten, dass die Eigenschaften und Verhältnisse der musikalischen harmonie auf Zahlen beruhten und da auch alle anderen Dinge ihrer Ganzen Natur nach den Zahlen zu gleichen scheinen, so meinten sie, die Elemente der Zahlen seine die Elemente aller Dine und der ganzue Himmel sei Harmonie und Zahl.
Es gibt viel Unmögliches, mag man annehmen, dass das Unendliche nicht existiere oder dass es existiere.
Nämlich nicht dasjenige, außerhalb dessen Nichts ist, sondern gerade dasjenige, außerhalb dessen immern och Etwas ist, ist unbegrenzt.
(Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
(Bettina von Arnim)
(Vladimir Igorewitsch Arnold (geb. 1937))
(Felix Auerbach)
Der gute Christ soll sich hüten vor den Mathematikern und all denen,
die leere Voraussagen zu machen pflegen, schon gar dann, wenn diese Vorhersagen
zutreffen. Es besteht nämlich die Gefahr, dass die Mathematiker mit
dem Teufel im Bunde den Geist trüben und in die Bande der Hölle
verstricken.
(Augustinus (Jedoch meint Mathematiker hier Astrologen. Heutige Mathematiker
wurden damals Geometer genannt: Die Kunst der Geometrie zu lernen und öffentlich
zu betreiben ist von Wert, aber die verdammenswerte mathematische Kunst
ist verboten. Aus Römischem Recht))
Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz du dem, was wir von der Natur wissen.
Gott wollte Christen, keine Mathematiker.
Auch die Unkenntnis der Zahlen ist schuld, dass gar manche übertragene und geheinisvolle Ausdrücke in der Heiligen Schrift nicht verstanden werden. So muss sich z.B. schon der uns gewissermaßen angeborene Verstand doch unbedingt die Frage stellen, was es denn zu bedeuten habe, dass Moses, Elias, und der Herr selbst gerade vierzig Tage lang gefasstet haben. Der durch diese Tatsache geschürzte Knoten wird nur durch die Kenntnis und dieBetrachtung dieser Zahl gelöst. In der Zahl Vierzig ist nämlich viermal die Zahl Zehn enthalten und damit gewissermaßen die Kenntnis aller Dinge nach dem Verhältnis der Zeiten. Denn in der Vierzahl vollendet sich der Lauf des Tages und des Jahres: der Lauf eines Tages zerfällt in Morgen-, Mittag-, Abend- und Nachtstunden, der Lauf eines Jahres in Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintermonate. ...
(Augustinus, 404 n. Chr., Kirchenvater)
(Averroes, aus Umberto Eco: "Im Namen der Rose", dt. Ausgabe S 275)
(G. Bachelard)
(Ingeborg Bachmann, österreichische Schriftstellerin, 1926 - 1973)
Mein größter Wunsch ist es die Wissenschaft aus ihren Verstecken ans Licht zu zerren.
Eine Erklärung der Ursache lässt das Wunder verschwinden.
Bücher sind Schiffe, welche die weiten Meere der Zeit durcheilen.
Manche Bücher darf man nur kosten, andere muss man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.
Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.
Ein kluger Mann wird sich mehr Gelegenheiten verschaffen, als sich ihm darbieten.
Der Wege, sich zu bereichern, sind viele. Sparsamkeit ist einer der besten.
Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.
Klug fragen können ist die halbe Weisheit.
Bücher sind Schiffe, welche dieweten Meere der Zeit durcheilen.
(Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann,1561 - 1626)
(Arthur James Earl of Balfour, britischer Politiker und Premierminister, 1848 - 1930)
Es ist nie vernünftig, auf unvernünftige Dinge zu hoffen.
(Edouard Balladur, 1993 ehemaliger französischer Ministerpräsident)
(Jakob Bernoulli)
(Thomas Bernhard - Frost)
(Karl Friedrich Bessel (18jährig) )
(Bibel, Matth., 10,30)
(Erich Bischoff, Erforscher der Kabbalah, 1920)
(Ambros Bierce, amerikanischer Schriftsteller)
(Günter Blobel, Medizin-Nobelpreisträger 1999)
(überliefert von Sigrid Böhm)
(Erhard Blanck, deutscher Schriftsteller, 1992)
(Boetius, 475/480 - 524)
(Niels Bohr)
(Bourbaki)
(Bouttlers)
Ich möchte mir viel eher den Dank der Klugen verdienen als den Beifall der Dummen..
Die Werke Gottes haben nichts gemein mit den Tricks von Gauklern und Taschenspielern, die Prinzen unterhalten und bei denen das Verschleiern wie eine Requisite zum Wunder gehört. Je mehr wir über die Werke Gottes wissen, umso größer ist unsere Bewunderung für sie.
(Robert Boyle, britischer Physiker)
(Brahmagupta, arabischer Mathematiker)
(Tycho Brahe, 1546 – 1601, dänischer Astronom über seine Beobachtung einer Nova / Super Nova)
(Willy Brandt, 1913 - 1992, 4. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, 1971 Friedensnobelpreis)
(Wernher von Braun, deutsch-amerikaniser Raketenforscher)
(Bazon Brock, 1992 deutscher Künstler und Kunsttheoretiker)
Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.
Will man Schweres bewältigen, muss man es leicht angehen.
(Bertolt Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur, 1898 - 1956)
(Wieslaw Brudzinski, polnischer Aphoristiker)
(Buddha (der Erleuchtete), indischer Religionsgründer)
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir lieben.
Also lautet der Beschluss: dass der Mensch was lernen muss.
(Wilhelm Busch, 1832 - 1908, deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler)
(Lord Byron: Don Juan)
(Georg Cantor 1883)
(L. N. M. Carnot)
(Nicolas Léonard Sadi Carnot, französischer Physiker,
Begründete die Theorie zum max. Wirkungsgrad von Dampfmaschinen "Réflexions
sur la puissance motrice du feu/Betrachtungen über die bewegende Kraft
des Feuers")
(Lewis Carroll: Die Jagd nach dem Schnark)
(Jimmy Carter, 1992, 39. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)
(chinesischer Spruch)
(A. J. Chintschin)
Niemand kann in dem beredt sein, was er nicht weiß; aber wenn er es auch noch so gut weiß, und nicht versteht, die Rede zu bilden und zuz glätten, so kann er selbst das, wovon er Kenntnis hat, nicht beredt vortragen.
Mag der Redner auch den Stoff der anderen Künste und Wissenschaften nicht kennen und nur das verstehen, was zu den Rechtserörterungen und zur gerichtlichen Übung erforderlich ist, so wird er doch, wenn er über diese Gegegnstände reden soll, sobald er sich bei denen Rats geholt hat, die das, was jeder Sache eigentlümlich angehört, kennen, als Redner weit besser darüber reden als selbst jene, die diese Gegenstände berufsmäßig betreiben.
(Cicero, römischer Schriftsteller, 50 v. Chr.)
(Georges Clemenceau, franz. Historiker)
(Luigi Colani, italienischer Designer, 1992)
(Sean Connery, 1993, schottischer Schauspieler)
In Systemen ist das Ganze mehr als die Summe der Teile
(Friedrich Cramer)
Im Streben nach der Erfassung göttlicher Wahrheiten dürfen wir die stärkste Unterstützung von der Mathematik erhoffen.
(Nikolaus von Kues / Cues, genannt Cusanus, 1401-1464)
(Marie Curie, 1867 - 1934, französische Chemikerin und Physikerin polnischer Herkunft)
(Jürgen Dahl, deutscher Schriftsteller)
Kleine Wohltaten im rechten Augenblick können für den Empfänger sehr groß sein.
Vaters Selbstbeherrschung ist für die Kinder die wirksamste Ermahnung.
Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig, als durch Naturanlage.
(Demokrit, 470 - 380 v. Ch., griechischer Philosoph)
... jedes Problem, das ich untersuchen würde, in so viele Teile zu teilen, wie es angeht und wie es nötig ist, um es leichter zu lösen.
Von allen, die bis jetzt nach Wahrheit forschten, haben die Mathematiker allein eine Anzahl Beweise finden können, woraus folgt, dass ihr Gegenstand der allerleichteste gewesen sein müsse.
Hierdurch wird klar, weshalb Arithmetik und Geometrie mit weit größerer Sicherheit vor allen übrigen Wissenszweigen bestehen: weil nämlich sie allein sich mit einem so reinen und einfachen Gegenstand beschäftigen, dass sie gar nichts voraussetzen, was die Erfahrung unsicher zu machen imstande wäre, sondern gänzlich aus verstandesmäßig abzuleitenden Folgerungen bestehen. Sie sind daher am leichtesten und durchsichtigsten von allen und haben einen Gegenstand, so wie wir ihn fordern, da hierbei der Irrtum, von Unaufmerksamkeit abgesehen, wohl kaum menschenlos sein dürfte.
Trotzdem darf es nicht in Verwunderung setzen, wenn sich der Geist vieler aus freien Stücken eher anderen Studien oder der Philosophie zuwendet: es kommt das nämlich daher, dass ja ein jeder es sich kecker herausnimmt, bei einem dunklen als bei einem klaren Gegenstand Vermutungen aufzustellen, und es weit leichter ist, bei einer beliebigen Frage irgend etwas zu mutmaßen, als bei einer noch so leichten bis zur Wahrheit vorzudringen.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
Soll nun ein Problem gelöst werden, so betrachtet man es zuvörderst als bereits vollendet und führt alle Linien, die für die Konstruktion nötig erscheinen, sowohl für die unbekannten als auch für die anderen, Bezeichnungen ein. Dann hat man, ohne zwischen bekannten und unbekannten Linien irgendeinen Unterschied zu machen, in der Reihenfolge, die die Art der gegenseitigen Abhängikgeit dieser Linien am natürlichsten hervortreten lässt, die Schwierigkeiten der Aufgabe zu durchforschen, bis man ein Mittel gefunden, um eine und dieselbe Größe auf zwei verschiedene Arten darzustellen; diese gibt dann eine Gleichung. ...
Alle Probleme der Geometrie können leicht auf einen solchen Ausdruck gebracht werden, dass es nachher nur der Kenntnis der Länge gewisser gerader Linien bedarf, um diese Probleme zu konstruieren.
(Rene Descartes, 1596 - 1650, französischer Mathematiker, Philosoph und Wissenschaftler)
(Persi Diaconis [Gedanken])
(Denis Diderot, 1713 - 1784, französischer Philosoph und Schriftsteller)
(P. A. M. Dircac, auf die Frage, wie er "seine Gleichung" fand)
(Ad. Diesterweg)
(R. Drabek)
(Vitus B. Dröscher, 1993, deutscher Schriftsteller und Journalist)
(Friedrich Dürrenmatt, schweizer Schriftsteller)
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, 1830 - 1916, österreichische Schriftstellerin)
Wenn ein Autor behauptet, er habe im Rausch der Inspiration geschrieben, lügt er. Genie ist zehn Prozent Inspiration und neunzig Prozent Transpiration.
Wovon man nicht theoretisch sprechen kann, muss man erzählen. (Als Begründung für das Schreiben des Romans "Im Name der Rose", Anspielung auf Wittgensteins Zitat:"Worüber man nicht sprechen kann, muss man schwiegen")
(Umberto Eco, )
(Thomas A. Edison, amerikanischer Physiker und Erfinder)
Das einzig unverständliche am Universum ist seine Verständlichkeit.
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Das Majestätische liegt in der Verständlichkeit.
Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.
Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Wenn A für Erfolg steht, lautet die Formel: A = x + y + z. x steht für Arbeit, y ist Muse und z heißt Mund halten.
Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.
.... an der Grenze des Wissens beginnt der Glaube.
Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild zu sein, wenn es nicht anders geht, ein abschreckendes.
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.
Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten.
Phantasie ist alles. Es ist die Vorschau auf die kommenden Ereignisse des Lebens.
Phantasie ist wichtiger als Wissen.
Wenn man mit dem Mädchen, das man liebt, zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden - das ist die Relativität.
Holz hacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.
Kein Ziel ist so hoch, dass es unwürdige Methoden rechtfertigte.
Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
Schämen sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben, als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.
(Albert Einstein, 1879 - 1955, deutsch-amerikanischer Physiker, 1921 Nobelpreis für Physik )
(T. S. Eliot, 1888 – 1965, britischer Dichter, Dramatiker und Kritiker.
(Hans-Magnus Enzensberger, deutscher Autor -> "Der Zahlenteufel")
(Paul Epstein, 1883 - 1966)
(Erasmus von Rotterdam ,* um 1469 - 1536 )
(V. Erath)
(Eudoxos, griechischer Mathematiker)
(Leonhard Euler)
Ein Punkt ist, was keine Teile hat. [Elemente, Buch 1 Definitionen]
[Elemente, Buch 7]
Definiton 1: Einheit ist das, wonach jedes Ding eines genant wird.
Definiton 2: Zahl ist die aus Einheiten zusammengesetzte Menge.
(Euklid, ca. 340 - 270 vuZ, griechischer Mathematiker, Verfasser/Herausgeber der "Elemente" an der Bibliothek von Alexandria)
(Euripides, 480 - 406 v. Chr., griechischer Schriftsteller)
(J. H. Fabre)
(Kardinal Michael Faulhaber, 1869 - 1952)
(Henry Ford, 1863 - 1947, amerikanischer Automobilindustrieller)
Hecken, gibt es zwei Extreme: Mathematik und Philosophie. Mathematik, in der alles stimmt, und Philosophie, in der alles fraglich ist. Allerdings, in der Mathematik stimmt es manchmal nicht gleich, oft muss man sich wiederholt anstrengen, bis es wirklich stimmt, als Wahrheit und als Kunst. Stimmt es dann endgültig, bis zum Ende der Tage? Diese Frage ist wieder Philosophie.
Aber wozu soll die Mathematik wahr sein? Die Eisenbahn ist ja auch nicht wahr, nicht einmal das Kursbuch, denn Züge haben Verspätung. Und auch die Kunst der Fuge ist nicht wahr. Aber die Eisenbahn ist wenigstens nützlich, auch wenn mach mal Züge Verspätung haben. Und Bach ist Kunst, und an Kunst haben vielleicht mehr Leute Freude als an Mathematik.
(Hans Freudenthal)
Das ist ein Mittel, das Paradies nicht zu verfehlen: auf der einen Seite einen Mathematiker, auf der anderen einen Jesuiten; mit dieser Begleitung muss man seinen Weg machen, oder man macht ihn niemals.
(Friedrich der Große, preußischer König, 1712 - 1786)
(Thomas Fritsch, 1993, deutscher Schauspieler)
(Carl Fürstenberg, 1850 - 1933 deutscher Bankier)
Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.
(Galileo Galilei, italienischer Naturforscher, Begründer der experimentellen Naturwissenschaften)
Ich habe die Unart, ein lebhaftes Interesse bei mathematischen Gegenständen nur da zu nehmen, wo ich sinnreiche Ideenverbindungen und durch Eleganz oder Allgemeinheit sich empfehlende Resultate ahnen darf.
[über die Mathematik:] Merkwürdig ist es immer, dass alle diejenigen, die diese Wissenschaft ernstlich studieren, eine Art Leidenschaft dafür fassen.
(Carl Friedrich Gauß, deutscher Mathematiker, 1808 an Bolyai)
(Emanuel Geibel, 1815 - 1884, deutscher Schriftsteller)
(Mahatma Ghandi, indischer Politiker)
(Ivar Giaever, Physik Nobelpreisträger 1973)
(André Gide, Schriftsteller)
Ich hörte mich anklagen, als sei ich ein Widersacher, ein Feind der Mathematik überhaupt, die doch niemand höher schätzen kann als ich, da sie gerade das leistet, was mir zu bewirken völlig versagt worden.
Nun so wäre denn endlich die Untersuchung in die Geheimnisse der Mathematik gehüllt, damit doch ja niemand so leicht wage, sich diesem Heiligtum zu nähern. [über Newtons "Optik"]
Man sagt: zwischen zwei entgegengesetzten Meinungen liegt die Wahrheit mitten inne, keineswegs! Das Problem liegt dazwischen.
In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre.
Denn ein vollkommener Widerspruch bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren.
Mit Mathematikern ist kein heiteres Verhältnis zu gewinnen.
Die Mathematiker sind eine Art Franzosen, redet man zu ihnen, so übersetzen sie es in ihre Sprache, und alsbald ist es etwas ganz anderes.
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1822, deutscher Schriftsteller und Naturphilosoph [Goethe'sche Farbenlehre])
(Curt Goetz)
(Thomas Gottschalk, Entertainer)
Das Einmaleins ist mir bis auf diese Stunde nicht geläufig.
Monde und Jahre vergehen und sind auf immer vergangen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.
(Franz Grillparzer (1791 - 1872) in seiner Autobiographie)
(Alec Guinness, englischer Schauspieler, 1992 )
An Archimedes wird man sich erinnern, wenn Aischylos vergessen ist - weil zwar die Sprachen sterben, nicht aber die mathematischen Ideen.
Es kann nicht geleugnet werden, dass ein großer Teil der elementaren Mathematik von erheblichem praktischen Nutzen ist. Aber diese Teile der Mathematik sind, insgesamt betrachtet, ziemlich langweilig. Dies sind genau diejenigen Teile der Mathematik, die den geringsten ästhetischen Wert haben. Die "echte" Mathematik der "echten" Mathematiker, die Mathematik von Fermat, Gauß, Abel und Riemann ist fast völlig "nutzlos".
Die reductio ad absurdum, die Euklid so liebte, ist eine der besten Waffen der Mathematik. Sie ist ein raffinierteres Gambit als das des Schachspiels: ein Schachspieler mag einen Bauern oder gar eine Figur zum Opfer anbieten, doch ein Mathematiker setzt alles aufs Spiel.
Ein Mathematiker schafft, ähnlich wie ein Maler oder ein Dichter, Strukturen (patterns) ... Die Strukturen die ein Mathematiker schafft, müssen so wie die der Maler und Dichter schön sein... Schönheit ist der erste Test: Für hässliche Mathematik gibt es keinen dauerhaften Platz auf der Welt.
Es kann nicht geleugnet werde, dass ein großer Teil der elementaren Mathematik von erheblichem praktischen Nutzen ist. Aber diese Teile der Mathematik sind, insgesamt betrachtet, ziemlich langweilig. Dies sind genau diejenigen Teile der Mathematik, die den geringsten ästhetischen Wert haben. Die "echte" Mathematik der "echten" Mathematiker, die Mathematik von Fermat, Gaus, Abel und Riemann ist fast völlig "nutzlos".
(Godefrey Harold Hardy)
(Thomas Hardy, 1840-1928, englischer Dichter und Romanschriftsteller)
(Oliver Hassencamp, deutscher Schriftsteller, 1993)
Wenn das Universum wirklich völlig in sich selbst abgeschlossen ist, wenn es wirklich keine Grenze und keinen Rand hat, dann hätte es auch weder einen Anfang noch ein Ende. Es würde einfach sein.
(Oliver Hassencamp, deutscher Schriftsteller, 1993)
(Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1770 - 1831, deutscher Philosoph)
Im ersten Augenblick war ich zu tiefst erschrocken. Ich hatte das Gefühl, durch die Oberfläche der atomaren Erscheinungen hindurch auf einen tief darunter leigenden Grund von merkwürdigeer innnerer Schönheit zu schauen, und es wurde mir fast schwindlig bei dem Gedanken, dass ich nun dieser Fülle von mathematischen Strukturen nachgehen sollte, die die Natur dort untern vor mir ausgebreitet hatte.
Die Ideen sind nicht für das verantwortlich, was die Menschen aus ihnen machen.
In der Naturwissenschaft gibt es daher auf die Dauer nur richtig oder falsch, für subjektive Deutung ist in ihr kein Raum. Aus diesen Gründen mag es dem Naturforscher nicht als Hochmut ausgelegt werden, wenn er es für möglich hält, daß die lebendige Umgestaltung, die seine Wissenschaft durch die Erweiterung auf die Welt der Atome erfahren hat, auch übergreift auf andere Arbeitsgebiete des Geistes.
[So endet ein Vortrag über Atomphysik, gehalten Anfang der 30er Jahre in Göttingen. ]
(Werner Karl Heisenberg, 1901 - 1976, deutscher Physiker)
(Claude-Adrien Helvetius, 1715 - 1771, französischer Philosoph )
(Hermann Hesse, 1877 - 1962, deutscher Schriftsteller)
(Heinrich Heine, deutscher Schriftsteller)
Zusammen gehört Ganzes und Nichtganzes, Übereinstimmendes und Verschiedenes, Einklang und Dissonanz, und aus Allem wird Eines und aus Einem Alles. (über die Natur)
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
(Heraklit, um 540 - um 480 v. Chr., griechischer Philosoph )
Im großen Garten der Geometrie kann sich jeder nach seinem Geschmack einen Strauß pflücken.
Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.
Die Physik ist für die Physiker eigentlich viel zu schwer.
(David Hilbert)
(Hippokrates)
(William Huggins, 1865)
Es gibt kein Nichtsein. Null existiert nicht. Alles ist etwas...Nichts ist nichts.
(Victor Hugo, französischer Schriftsteller)
(Alexander von Humboldt, deutscher Naturforscher)
(Christian Huygens, niederländischer Mathematiker und Physiker)
(Joubert)
(James Prescott Joule, englischer Brauer und Hobby-Physiker, Entdecker des Wärmeäquivalents)
(Gert Kaiser, 1993 Rektor der Universität Düsseldorf )
Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit. (Findet sich fast wörtlich so bei Leonardo da Vinci)
Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.
(Imanuel Kant, deutscher Philosoph)
(Hans Kasper, 1993, deutscher Schriftsteller)
Die Erde soll früher einmal ein Paradies gewesen sein. Möglich ist alles. Die Erde könnte wieder ein Paradies werden. Alles ist möglich.
Irrtümer haben immer ihren Wert, jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika.
(Erich Kästner, 1899 - 1974, deutscher Schriftsteller)
(aus Endymion, John Keats, 1795 - 1821, englischer Dichter)
(Gottfried Keller, Schriftsteller)
(Hermann Kesten)
(Soeren Kierkegaard, 1813 - 1855, dänischer Philosoph)
(Ephraim Kischon, israelischer Schriftsteller und Journalist)
Wir Mathematiker und Physiker dürfen das stolze Bewusstsein hegen, dass wir ein Wissensgebiet unser eigen nennen, welches der Menschheit fortschreitend immer neuen äußeren Erfolg und innere Einsicht bietet, und diese Freude an unserem Besitz, die müssen wir und wollen wir, wenn sie uns je verloren gegangen sein sollte, wiedergewinnen!
(Felix Klein)
(Robert Koch)
(Helmut Kohl, 1993, 6. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, CDU-Vorsitzender)
Wenn die Begriffe nicht klar gestellt sind, dann treffen die Worte nicht das Richtige. Wenn die Worte nicht das Richtige treffen, dann kann man in seinen Aufgaben keinen Erfolg haben, dann können Ordnung und Harmonie nicht blühen. Wenn Ordnung und Harmonie nicht blühen, dann sind die Strafen nicht gerecht. Wenn die Strafen nicht gerecht sind, dann weiß das Volk nicht mehr aus noch ein.
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen.
(Konfuzius, 551 - 479 v. Chr., chinesischer Philosoph, Begründer des Konfuzianismus)
Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.
(Karl Kraus, 1874 - 1936, österreichischer Schriftsteller)
(Leopold Kronecker [Helmut Hasse hat daher in seinem Buch Vorlesungen über Zahlentheorie im Autorenverzeichnis unter L den lieben Gott aufgeführt!] )
(Hans Küng, 1993 schweizerischer katholischer Theologe)
(Hans Kudstus, deutscher Schriftsteller)
(Tomasi di Lampedusa, 1896 - 1957, italienischer Schriftsteller)
(Laotse, chinesischer Philosoph)
(Pierre Simon Laplace, französischer Mathematiker)
(Gabriel Laub)
(Stanislaw Jerzy Lec, 1909 - 1966, polnischer Schriftsteller)
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
(Wladimir Iljitsch –genannt: Lenin, 1870 - 1924, sowjetrussischer Politiker, Gründer der früheren Sowjetunion)
Ich glaube, dass es, im strengsten Verstand, für den Menschen nur eine einzige Wissenschaft gibt, und diese ist reine Mathematik. Hierzu bedürfen wir nichts weiter als unseren Geist.
Die sogenannten Mathematiker von Profession haben sich, auf die Unmündigkeit der übrigen Menschen gestützt, einen Kredit von Tiefsinn erworben, der viel Ähnlichkeit mit dem von Heiligkeit hat, den die Theologen für sich haben.
Die Mathematik ist eine gar herrliche Wissenschaft, aber die Mathematiker taugen oft den Henker nicht. Es ist fast mit der Mathematik wie mit der Theologie. So wie die letzteren Beflissenen, zumal wenn sie in Ämtern stehen, Anspruch auf einen besonderen Kredit von Heiligkeit und eine nähere Verwandtschaft mit Gott machen, obgleich sehr viele darunter wahre Taugenichtse sind, so verlangt sehr oft der so genannte Mathematiker für einen tiefen Denker gehalten zu werden, ob es gleich darunter die größten Plunderköpfe gibt, die man finden kann, untauglich zu irgend einem Geschäft, das Nachdenken erfordert, wenn es nicht unmittelbar durch jene leichte Verbindung von Zeichen geschehen kann, die mehr das Werk der Routine, als des Denkens sind.
Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.
Die Gelehrtesten sind nicht immer die Leute, die die neuesten Ideen haben.
Oft geschieht es, wenn man irgendeinen unverständlichen Unsinn vernünftig zu verstehen sucht, dass man auf einen richtigen Gedanken stößt
Ein Schulmeister kann keine Individuen heranziehen; er bringt nur Gattungen hervor.
Ein guter mathematischer Scherz ist immer besser als ein ganzes Dutzend mittelmäßiger gelehrter Abhandlungen.
Der Amerikaner, der zuerst einen Europäer entdeckte, machte eine böse Entdeckung.
Bescheidenheit müsste die Tugend derer sein, denen die anderen fehlen.
Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie.
Ich habe durch mein ganzes Leben gefunden, dass sich der Charakter eines Menschen aus nichts so sicher erkennen lässt, wenn alle Mittel fehlen, als einem Scherz, den er übel nimmt.
Sagt, ist noch ein Land außer Deutschland, wo man die Nase eher rümpfen als putzen lernt?
Wer in sich selbst verliebt ist, hat wenigstens bei seiner Liebe den Vorteil, dass er nicht viele Nebenbuhler erhalten wird.
Je größer der Mann ist, desto strafbarer ist er, wenn er die Fehler anderer ausplaudert.
Gelegenheit macht nicht Diebe allein, sie macht auch große Männer.
Wenn die Menschen sagen, sie wollen nichts geschenkt haben, so ist es gemeiniglich ein Zeichen, dass sie etwas geschenkt haben wollen.
Die unterhaltendste Fläche auf der Erde für uns ist die vom menschlichen Gesicht.
Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.
Um über gewisse Gegenstände mit Dreistigkeit zu schreiben, ist es fast notwendig, dass man nicht viel davon versteht.
Wer sich selbst recht kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennen lernen. Es ist alles Zurückstrahlung.
Die Leidenschaften machen die besten Beobachtungen und die elendsten Schlüsse.
Man lese nicht viel und nur das Beste langsam und befrage sich alle Schritte, warum glaube ich dieses?
Der Mensch ist vielleicht halb Geist und halb Materie, so wie der Polypa halb Pflanze und halb Tier. Auf der Grenze liegen immer die seltsamsten Geschöpfe.
Wir leben in einer Welt, worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
Die Neigung der Menschen, kleine Dinge für wichtig zu halten, hat sehr viel Gutes hervorgebracht.
Man muss etwas Neues machen, um etwas Neues zu sehen.
Ordnung ist die Tochter der Überlegung.
Der Mensch ist immer parteiisch und tut sehr recht daran. Selbst Unparteilichkeit ist parteiisch.
Die Polizeianstalten in einer gewissen Stadt lassen sich füglich mit den Klappermühlen auf den Kirschbäumen vergleichen: Sie stehen still, wenn das Klappern am nötigsten wäre, und machen einen fürchterlichen Lärm, wenn wegen des heftigen Windes gar kein Sperling kommt.
Es kann noch nicht alles richtig in der Welt sein, weil die Menschen immer noch mit Betrügereien regiert werden müssen.
Man klagt so sehr bei jedem Schmerz und freut sich so selten, wenn man keinen fühlt.
Die Fliege, die nicht geklappt sein will, sitzt am sichersten auf der Klappe.
Viele Spötter meinen, reich an Geist zu sein, und sind nur arm an Takt.
Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.
Vorsicht im Urteilen ist, was heutzutage allen und jedem zu empfehlen ist.
Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert. Und mehr als das Blei in der Flinte das im Setzkasten.
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?
Zweifel muss nichts weiter sein als Wachsamkeit, sonst kann er gefährlich werden.
Ich fürchte, unsere allzu sorgfältige ERziehung liefert uns Zwergobst.
(Georg Christoph Lichtenberg, dt. Physiker und Schriftsteller 1742 - 1799)
(John Locke, 1632 - 1704, englischer Philosoph
(M. W. Lomonossow)
(Nicolas de Malebranche, 1638 - 1715)
(Thomas Mann - frei nach Der Zauberberg)
(Billy Martin)
(Julius Robert Mayer, deutscher Physiker / Schiffsarzt, verfasste
/ dehnte den Energieerhaltungssatz auch auf Wärme aus)
(Giuseppe Mazzini, 1805 - 1872, italienischer Freiheitskämpfer )
(Josef Meinrad, östrerreichischer Schauspieler)
(P. Melanchton 1526 in seiner Rede "De miseriis paedagogorum")
(Rigoberta Menchu, 1993, guatemaltekische Bürgerrechtlerin, 1992 Friedensnobelpreis)
(Karl Menger)
(Hannes Messemer, deutscher Schauspieler)
(M.W. Meyer, Astronom )
(Hajime Mitarai, 1993, Vorstandsvorsitzender des japanischen Elektrokonzerns Canon)
(Paul Möbius (1853-1907), Irrenarzt, (Verfasser von ,,Der physiologische Schwachsinn der Frau") Nicht: August Möbius mit dem Möbiusband!))
(Andreas Moeller, Fußballspieler)
(Michel de Montaigne)
(Augustus de Morgan)
(nachgesagt: Augustus DeMorgan in a grocery store)
(Giorgio Morandi, 1890 - 1964, italienischer Maler und Graphiker)
(Christian Morgenstern, 1871 - 1914, deutscher Schriftsteller)
(Helmar Nahr, 1992, deutscher Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler)
(Fridtjof Nansen)
(Napoleon I Bonaparte., 1769 - 1821, französischer Kaiser)
(Jawaharlal Nehru, indischer Politiker)
Unser Wissen ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean. Wenn ich fähig war, weiter zu sehen als andere, dann deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.
(Isaac Newton, 1643 - 1727, englischer Physiker, Mathematiker, Astronom und Naturphilosoph)
(Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph)
(Nikomachos von Gerasa, ca 100 n. Chr.)
Hypothesen sind Netze; nur der wird fangen, der auswirft.
Ehemals war alles Geistererscheinung. Jetzt sehen wir nichts als tote Wiederholung, die wir nicht verstehen.
Die mathematische Kraft ist die ordnende Kraft. - Der Begriff der Mathematik ist der Begriff der Wissenschaft überhaupt. Alle Wissenschaften sollen daher Mathematik werden. - Das höchste Leben ist Mathematik. - Das Leben der Götter ist Mathematik. - Reine Mathematik ist Religion. - Wer ein mathematisches Buch nicht mit Andacht ergreift und es wie Gottes Wort liest, der versteht es nicht. - (Allerdings meint Mathematik hier Zahlenmystik!)
(Novalis eigtl. Freiherr Friedrich Leopold von Hardenberg, dt. Schriftsteller, *1772, 1801)
(Johann Friedrich Oberlin, 1740 - 1826, elsässischer evangelischer Theologe und Philanthrop)
(Alfred Oder, 1993 deutscher Publizist )
(Emil Oesch )
(Ovid, 43 v Chr. – 17?, römischer Dichter, Metamorphosen)
(Heinz R. Pagels (1939 – 1988, amerikanischer Physiker)
Verschieden angeordnete Wörter ergeben verschiedenen Sinn und verschieden angeordneter Sinn ergibt verschiedene Auswirkungen.
Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, dass man keine Gelegenheit versäumen sollte, dieses Fachgebiet unterhaltsamer zu gestalten.
Die Mathematiker, die nur Mathematiker sind, denken also richtig, aber nur unter der Voraussetzung, dass man ihnen alle Dinge durch Definitionen und Prinzipien erklärt; sonst sind sie beschränkt und unerträglich, denn sie denken nur dann richtig, wenn es um sehr klare Prinzipien geht.
Beredsamkeit ist die Kunst, so von den Dingen zu sprechen, dass jedermann gern zuhört.
Das wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.
Die Null ist nicht von der gleichen Gattung wie die Zahlen, denn sie kann, vervielfältigt, diese nicht übertreffen, so ist sie ein wahres Unteilbares von Zahl, wie das Unteilbare eine wahre Null von Ausdehnung ist.
Das Denken macht die Größe des Menschen aus.
Die Macht ist die Königin der Welt, und nicht die Meinung der Leute. Aber die Meinung ist es, die die Macht gebraucht. Und es ist die Macht, welche die Meinung macht.
Zwei Arten von Menschen gibt es: Gerechte, die sich für Sünder halten, und die anderen Sünder, die sich für Gerechte halten.
Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.
Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.
Das Universum ist eine unendliche Kugel, deren Zentrum überall und deren Grenze nirgendwo ist. [Pensées]
(Blaise Pascal, 1623 - 1662, französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph)
Im Leben ist's wie am Himmel: Eben dadurch, dass Sternbilder auf der einen Seite untersinken, müssen neue auf der anderen herauf.
Zwei Arten von Menschen gibt es: Gerechte, die sich für Sünder halten, und die anderen Sünder, die sich für Gerechte halten.
(Jean Paul 1763 - 1825, deutscher Schriftsteller)
(J. Paulhan)
(Linus Pauling, Chemiker)
Das Auge der Mutter ergründet das Kind bis in die Tiefen des Herzens.
Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.
Es ist das Los des Menschen, dass keiner die Wahrheit hat: sie haben sie alle, aber verteilt ...
(Johann Heinrich Pestalozzi; 1746 - 1827; Schweizer Pädagoge)
(Max Planck, deutscher Physiker und Nobelpreisträger)
The beginning is the most important part of the work.
Das Beste ist die Gesundheit, das zweite, in Schönheit einherzugehen, und das dritte, reich sein ohne Falsch. (im Georgias)
Einem Kind, das die Dunkelheit fürchtet, verzeiht man gern; tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.
Es ist keine richtige Ansicht von Sonne, Mond und den anderen Sternen, dass sie in der Irre herumziehen; gerade das Gegenteil ist der Fall: jeder von ihnen wandelt den gleichen Weg - nicht viele Wege, sondern nur einen einzigen, im Kreise; dass er viele Bahnen hat, ist nur Schein.
(Platon, 427 - 347 v. Chr., griechischer Philosoph)
(Francis Martinez de Picabia, 1897 - 1953, spanisch-französischer Maler und Graphiker)
(Bernd Pischetsrieder, 1993, Vorstandsvorsitzender der BMW AG)
( aus Eureka, Edgar Allan Poe, 1809-49, amerikanischer Schriftsteller)
(Siméon Poisson, französicher Mathematiker)
(G. Polya)
Wir erahnen die Unermesslichkeit unserer Unwissenheit, wenn wir die Unermesslichkeit des Sternenhimmels betrachten.
Lasst Theorien sterben und nicht Menschen.
Die Theorie ist das Netz, das wir auswerfen, um >die Welt< einzufangen, - sie zu rationalisieren, zu erklären und zu beherrschen.
(Sir Karl Popper, 1992 österreichisch-englischer Philosoph)
(Klaus Ritter von Poppy, 1990, Vorsitzender des Juniorenkreises Handwerk)
(Hans Primas, 1993, Schweizer Chemiker)
(Emerson Pugh)
(Pythagoras, griech. Philosoph, um 570 - 497/496 v. Chr.)
(Jim Rakete, Fotograf)
(Marcel Reich Ranicki)
(William H. Rankin (1920 - , amerikanischer Autor)
(Jean Jacques Rousseau, 1712 - 1778, französischer Schriftsteller)
Die Wissenschaftler bemühen sich, das Unmögliche möglich zu machen. Die Politiker bemühen sich oft, das Mögliche unmöglich zu machen.
Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erwiesen sich viele von ihnen als falsch.
So kann also die Mathematik definiert werden als diejenige Wissenschaft, in der wir niemals das kennen, worüber wir sprechen, und niemals wissen, ob das, was wir sagen, wahr ist.
Man sollte nie die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist groß genug.
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Wir haben eine doppelte Moral: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen.
Selbst wenn alle Fachleute einer Meinung sind, können sie sehr wohl im Irrtum sein.
Jeder wird, wo immer er geht, von einer Wolke beruhigender Überzeugungen begleitet, die ihm wie Fliegen an einem Sommertage folgen.
Die Mathematik kann definiert werden als eine Wissenschaft, in der man niemals weiß, wovon die Rede ist, und eben sowenig, ob es wahr ist, was man sagt.
Es müssen viele Zeitalter vergangen sein, bis man erkannt hat, dass ein Paar Fasanen wie zwei Tage Beispiele für die Zahl Zwei sind.
Regierung kann auch ohne Recht bestehen, aber nicht Recht ohne Regierung.
Der grundlegende Fehler von Vätern besteht darin, von ihren Kindern zu erwarten, dass sie ihnen Ehre machen.
Die Fähigkeit, seine Freizeit klug auszufüllen, ist die letzte Stufe der persönlichen Kultur.
Fortschritt - das bedeutet, dass wir unsere alten Sorgen gegen neue austauschen.
Wir haben eine doppelte Moral: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen. ander Formulierung: Die moderne Menschheit hat zwei Arten von Moral: eine, die wir predigen, aber nicht anwenden, und eine, die wir anwenden, aber nicht predigen.
(Bertrand Russel, 1872-1970, englischer Mathematiker und Philosoph, 1950 Nobelpreis für Literatur)
(Albert von Sachsen, ca. 1325 - 1390, )
(Antoine de Saint-Exupery, 1900 - 1944, französischer Schriftsteller)
(Steffie Schnoor, 1993, Kultusministerin von Mecklenburg-Vorpommern, CDU-Politikerin)
(Herwig Schopper, 1993, Atomphysiker und Generaldirektor des Europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf )
(Albert Schweitzer (1875 - 1965))
(Arthur Schopenhauer (1788 - 1860))
Wer die Weisheit sucht, ist ein weiser Mann; wer glaubt, sie gefunden zu haben, ist ein Narr.
(Seneca)
(William Shakespeares, engl. Dichter, 1564-1616)
(Georg Bernard Shaw (1866-1950, Irischer Schriftsteller, Nobelpreis für Literatur 1925)
(Michael Schiff)
(Friedrich Schiller, deutscher Literat)
(Carl Schurz, amerikanischer General)
(Bart Simpson, Comic-Held)
(Sokrates, griechischer Philosoph)
(Solon, 640 - 559 v. Chr., griechischer Schriftsteller und Staatsmann)
(Spruch: frühägyptische Tontafel)
(Spruch, arabisches Sprichwort)
(Spruch: armenisches Sprichwort)
Zuerst verwirren sich die Worte, dann verwirren sich die Begriffe, und schließlich verwirren sich die Sachen
(Spruch: chinesische Weisheit)
(Spruch: deutsches Sprichwort)
(Spruch: deutsches Sprichwort)
(Spruch: deutsches Sprichwort)
(Spruch: deutsches Sprichwort)
(Spruch: deutsches Sprichwort)
(Spruch: italienisches Sprichwort)
(Spruch: norwegisches Sprichwort)
(Spruch: polnisches Sprichwort)
(Spruch, Quelle unbekannt)
(Spruch, Quelle unbekannt)
(Spruch, Quelle unbekannt)
(Spruch, Quelle unbekannt)
(Stendhal, französischer Schriftsteller)
(Horst Stern, 1993 deutscher Journalist und Schriftsteller)
Mit Recht wird bei den irrationalen Zahlen darüber disputier, ob
sie wahre Zahlen sind oder fingierte. Weil nämlich bei Beweisen an
geometrischen Figuren die irrationalen Zahlen noch Erfolg haben, wo die
rationalen uns im Stich lassen, und sie genau das beweisen, was die rationalen
Zahlen - jedenfalls mit den Beweismitteln, die sie uns bieten - nicht beweisen
konnten, deshalb werden wir veranlasst und gezwungen, zuzugeben, dass sie
in Wahrheit existieren, nämlich auf Grund ihrer Wirkungen, die wir
als real, sicher und feststehend empfinden.
Aber andere Gründe veranlassen uns zu der entgegengesetzten
Behauptung, dass wir nämlich verneine müssen, dass irrationale
Zahlen Zahlen sind. Wenn wir nämlich versuchen, sie der numeratio
[Teilung/Teilbarkeit] zu unterwerfen und sie mit rationalen Zahlen in eine
Verhältnis zu setzten, dann finden wir, dass sie uns fortwährend
entweichen, so dass keine von ihnen sich in sich selbst genau erfassen
lässt. das bemerken wir bei der Auflösung [numerische Approximation?]
von ihnen, sie ich unten an passender Stelle zeigen werde. Es kann nicht
etwas eine wahre Zahl genannt werden, bei dem die Genauikgkeit fehlt, und
was zu wahren Zahlen kein bekanntes Verhältnis hat. So wie eine unendliche
Zahl keine Zahl ist, so ist eine irrationale Zahl keine wahre Zahl, weil
sie unter einem Nebel der Unendlichkeit verborgen ist; ist doch das Verhältnis
einer irratonalen Zahl zu einer rationalen nicht weniger unbestimmt als
das einer unendlichen zu einer endlichen.
Ferner: Wenn die irrationalen Zahlen wahre Zahlen
wären, dann wären sie entweder ganze oder gebrochene [Zahlen].
Gebrochene Zahlen ... nenne ich diejendigen, die aus einem Zähler
und einem Nenner bestehen, derart, dass sie zwischen zwei aufeinanderfolgende
ganze Zahlen fallen, wie z.B. 8 7/8 oder 79/9 zwischen 8 und 9 fällt.
12/3 oder 12/4 rechne ich nicht zu den gebrochenen, sondern zu den ganzen
Zahlen.
Dass die irrationalen Zahlen keine ganzen Zahlen
sind, ist leicht zu zeigen. Denn jede beliebige irrationale Zahl fällt
zwischen zwei aufeinanderfolgende [ganze] Zahlen, wie z.B. Wurzel
aus 6 zwischen 2 und 3 fällt, und die Wurzeln von 10, 11, 12,13,14
und 15 zwischen 3 und 4 fallen, und ebenso bei den anderen. Es ist aber
klar, dass zwischen zwei aufeinanderfolgende ganze Zahlen keine ganze Zahl
fällt. ...
(Michael Stifel, *1497 in Eßlingen, Mathematiker Theologe und Kabbalist und Freund Martin Luthers, musste den Pfarrort wechseln, nachdem er einen zur allgemeinene Entrüstung nicht eingetroffenen Weltuntergang prophezeit hatte)
(August Strindberg (1849 - 1912))
(Patrick Swayze, 1993)
(Gustav Tammann, Astronom)
Ist dies ... eine Zeit des Siechtums und der Ohnmacht, wenn die Wissenschaft ihre Arme ausstrecht, um sich von Welt zu Wlet zu tasten, und ihr Geheimnis vom neuesten Mond beschwört? [In Memoriam, veröffentlicht 1850, vier Jahre nach der Entdeckung des Neptuns und dessen Mond Triton]
(Alfred Lord Tennyson, 1809 – 1892, englischer Dichter)
(Rabindranath Tagore)
(Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller)
(Michael Turner, Astronom)
Wir lieben Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken. Vorausgesetzt, sie denken dasselbe wie wir.
Jedermann ist ein Mond mit einer dunklen Seite, die er niemals jemandem zeigt. [Pudd’nhead Wilson’s New Calendar]
(Mark Twain, 1835 - 1910, amerikanischer Schriftsteller)
(Jakob von Uexküll)
(Gerhard Uhlenbruck, Immunbiologe)
(K. Urbanik)
(Hans Vaihinger, 1852 - 1933)
(Jules Verne, frz. Schriftsteller, 1828 - 1905)
(H. Vincenot)
Wer die erhabene Weisheit der Mathematik tadelt, nährt sich von Verwirrung.
Das Glück besteht darin, in dem zur Maßlosigkeit neigenden Leben das rechte Maß zu finden.
(Leonardo da Vinci, 1452 - 1519, italienisches Universalgenie der Renaissance)
(Rudolf Virchow, deutscher Arzt)
Ferner ist natürlicherweise der Mittelpunkt des Körpers der Nabel. Liegt nämlihc eni Mensch mit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken, und setztt man die Zirkelspitze an der Stelle des Nabels ein und schlägt einen Kreis, dann werden von dem Kreis die Fingerspitzen beider Hände und die Zehenspitzen berührt. - Ebenso wie sich am Körper ein Kreis ergibt, weird sich auch die Figur des Quadrats an ihm finden. Wenn man nämlich von den Fußsohlen bis zum Scheitel Maß nimmt und wendet diese Maß auf die ausgestreckten Hände an, so wird sich die gleiche Breite und Höhe ergeben. [vergl. Leonardo da Vinci: Proportionsschema an der menschlichen Gestalt]
(Vitruv, geb. ca. 84 vuZ, römischer Schriftsteller)
(Rudi Völler, deutscher Fußballspieler)
In der einen Hälfte des Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben. In der anderen Hälfte opfern wir das Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen.
Der Himmel ist weiter nichts als der große Schlafsaal der Erde, der allen Menschen offensteht.
Man möge nachweisen, dass das gewisse Etwas namens Materie genau so gut denken kann wie das gewisse Etwas namens Esprit.
(Voltaire, 1694 - 1778, französischer Philosoph und Schriftsteller)
(Martin Wagenschein, Didaktiker)
(James Watson, 1993, deutsch-amerikanischer Biochemiker und Molekularbiologe, 1962 Nobelpreis für Medizin)
(H. G. Wells, 1866 - 1946)
(Andre Weil)
(Carl Friedrich von Weizsäcker, deutscher Physiker und Philosoph)
(Richard von Weizsäcker, ehemaliger Bundespräsident)
(H.G. Wells 1866 – 1946, englischer Schriftsteller)
(Rita Werner, 1993, deutsche Fernsehmoderatorin)
(H. Weyl)
Als ich den gelehrten Astronomen hörte,
Als die Beweise, die Ziffern, untereindander geschrieben, aufgereiht
waren vor mir,
Als er die Karten, die Diagramme mir zeigte, sie zu addieren, dividieren,
sie zu vermessen,
Als ich auf meiner Bank den Astonomen hörte, wie er unter stärkstem
Applaus seine Vorlesung hielt,
Wie bald, ich weiß nicht warum, wurde ich müde und krank.#
Und blieb's, bis ich aufstand, hinausschlich und davonging mir selbst
überlassen,
In die zaubervolle, feuchte Nachtluft, und dann und wann
Aufscha7ute in tiefem Schweigen bis zu den Sternen.
(Walt Whitman, 1819 – 1892)
(Christoph Martin Wieland, 1733 - 1813, deutscher Schriftsteller)
(Elie Wiesel, 1993, amerikanischer Schriftsteller)
(Cornel Wild)
(Billy Wilder, 1993, amerikanischer Regisseur österreichischer Herkunft)
(F. Wille)
(Calvin M. Woodwards)
(Xenophon, griechischer Philosoph)