Sport-Seiten des Oberschulamts Karlsruhe. Diese Seite wurde am 7. Juni 2002  ins Netz gestellt.

Das Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim:

Gymnasium mit Sportprofil im Verbund der Partnerschulen mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar

Ein allgemeinbildendes Gymnasium mit ca. 800 Schülerinnen und Schülern. Ab Klasse 9 besteht die Wahlmöglichkeit zwischen drei Profilen: naturwissenschaftlich, sprachlich (Sprachenfolge: E–F–Russ., E–L–F oder E-L-Russ.) oder Sportprofil.

Außerdem werden im Rahmen des Partnerschulkonzepts des KM sportlich hochbegabte Landes- und Bundeskaderathleten individuell betreut, um schulische  und sportliche Ziele in Einklang zu bringen. 

Die Entwicklung von der ersten Sportförderungsklasse zum Sportprofil

Die Sportförderung am Ludwig-Frank-Gymnasium begann im Schuljahr 1970/71 mit nur einer Sportförderungsklasse. Dem Beschluss des Schulträgers zur Einrichtung einer solchen Klasse lagen folgende Zielvorstellungen zugrunde:

  • Sportförderung bzw. Förderung sportlich begabter Schüler,
  • Heranbildung von Nachwuchs für den sportpädagogischen Sektor.

Das OSA und das KM wiesen auf folgende Versuchsschwerpunkte hin:

  • sportlich begabte Schüler auswählen und durch deren Leistungsförderung einen Zugang in C-, B- oder A-Leistungskader zu erleichtern und sie zu Spitzenleistungen führen,
  • motorisch begabte Schüler auf breiter Basis fördern, um sie auf ein späteres Sportstudium vorzubereiten.

Die Einrichtung der Sportförderungsklassen wurde von Frau Möll, Herrn Budavari, Frau Fischer-Blüm und Herrn Scheerle an leitender Stelle begleitet und von allen Kolleginnen und Kollegen der Schule unterstützt.

Ab dem Schuljahr 1998/99 wurde dann unter Beibehaltung der ursprünglichen Zielvorstellungen das "Sportprofil" ab Klasse 9 eingeführt: Sport wird als fünftes Kernfach mit vier Praxisstunden und einer Theoriestunde unterrichtet und dient der Vorbereitung auf den Leistungskurs Sport.

Auch wenn die primäre Zielsetzung eine breite Förderung aller Sporttalente war, wurden schon immer Leistungssport treibende Schülerinnen und Schüler besonders unterstützt: Joachim Oest (Handball), die Geschwister Maxi und Dorle Grünewald (Kunstturnen), Georg Manke-Reimers (Leichathetik), um nur einige zu nennen, fanden immer Hilfe und Verständnis, wenn es z.B. um eine Freistellung für Wettkämpfe ging. Ein Konzept also, das vom ganzen Kollegium getragen werden musste und auch wurde. So waren eine Aufnahme in das Partnerschulkonzept des KM im Schuljahr 1995/96 und die Einbindung in den Partnerschulverbund Rhein-Neckar im Jahr 1998 nur folgerichtig:
Gleich in der Anfangsphase wurden von der Koordinationslehrerin Frau Werner die Handball-Jugend-Nationalspielerin Romy Hanske und der Landeskader-Leichtathlet Miroslav Stoparic betreut, der dann ab 1997 seine großen sportlichen Erfolge als mehrfacher Deutscher Meister und Europa-Meister in seiner neuen "Exoten-Sportart", dem Bahnengolfen, feierte. Nach seinem Abitur 1999 begann er als angehender Grund- und Hauptschullehrer mit dem Sportstudium, wodurch in diesem Fall die zweite schulische Aufgabe, motorisch begabte Schüler auf ein Sportstudium vorzubereiten, ebenfalls erfüllt war.

Das LFG heute: Talentsichtung und Förderung im Breitenbereich

 

Von den insgesamt 795 Schülerinnen und Schülern der Schule belegen zur Zeit 126 das Sportprofil ab Klasse 9.
Zur Vorbereitung auf das Sportprofil nehmen weitere 132 sportbegeisterte und talentierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5-8 an zwei zusätzlichen Sportstunden pro Woche teil. Die Tendenz, diese Förderung bewusst anzunehmen, ist steigend und zunehmend werden auch längere Schulwege in Kauf genommen. Die pädagogischen Ziele dieser Förderstunden sind von der Fachschaft Sport vorbereitet und verbindlich festgelegt. Sie sichern so eine gleichmäßige und gewissenhafte Ausbildung auf breiter Basis.

In wiederkehrenden Zyklen werden schwerpunkt- und altersgemäß Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, koordinative Fähigkeiten und die allgemeine Spielfähigkeit entwickelt, wobei sowohl allgemein als auch sportartspezifisch trainiert wird. Der Unterricht findet in jeder Klassenstufe getrennt für Jungen und Mädchen statt.
Befreit von diesem Zusatzunterricht werden Nachwuchstalente, die Sportarten betreiben, in welchen schon in sehr jungen Jahren der Schwerpunkt auf einer hohen sportartspezifischen Ausbildung liegt wie z. B. Schwimmer, Tennisspieler oder Eiskunstläufer.
Genauso können Kleingruppen in den Sportarten Leichtathletik und Hockey, analog der wettkampfspezifischen Jahresplanung, entsprechende Schwerpunkte setzen.
In enger Kooperation mit den ansässigen Sportvereinen werden auch junge Talente gesichtet und an den Wettkampfsport herangeführt. Die Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an den Schulsportwettbewerben "Jugend trainiert für Olympia" in den Sportarten Basketball, Fußball, Gerätturnen, Handball, Hockey, Judo, Leichathletik, Tennis und Volleyball bietet hierfür einen guten Einstieg.

Insgesamt zeichnet sich das gesamte Basis-Förderungssystem durch eine hohe Flexibilität an die individuellen Anforderungen unserer jungen Talente aus und bietet somit für unsere talentiertesten Schüler/innen einen fließenden Übergang in ein weiteres Fördersystem, nämlich der Talentförderung im Spitzenbereich.

Das LFG als Partnerschule des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar
zur Leistungssportlerförderung

Als Partnerschule des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar ist das Ludwig-Frank Gymnasium seit dem Schuljahr 1995/96 eine der vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (KM) auserwählten Schulen, an denen sportlich hochbegabte Kinder und Jugendliche gezielt und individuell unterstützt werden, um Schule und Sport in Einklang zu bringen. Voraussetzung ist die Zugehörigkeit zu Landes- oder Bundesauswahlen der jeweiligen Sportfachverbände.
Vor allem in den trainingsintensiven Sportarten wie Eishockey, Eiskunstlauf, Tennis und Schwimmen ist eine gut koordinierte Unterstützung der jungen Athleten notwendig, um das Zeit- und Energiebudget der Sportler zu entlasten.

Die pädagogische Betreuung zur Abstimmung schulischer und sportlicher Belange erfolgt hauptverantwortlich über die Koordinationslehrerin Frau Werner. Sie hält Kontakte zu Sportlern, Eltern, Fachlehrern, Schulleitung, Trainern, Sportfachverbänden, dem Laufbahnberater des zuständigen Olympiastützpunktes sowie allen für das Wohl des Athleten maßgeblichen Institutionen und organisiert bei Bedarf schulinterne Maßnahmen zur Unterstützung der Sportler wie Freistellungsregelungen zur Teilnahme an Training, Lehrgängen und Wettkämpfen, Schülertutoreneinsatz, Notenverlaufscontrolling zur frühen Hilfe bei Schulschwierigkeiten, Vermittlung von Lernstrategien, Tests zur Berufsfindung, Nachführ- und Nachhilfeunterricht und stundenplantechnische Abstimmungen von Unterricht und Training.

Zusätzliche schulinterne Trainingseinheiten bei hochkarätigen Trainern, wie zur Zeit ein sportartübergreifendes Athletiktraining bei Bundestrainer Rüdiger Harksen, bei garantierter schulischer Betreuung, unterstützen unsere talentiertesten Sportler/innen auch bei ihren sportlichen Zielen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Laufbahnberater des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar, Herrn Christoph Steinbach, bieten sich den Schülern weitere Vorteile, um sowohl die schulische als auch die sportliche Entwicklung zu optimieren.
Nach einigen herausragenden Erfolgen in den
letzten Jahren haben gerade im laufenden Schuljahr auch einige unserer ganz jungen Nachwuchsathleten große sportliche Erfolge errungen:Jerome Becker
Schon in den vergangenen Jahren spielte sich der mehrfache Deutsche Jugend-Meister Jerome Becker (Tennis, Grün Weiß Mannheim - siehe Bild) durch seine zahlreichen Turniererfolge in die Weltspitze der Tennisjugend. Nach seinen großen Erfolgen als Jugendeuropameister 1998, Vize-Jugendeuropameister und dem 3. Platz bei den Jugend-Weltmeisterschaften 1999 musste er leider wachstumsbedingt mit dem Tennisspielen etwas kürzer treten. Nach seinen hervorragenden Turnierergebnissen der letzten Wochen konnte er sich dann aber gleich wieder 120 Weltranglistenplätze nach vorne spielen und blickt nun zuversichtlich auf die kommende Saison.

Johanna KedzierskiDie Leichtathletin Johanna Kedzierski (MTG Mannheim - siehe Bild) wurde in der Saison 2001 mit einer Zeit von 24,59 sec Deutsche B-Jugend-Meisterin über 200m und in 13,69 sec Vizemeisterin über 100m Hürden. Bei den Deutschen A-Jugend Hallenmeisterschaften 2002 wurde sie mit nur 2/100 sec Rückstand in 24,18 sec Vize-Meisterin im 200m-Sprint. Hohe sportliche Erwartungen hegt sie nun an die Freiluftsaison, denn hier möchte sie die WM-Norm von 23,90 sec knacken.

Ihre Klassenkameraden Dennis Walther (Jugendnationalspieler) und Marian Metz, beide Eishockey-Spieler bei den Jungadlern Mannheim, freuen sich gerade über den Einzug in die Play-offs der Deutschen Nachwuchsliga und spüren als souveräner Tabellenführer den Deutschen Meistertitel schon zum Greifen nah.

Im Radrennen hofft der "Senkrechtstarter" Marius Thelo (RC Oberhausen) nach seinem 6. Platz bei der Deutschen Straßenmeisterschaft der Jugend im Jahr 2000 und dem Vize-Meistertitel im Bahn-Vierer 2001 nun auch auf eine erfolgreiche Saison 2002.
Für die Kunstturnerin Jennifer Köhler war nach dem erfreulichen 2. Platz mit ihrer Mannschaft bei der DJK Europameisterschaft im Jahr 2000, nun der Aufstieg mit der TG Mannheim in die Kunstturnbundesliga ein Riesenerfolg.
Genauso beeindruckend wie seine Körpergröße von 2,02 m ist die sportliche Entwicklung des 15-jährigen Oliver Komarek (Basketball, DJK Mannheim), der vor erst drei Jahren mit dieser Sportart begann. Mit einem glatten Durchmarsch durch alle Kadersichtungen hat er den Sprung in die Nationalmannschaft (U16) geschafft, ebenso wie der U15-Fußballer Christian Katins (SV Waldhof).
Über seinen 3. Platz bei der letztjährigen Deutschen Karate-Meisterschaft freut sich der Bundeskaderathlet Timo Möser (Viernheimer Karate Dojo). Um einen Einzug in den U17-Bundeskader Judo möchte die erst 15-jährige Kathrin Würtenberger in dieser Saison kämpfen.
Ebenfalls hohe sportliche Ziele steckt sich auch unsere jüngste Leistungssportlerin, die 11-jährige Geneieve Brewer, die im Eiskunstlauf schon die ersten Dreifachsprünge probt.
Getreu dem Motto "aim high and reach the stars" möchte sie vielleicht schon bei den Olympischen Spielen 2006 nach den Sternen greifen.

Partnerschulen als Sportlermagneten

Entsprechend einer von den Olympiastützpunkten gewünschten Konzentration auf wenige Sportarten, wird das LFG zukünftig bereits bestehende Kooperationen in den Sportarten Handball, Leichtathletik und Tennis weiter ausbauen und in der Sportart Hockey durch die ehemalige Hockey-Bundesligaspielerin Frau Manuela Metz ein neues Kooperationskonzept erarbeiten.
Hochtalentierte Nachwuchssportler aus anderen Sportarten wie z.B. Basketball, Eishockey, Fußball, Judo, Karate und Radrennen, die sich aufgrund bestehender Förderkonzepte für unsere Schule entscheiden, werden selbstverständlich auch weiterhin im Sinne des vom Ministerium initiierten Partnerschulkonzepts zur Förderung der Leistungssportler unterstützt und gefördert.
Die Zukunft der Talentförderung in Mannheim
fordert aber insgesamt eine Konzentration der Leistungssportler an den ortsansässigen Partnerschulen Feudenheim Realschule, Integrierte Gesamtschule Mannheim Herzogenried und Ludwig-Frank-Gymnasium sowie eine verstärkte Kooperation zwischen diesen und den anderen Mitgliedsschulen des bereits 1998 gegründeten Partnerschulverbundes Rhein-Neckar, um allen schulischen und sportlichen Ansprüchen der jungen Talente gerecht zu werden.
Nur so können wir unseren Hauptauftrag erfüllen, nämlich die Absicherung einer über den Sport hinausgehenden schulischen Ausbildung mit Bildungsabschluss in Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, der neben der sportlichen und sportmedizinischen Betreuung der Nachwuchssportler auch finanzielle Mittel zur Verfügung stellt, um eine optimale Förderung außerhalb des normalen Stundenplans zu garantieren.

Förder-(Forder-)Konzept Schule und Talentschmiede Sport Mannheim 2002

Durch den neuen Schulleiter Herrn Jürgen Hahn, ehemaliger Handball-Nationalspieler, wurde der Stadt Mannheim ein in sich schlüssiges Förderkonzept vorgestellt: So hat das LFG bei der Stadt Mannheim den Neubau eines Pavillons beantragt, der neben 6 Unterrichtsräumen im Erdgeschoss auch einen variablen, multifunktionalen Großraum zur Verfügung stellen soll, der unter anderem auch für die Einrichtung einer Mensa geeignet ist. Das oben genannte Konzept zielt besonders auf jüngere Schüler der Klassen 5-8 ab, die noch keine Förderung über die Leistungskader der Sportfachverbände erhalten. Die sportliche Förderung ist hier noch primär Aufgabe der Sportvereine. Der Schule fällt in diesem Alter die Aufgabe zu, eine solide schulische Ausbildung zu bieten, aber gleichzeitig Freiräume für die sportliche Betreuung in Kooperation mit den Vereinen zu schaffen. Gedacht ist an Hausaufgabenbetreuung, Nachführunterricht, Förderunterricht und natürlich auch qualitativ anspruchsvollen Sportunterricht bei hochqualifizierten Fachlehrern.

Die folgende Abbildung zeigt die Einbindung dieses Konzeptes in das Gesamtförderkonzept der Stadt Mannheim:

Was bedeutet der Name "Förder-(Forder-)Konzept"?

  • Wir fördern den sportlichen Bereich durch vermehrten Sportunterricht an der Schule. Wir bieten eine ganze Reihe von schulischen Zusatzmaßnahmen, die speziell auf die Bedürfnisse des einzelnen Sportlers zugeschnitten sind.
  • Wir fordern vom jungen Sportler Leistungsbereitschaft, Fleiß und ein Verhalten in der Schule, das vorbildlich ist.
  • Unser sportliches Ziel ist das auf den Leistungssport vorbereitete Talent.
  • Unser schulisches Ziel ist der leistungsorientierte, motivierte Schüler.

Die Schüler sind dann täglich von 7.50 bis 15.30 Uhr an der Schule, können dort zu Mittag essen, erledigen ihre Hausaufgaben, erhalten Förderunterricht und haben so den Kopf frei für den Sport am Nachmittag.

"SchiLf am LFG", eine jährlich stattfindende, schulinterne Lehrerfortbildung.


Eine lange Tradition haben die schulinternen Fortbildungen der Fachschaft Sport am Ludwig-Frank-Gymnasium. Einmal im Jahr treffen sich die Sportlehrerinnen und Sportlehrer an einem Wochenende in einer Sportschule, um sich mit auserwählten Themen aus dem Bereich des Sports intensiv zu beschäftigen. Neben Referenten aus dem eigenen Kollegium lädt man auch Experten von außen zu den einzelnen Fachthemen ein. Im Schuljahr 2001/02 fand die Fortbildung in der Sportschule Steinbach statt.

"Schwerpunktbildung und abprüfbare Standards in der Sportförder-AG für die Klassen 5-8 zur Vorbereitung auf das Profilfach Sport" wurde als Theoriethema gewählt. Kollegenteams überarbeiteten bereits bestehende, altersgemäße Übungsprogramme zur Entwicklung von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer und formulierten sogenannte Leistungsstandards für die einzelnen Sportarten in den jeweiligen Klassenstufen. Die Ergebnisse wurden im Plenum besprochen und dann als feste Bestandteile in den Lehrplan übernommen.
Das Praxisthema lautete: "Ein Modell der integrativen, sportartübergreifenden Spielschule für Anfänger." Zu diesem Thema wurde mit Herrn Wolf-Dieter Nagel vom Ludwig-Marum-Gymnasium Pfinztal ein Fachmann geladen, der sich über viele Jahre mit dieser Thematik beschäftigt hat. Der Ansatz von Herrn Nagel zielt auf eine breite, von Spielsportarten unabhängige, allgemeine Spielfähigkeit hin, die dann die Einführung der großen Sportspiele an der Schule ab Klasse 7 erleichtern soll. Die Kolleginnen und Kollegen gingen mit großem Einsatz an die Umsetzung der geforderten Übungen und Spiele und Herr Nagel konnte am Ende des Praxisteils allen teilnehmenden Sportlehrerinnen und Sportlehrern einen hohen Leistungsstand und überdurchschnittliche Fitness bestätigen.
An dieser Veranstaltung nahm auf Einladung von Herrn Scheerle, dem Fachbeauftragten Sport am LFG, mit Herrn Werner Weichselmann auch ein Kollege des Otto-Hahn-Gymnasiums Karlsruhe teil, der diese Art der Fortbildung sehr begrüßte. Möglicherweise finden zukünftig die hausinternen Fortbildungen in Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe -ebenfalls ein Gymnasium mit Sportprofil und Partnerschule des Olympia Stützpunktes Rhein-Neckar- statt, um durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch sowohl den Breitensport als auch den Leistungssport weiter zu optimieren.

StR' Ilona Werner (Partnerschulkoordinatorin)
OStR Günter Scheerle (Fachbeauftragter Sport am LFG Mannheim)

Internet-Adresse: http://www.mannheim.de/lfg

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