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Sport-Seiten des Oberschulamts Karlsruhe. Diese Seiten wurden am 25.
April 2001 veröffentlicht.
Sport macht Freunde
- Schulen zeigen Flagge
Gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus
| Eine gemeinsame Maßnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport, des Landesschulbeirats, Landeselternbeirats, Landesschülerbeirats, Landesjugendrings und weiterer Partner der Schulsportoffensive |
| Kinder und Jugendliche stark machen in ihrer Persönlichkeit, sie qualifizieren ihr Leben sinnerfüllt und produktiv zu gestalten, dabei Konflikte
friedlich ohne Gewalt zu lösen, sind heute die zentralen erzieherischen Herausforderungen für Elternhaus und Schule. Aufgabe der erzieherischen Arbeit an den Schulen ist es auch, das Bewusstsein für Recht und Unrecht zu
wecken und zu schärfen, Kinder und Jugendliche in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken, sie stark machen, damit sie weder der Gewalt noch radikaler
Einstellungen zur Lösung ihrer Probleme bedürfen. |
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Hier bietet der Sport ein ideales Handlungsfeld, um die Bedeutung von Regeln und deren Einhaltung zu erfahren, Erfolge und Misserfolge zu erleben
und zu verarbeiten, zum Austoben und gemeinsamen Miteinander. Darüber hin
aus können seine "Helden" als Vorbilder wirken. Sich diese sozialerzieherischen Möglichkeiten des Sports nutzbar zu machen, ist ein Ziel der Initiative "Sport macht Freunde" des Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Landesschulbeirats, Landeselternbeirats, Landesjugendrings und weiterer
Partner der Schulsportoffensive.
Anlässlich dieser Initiative stellen sich bekannte baden-württembergische Sportlerinnen und Sportler für Schulsportveranstaltungen zur Verfügung,
die unter das Motto "Sport macht Freunde" gestellt werden.
Download der Sportlerliste
Das am 08.03.2001 in Heilbronn der Öffentlichkeit vorgestellte Projekt des Kultusministeriums und seiner Partner ist ein weiteres Ergebnis der Schulsportoffensive des Landes. Hierdurch werden der Konzeption einer „Sport- und bewegungsfreundlichen Schule“ weitere Mosaiksteine hinzugefügt. |
Projektbeschreibung
Prominente baden-württembergische Sportlerinnen und Sportler bzw. Sympathieträger des Sports werden in Schulsportveranstaltungen einbezogen und beziehen hinsichtlich der Thematik durch ihr Auftreten entsprechend Position.
Die Einbindung der Sportler ist abhängig vom Charakter der jeweiligen schulischen Veranstaltung und wird in jedem Einzelfall zwischen dem Veranstalter und der beteiligten Sportlerin bzw. dem Sportler abgestimmt. |
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Im Rahmen der Veranstaltungen findet eine Postkartenaktion statt:
Jeder Teilnehmer erhält eine Postkarte mit dem Motto "Sport macht Freunde" und dem Hinweis "Eine gemeinsame Aktion gegen Gewalt und Extremismus".
Diese Postkarte kann während der Veranstaltungen vom anwesenden prominenten Sportler signiert und (kostenfrei) versandt werden. |
Unterstützung durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Förderungswürdige Projekte erhalten eine finanzielle Unterstützung. Darüber hinaus vermittelt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport eine prominente baden-württembergische Sportlerin bzw. einen Sportler für den Tag der Veranstaltung.
Besondere Berücksichtigung und Förderung durch die "Stiftung Sport in der Schule" erfahren schulsportliche Maßnahmen, die über den Veranstaltungscharakter hinaus wirken, indem Schulen die Veranstaltung zum Anlass nehmen, sich ein "Programm" im Sinne der Gewaltprävention zu geben und/oder mit außerschulischen Partnern zusammenwirken:
Sozialkodex i.S. eines Regelkatalogs der Schulgemeinschaft Förderung und Integration der Schülermentorenprogramme im Schulleben
Zusammenarbeit mit Partnern (Volkshochschule, Polizei, Kommune, Vereinen
...)
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Anträge
Schulen können sich ab sofort mit einem formlosen Antrag bewerben, der die Maßnahme skizziert und den erforderlichen finanziellen Rahmen darstellt.:
"Sport macht Freunde"
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Schulsportreferat
Königstr. 44
70173 Stuttgart
oder per E-Mail Edwin.Gahai@km.kv.bwl.de. |
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