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Sport-Seiten des Oberschulamts Karlsruhe. Diese Seiten wurden am
15. Januar 2003 veröffentlicht.
Auszug aus dem Sport-Info 2/2002
Zur Problematik des Turnens im Schulsport
- normfrei oder formgebunden?
von Dr. Reinhard Tross, Uni Heidelberg
1. Zur Situation im gymnasialen Schulgerätturnen - oder
"nichts geht mehr?!"
1.1. Turnen als Gratwanderung zwischen Lust und Unlust
Das im Menschen innewohnende Bewegungsprogramm wird oft nicht
durch eigene körperliche Handlungsvollzüge erfüllt, sondern die Bewegung auf
Maschinen, Material übertragen oder diesen überlassen, um damit die
Bewegungsausführung für den Menschen bequemer und angenehmer zu machen.
Häufig werden Versuche unternommen anstrengende Bewegungen im Gerätturnen
durch verspieltes Turnen, durch zu einfaches Turnen zu ersetzen. Durch Üben zum
Erfolg zu kommen stößt auf Widerstand bei den Schülern und wird als
langweilig abgetan. Das Schaffen von einfachen Gerätearrangements im Turnen hat
sicherlich seinen Stellenwert. Verschwiegen wird dabei oft, dass in der Praxis
ausgerechnet dabei das Reizvolle der Turngeräte sehr schnell abnimmt und zur
Langeweile führt. Einmal gebaute Gerätearrangements wieder zu reizvollen neuen
Formen umzubauen kostet, wie jeder Praktiker weiß, Zeit und erfordert noch mehr
Geräte. Beides ist meist in der Schulpraxis nicht vorhanden. [...]
Sinnvoll gestellte Bewegungsaufgaben erfordern Bewegungsreize, die für die
Schüler keine erkennbare schnelle Lösungsmöglichkeit versprechen. Das
pädagogische Geschick liegt darin, die Aufgabenschwierigkeit so zu wählen,
dass die Bewältigung durch eigene Anstrengung gelingen kann. Man ist stolz, den
Hüftaufschwung alleine geschafft zu haben, möglicherweise auch mit Hubhilfe
durch den schräg gestellten Kastendeckel (auch mit gebeugten Beinen, fernab
jeder Formvorschrift), fühlt sich gut "oben angekommen" zu sein.
Man schlägt "aus Freude ein Rad", "turnt einen Purzelbaum"
oder "springt einen Salto vorwärts in die Weichbodenmatte".
1.2. Sinnvolles Erkennen der Funktionalität von Bewegungen
Welchen konstruktiven Wert hat das Turnen zu bieten?
Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen an Geräten liefern in zweifacher
Hinsicht einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung:
1. sie schaffen eine Grundlage für die sportliche Fertigkeitsentwicklung und
2. sie bilden eine Basis für die geistigen (kognitiven) Entwicklungsprozesse
[...]
Bei der Umkehrung der Überkopfposition in eine
Unterkopfposition, durch z.B. Hängen an Geräten oder Stehen auf den Händen,
erlebt sich der Schüler urplötzlich als ein anderes Subjekt. Er verliert sich
im Raum, ist orientierungslos und stellt fest "es ist etwas mit mir
passiert!". Die Hilflosigkeit wird mit zunehmendem Lernprozess in eine
gesteuerte Neugier überführt, wo man sich zu Anfang noch fragt "was muss
ich tun, um diese Situation zu bewältigen?" und am Ende weiß, wie die
Kopfunterposition zu regeln ist, um in eine Kopfüberposition zurückzukehren.
Dieses Spiel mit einem Raumlagenwechsel ist ein Kernstück des Gerätturnens mit
motorischen und kognitiven Regeln. Diese müssen spielerisch erprobt werden und
sich als Basistechniken im motorischen Programm unseres Körpers ablagern. Durch
motorische und kognitive Leistungen können dann in Zukunft vom Schüler selbst
Entscheidungen getroffen werden, nach dem Motto "wenn.....dann....".
Z.B. "Wenn ich mit wenig Schwung auf die Hände komme und anschließend
umfalle, dann muss ich mich in einem bestimmten Zeitpunkt rund machen um
problemlos abzurollen." Dieses einzigartige Kennen der Wechselwirkung von
praktischen Grundkenntnissen und kognitiven Leistungen unterstützt insbesondere
im Geräteturnen die "Eroberung des Raumes" (SÖLL 1988) und fördert
die motorische Intelligenz. Welche anderen Sportarten im Kanon der
Schulsportarten können dies noch leisten?
1.3. Das düstere Bild in der Praxis
Das, was Gerätturnen im Schulsport leisten kann im Hinblick
auf die Bewegungsfertigkeiten, ist begrenzt und damit abhängig von den
physischen Bewegungsfähigkeiten unserer Schüler. Handstände haben in keinem
Vermittlungskonzept eine Bedeutung, wenn keine Stützkraft vorhanden ist, um den
Körper auf Händen tragen zu können.
Reckturnen ist unmöglich, wenn man den Körper nicht stützen kann.
Barrenturnen wird zum Ärgernis, wenn man sich nur sitzend darauf aufhält, weil
Schwingen im Stütz zum Zusammenbruch führt.
Bodenturnen reduziert sich auf Rollen hin und Rollen her, denn Rollen sind ja
gar nicht schwer!
Brettsprünge wären machbar, wenn zwischendurch nicht der Handstütz notwendig
wäre und Minitrampolinspringen macht richtig Spaß, aber leider muss der Flug
und die Landung kontrolliert werden, durch meist fehlende Körperspannung.
2. Exkurs zur Entwicklung vom normfreien und formgebundenen Turnen im
Gymnasium
Als 1988 am Institut für Sportwissenschaft der Universität
Heidelberg die Arbeitstagung "Gerätturnen in Schule, Hochschule und
Verein" stattfand, wurde von Seiten des DTB das "normfreie
Turnen" in Abgrenzung zum "formgebundenen Turnen"
(traditionelles, herkömmliches Turnen) konzeptionell vorgestellt. Damit waren
viele Hoffnungen verbunden, das Turnen auch in der Schule wieder hoffähig zu
machen. BRUCKMANN (1990) hat anschließend durch "Wir turnen
miteinander" einen Bestseller in Sachen "Partner- und
Gruppenturnen" gelandet. Die vielfältigen Praxisbeispiele des
"normfreien Turnens" in diesem Buch gehören in jede Sporttasche eines
Sportlehrers. Ohne Zweifel sind viele erste und zweite Staatsexamensarbeiten
über normfreies Turnen geschrieben worden bzw. in der Praxis als Lehrprobe
demonstriert worden. Ein dankbares Thema, denn es ist anders als herkömmlicher
Turnunterricht sicherlich repräsentativer und damit gut geeignet im Sinne einer
Lehrprobe. Aber auch im Sinne der Schüler? Diese Frage gilt es noch zu klären.
Meinungen dazu gibt es ohnehin schon viele.
Ich wage die Prognose, dass im normalen Schulsportalltag in
Gymnasien kaum vom freien Turnen Gebrauch gemacht wird. In Gesprächen mit
Kollegen werden Gründe genannt:
Zu zeitaufwendig! Finde keine passende Musik dazu! Geräteaufbau zu umfangreich!
Mittel- und Oberstufenschüler finden es langweilig! Benotung ist kaum möglich!
Die Form des Turnens eignet sich allerhöchstens für Präsentationen bei
Schulfesten, Sporttagen usw.!
"Geräteturnen - eine problematische Schulsportart!"
(TROSS, 1993) kann heute möglicherweise erweitert werden in "Gerät- und
Gruppenturnen...".Was verbirgt sich eigentlich hinter dem normfreien
Turnen?
Normfrei erklärt sich so, dass man im freien Turnen an
Geräten die "Nutzregeln" selbst festlegt:
Bewegungsausführung:
z.B. statt Rad mit geraden Beinen ein Rad mit gebeugten Beinen schlagen wie im
Zirkus;
Sozialform:
z.B. es turnt nicht nur ein Schüler am Reck, sondern drei Schüler turnen zur
gleichen Zeit, in unterschiedlicher Richtung am Reck;
Gerätewahl:
z.B. die Barrenholme beim Beturnen schräg und unterschiedlich hoch einstellen;
Medien:
z.B. Musikbegleitung nicht nur bei der Bodenübung, sondern bei der
Gruppenübung von 20 Schülern an zwei Reckanlagen als Rhythmusgeber zum
Synchronturnen.
"Spaß haben" ist ein häufig genanntes, wenn nicht
sogar dominierendes Sportmotiv der Jugendlichen im außerschulischen Sport. Beim
normfreien Turnen verspricht man sich genau diesen Spaß und hofft auf eine
Attraktivitätssteigerung des Schulturnens. Doch Vorsicht! Auch im normfreien
Turnen kann das Streben nach einer vollendeten Bewegung als technisch,
rhythmisch schöne Form von großer Bedeutung sein. Und damit wären wir wieder,
wie beim formgebundenen Turnen, beim Üben und nochmals Üben bis es
"sitzt". Nicht selten kehrt dabei wieder die Langeweile ein, der Spaß
verschwindet, Turnen ist wieder "blöd!".
Machen wir uns nichts vor. All diese normfreien Formen des
Turnens können nur eine Ergänzung zum traditionellen Schulturnen sein,
keinesfalls ein Ersatz! Warum macht dieses traditionelle Turnen, verkörpert im
Radschlagen, Überschlagen, Kippen, Schwingen und vieles mehr, überhaupt noch
Sinn? Meine kurze Antwort lautet:
Wegen der Einzigartigkeit der erfahrbaren
Wirkungsmechanismen des menschlichen Körpers in Abhängigkeit von den
Naturgesetzen (z.B. der ständige Kampf gegen die Schwerkraft).
Die Waffen im Kampf gegen die Schwerkraft sind die technischen
Basis- und Grundelemente, die im Turnen wie in keiner anderen Sportart
vermittelt werden können. Nachdem mehrfach festgestellt wurde, dass das
normfreie Turnen eine Berechtigung im Schulsport hat, kann festgehalten werden,
dass gerade diese Form des Turnens noch erlebnisreicher und eindrucksvoller
gestaltet werden kann, wenn die Techniken des formgebundenen Geräteturnens die
Basis für das normfreie Turnen darstellen..
3. Ausblick auf die Mehrperspektivität des Turnens
Bezüglich der Mehrperspektivität (EHNI 1977) bietet
normfreies und formgebundenes Turnen ausreichende Praxisrelevanz, die nur
stichwortartig aufgelistet wird, da eine eigene Thematisierung angemessen wäre:
Einzelturnen unter dem persönlichen Leistungsaspekt; Kombinationsturnen unter
dem Koordinationsaspekt; Gruppenturnen unter einem Belastungsaspekt oder
Ausdrucksaspekt; Rhythmisches Turnen unter dem Differenzierungsaspekt; Turnen
unter dem Fitnessaspekt der Ökonomisierung im Bewegungsablauf; Turnen unter dem
Aspekt der Willensstärkung und Form von Aufsuchen der Bewegungen, Aushalten der
Belastung und Auflösen der Spannungssituation in der Selbstfindung (z.B.
"Ich habe es geschafft!").
Daraus können sich folgende mehrperspektivischen
Thematisierungen des Turnens ergeben, die ohne weiteres ausgebaut werden
können:
Partner- und Gruppenaufgaben:
z.B. Ausdruck, soziale Rolle, Präsentationsfähigkeit;
Musikinterpretation:
z.B. Ausdruck, Rhythmisierungsfähigkeit im Fremdrhythmus;
Gruppenturnen:
z.B. Ausdauerbelastung, Kombinationsleistung;
Traditionelles Turnen:
(Fertigkeiten): persönliche Leistung, Wagnis, Selbsteinschätzung,
Eigenrhythmisierung, Selbstpräsentation, Kombinationsleistung.
4. Sportartübergreifende Konsequenzen für die Sportlehrer
Bei einer normalen Schulklasse gehe ich von mindestens 20
Schülern aus, die beschäftigt werden müssen. Unter diesem zeitlichen und
organisatorischen Druck in der Schule scheiden beispielsweise die häufigsten
Formen des Turnens an den Schaukelringen aus, da die Verweildauer an diesem
Gerät zu lange ist und meist nur zwei Schaukelringe in einer Halle zur
Verfügung stehen. Ebenso scheiden Formen des Hindernis- und Erlebnisturnens
aus, die durch einen bombastischen Aufbau glänzen. Matten mit Seilen an den
Geräten verzurrt, Bänke mit Seilen an Schaukelringen befestigt, endlos viele
Weichbodenmatten zum Mattenberg getürmt, schräge Ebenen mit Bänken, die mit
Weichbodenmatten abgedeckt und mit Seilen verknotet sind entsprechen nicht der
Realität. Der Aufbau ist zu zeitaufwendig, die Seilbefestigungen verrutschen
und lösen sich spätestens nach einigen Versuchen (selbst bei richtigen
Knoten), ja häufig fehlt ganz einfach das Geräte- und Mattenmaterial. Wie
können wir diesem Dilemma entgehen?
Hindernisturnen, Gruppenturnen, Partnerturnen, traditionelles formgebundenes
Turnen - in allen Turnformen kehren die Defizite in Form mangelhafter
Grundvoraussetzungen wieder auf. Was bleibt, ist Schulsport so anzubieten, dass
die feststellbaren Defizite gezielt sportartübergreifend aufgearbeitet werden.
Die goldene Regel, sich etwas anzutrainieren, ist nicht von der Hand zu weisen:
"mache etwas regelmäßig!".
Ein Beispiel für die Praxis:
Der "einfache" Handstand am Boden, wenn auch nur gegen die Wand
gefordert, stellt unsere Schüler schon vor Probleme. Es fehlt die Kontrolle,
weil:
a) die Stützkraft fehlt
b) die Mittelkörperspannung nicht wirksam werden kann, weil sie nicht vorhanden
ist
c) die Orientierung verloren geht, weil man nie erfahren hat, wie das ist, wenn
der Kopf unten ist
d) die Wahrnehmung völlig "unterbrochen" ist, weil die
Orientierungslosigkeit Angst auslöst und dann Zusammenkauern hervorruft (Frage
an die Schüler: "Was erkennst du bildlich im Handstand? Steht die Halle
auf dem Kopf?")
e) Weil das Gefühl der Öffnung aller Winkel allenfalls noch bei der
Kopfüberposition erlebt wurde und da möglicherweise nur bei der LaOla-Welle.
Sinnvoll wäre dementsprechend, vor jeder Sportstunde (also
auch vor den Spiel- und Leichtathletikstunden!)
a) allgemeine Handstützformen bis hin zu Handständen und
b) allgemeine Übungen zur Körpermittelspannung fest ins Aufwärmprogramm
einzubeziehen. Beispiele dafür finden sich genügend in den Fachzeitschriften.
Am oben genannten Beispiel votiere ich dafür, dass ein
qualitativ guter Handstand im Schulturnen zu den Fundamentalbewegungen zählt
und ein lohnenswertes Ziel ist. Ohne Erreichung dieses Zieles ist es absolut
unsinnig, Handstützüberschläge anzuvisieren. Ebenso wäre es unsinnig, sich
mit Handstanddrehungen (1/2 oder sogar 1/1) aufzuhalten, die selbst für
13-14jährige, die einmal wöchentlich im Turnverein "normal" turnen,
kaum zu bewältigen sind. Ausnahme wäre der Differenzierungsaspekt in der
Schulklasse, unter Berücksichtigung von guten Turnerinnen oder Turnern, was
aber zu den Ausnahmen zählt. Dieses Beispiel soll exemplarisch verdeutlichen,
dass Qualität sinnvoller ist als Schwierigkeiten zu erarbeiten, bei denen die
physische Basis von Seiten der Schüler fehlt.
Sportlehrende dürfen sich nicht scheuen, ein festes Aufwärmprogramm und
Kräftigungsprogramm in den Sportunterricht aufzunehmen, selbst auf die Gefahr
hin, dass es als langweilig, weil immer wiederkehrend, bezeichnet wird. Aus
sportdidaktischer Sicht muss unterschieden werden zwischen langweiligem
Unterricht und wiederkehrenden Kräftigungsübungen. Darüber müssen sich aber
die Sportkollegen an ein und derselben Schule absprechen - und auch daran
halten. Nur dann können auch wieder Leistungen in Sportarten verlangt werden,
die Körperspannung, Stützkraft, Winkelveränderungskräfte usw. mit und ohne
Einwirkung von zusätzlichen Kräften (z.B. Zentrifugalkräften) beinhalten.
Dann machen die hochgelobte Mehrperspektivität und die viel zitierten
Sinnrichtungen im Sportunterricht tatsächlich einen Sinn.
Den Ausspruch von SÖLL "Treibt mehr Sport" (SÖLL 1988; 59) möchte
ich dahingehend interpretieren, dass man den Schülern klar machen muss, dass
"von Nichts nichts kommt" und "Ohne Üben kann man auch nicht
turnen" oder wie schon die Großmutter zu sagen pflegte "Ohne Fleiß
kein Preis!".
Für die Sportpädagogen heißt das: immer wieder neue "Spielwiesen"
im Schulsport entwickeln ändert nichts an dem physischen Grundproblem unserer
Schüler. Der Blick zum "Einfachen" muss geschärft werden, damit
"Leben in die Bewegung" kommt.
5. Literatur
Bruckmann, M. (1990):
Wir turnen miteinander. Ideen, Anregungen und Beispiele für Partner- und
Gruppenturnen an und mit Geräten. In: Schwäbischer Turnerbund (Hg.). Wir.
Fördergesellschaft des Schwäbischen Turnerbund: Stümpflen Druck.
Ehni, A. (1977):
Sport und Schulsport. Didaktische Analysen und Beispiele aus der schulischen
Praxis. Hoffmann: Schorndorf.
Söll, W. (1988): Zielorientiertes Gerätturnen in der Schule.
In: Gerätturnen in Schule, Hochschule und Verein. Bericht zur Arbeitstagung des
Instituts für Sport und Sportwissenschaften der Universität Heidelberg und des
Deutschen Turner-Bundes 1988. Heidelberg: Eigendruck.
Tross, R. (1988) (Red.):
Gerätturnen in der Schule, Hochschule und Verein.
Bericht zur Arbeitstagung des Instituts für Sport und Sportwissenschaften der
Universität Heidelberg und des Deutschen Turner-Bundes 1988. Heidelberg:
Eigendruck.
Tross, R. (1992):
Untersuchung zur Entwicklung und zum Stellenwert des Gerätturnens an Gymnasien
in Baden-Württemberg. Dissertation: Universität Heidelberg.
Tross, R. (1993):
Gerätturnen - eine problematische Schulsportart. Empirische Ergebnisse zum
Stellenwert des Gerätturnens an Gymnasien. In: Sportunterricht 42 (1993) 3,
107-114.

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