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Heinrich Böll
 
Lebensdaten
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*
21. Dezember 1917 Köln

+ 16. Juli 1985 Kreuzau-Langenbroich
(Gefäßkrankheit; Entkräftung infolge einer Operation)

Grabstätte: Friedhof Bornheim-Merten (nach kath. Ritus)

  

 

Heinrich Böll 1981
Bildquelle: Wikipedia/Deutsches Bundesarchiv
  

 
Achtes Kind des gelernten Bildhauers und Schreinermeisters Victor Böll und seiner Frau Maria, geb. Hermanns. Kinder- und Jugendjahre im katholisch geprägten Milieu: streng katholisch, aber in "freiheitlich-kölnischer" Distanz zum Klerus und zur offiziellen Kirchenpolitik erzogen.
"Linkskatholik": Kritik an der opportunistischen Haltung des Klerus im Dritten Reich; sieht auch im Deutschland der Nachkriegszeit die Kirche auf der "Seite der Herren". Engagierter Kritiker der Adenauer-Ära, Gegner der Notstandsgesetzgebung, Befürworter der "Außerparlamentarischen Opposition" der 68er und der Ostpolitik Willy Brandts. Wendet sich während der Baader-Meinhof-Hysterie gegen die "Demagogie" der Springer-Presse; wird 1972 und vor allem im "Deutschen Herbst" 1977 in Pressekampagnen als "Sympathisant" und geistiger Komplize der RAF-Terroristen diffamiert. In den letzten Jahren Stimme der Friedensbewegung, Engagement gegen weltweite Aufrüstung.
 

1942

Heirat mit der Lehrerin Annemarie Cech (1910-2004, später Lektorin u. Übersetzerin); Söhne: Christoph (*+1945), Raimund (*1947), René (*1948), Vincent (*1950)

 
Im In- und Ausland der erfolgreichste Schriftsteller der Bundesrepublik Deutschland. Erzähler, Hörspiel- und Filmautor, Satiriker, Übersetzer und engagierter politischer Publizist.
Moralischer Kritiker der bundesdeutschen Restauration. Thema: Alltag der Kriegs- und Nachkriegszeit, die moralischen Schattenseiten hinter der Fassade des Wirtschaftswunders. Bölls Werk kann als "fortlaufender Kommentar zur Geschichte Nachkriegsdeutschlands" (Wolfram Schütte) gelesen werden. Es attackiert Spießertum und Selbstgefälligkeit der bundesrepublikanischen Wirklichkeit, kritisiert Heuchelei, Verleugnung der Vergangenheit und staatliche Zwänge. -
Konventionelle Erzählmuster.

Auszeichnungen und Ehrungen (Auswahl)

1951

Preis der Gruppe 47

1959

Großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

1961

Literaturpreis der Stadt Köln

1967

Georg-Büchner-Preis

1972

Nobelpreis für Literatur

1974

Carl-von-Ossietzky-Medaille

1982

Ehrenprofessur des Landes Nordrhein-Westfalen

1983

Ehrenbürgerschaft der Stadt Köln

1984

Französischer Kulturorden Art et Lettres


Wichtige Lebensdaten:

1924

Katholische Volksschule.

1928

Humanistisches Kaiser-Wilhelm-Gymnasium.

1930

Die Familie muss als Folge der Weltwirtschaftskrise ihr Haus im Vorort Raderberg verkaufen und zieht zurück in die Stadt (Ubierring).

1937

Abitur. Buchhändlerlehre in einem Bonner Antiquariat (abgebrochen). Erste schriftstellerische Versuche.

1938

Zum Reichsarbeitsdienst eingezogen.

1939

Studienbeginn im Sommersemester (Germanistik, Altphilologie); mit Kriegsbeginn Einberufung zur Wehrmacht.

1939-45

Obergefreiter der Infanterie in Polen, Frankreich, Russland, Rumänien, Ungarn. Viermal verwundet; Hass gegen den Krieg. Simulation von Krankheiten. Einige Zeit mit gefälschten Papieren auf Urlaub.

1945

April: amerikanische Kriegsgefangenschaft. In amerikanischen und englischen Gefangenenlagern in Belgien. September: Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft. Rückkehr nach Köln (Marienburg).

1946

Nur formale Wiederaufnahme des Studiums. Gelegenheitsarbeiten in der Schreinerei seines Bruders und als Volkszähler beim Statistischen Amt der Stadt Köln.

1947

Erste Publikationen in Zeitschriften.

1951

Preis der "Gruppe 47" für Die schwarzen Schafe. Freier Schriftsteller.

1952

Vertragsabschluss mit dem Verlag Kiepenheuer und Witsch.

1953

Erster Bucherfolg mit dem sogleich auch in andere Sprachen übersetzten Roman Und sagte kein einziges Wort.

1954

Umzug in ein eigenes Haus in Köln-Müngersdorf.

1955

Sommeraufenthalt in Irland.

1956

Mit der Familie zweite Irland-Reise.

1958

Kauf eines Anwesens in Dugort/Irland.

1962

Reise in die Sowjetunion.

1964

Vier Vorlesungen als Gastdozent für Poetik an der Frankfurter Universität.

1970-72

Präsident des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland.

1971

Reise in die USA.

1971-74

Präsident des Internationalen PEN.

1976

Zusammen mit Carola Stern und Günter Grass Mitherausgeber der Zeitschrift L ´76 (seit 1980 L ´80). - Kirchenaustritt zusammen mit seiner Frau (wird 1979 bekannt).

1982

Umzug nach Bornheim-Merten bei Bonn. Mitarbeit im Lamuv-Verlag seines Sohnes René.

1983

Teilnahme an einer Blockade des Raketenstützpunktes Mutlangen.

1985

Nach einer Operation in Köln am 15.7. stirbt Böll am nächsten Morgen im eigenen Haus.


Werke:
(e = entstanden; a = Uraufführung)

Romane

1951

Wo warst du, Adam?

1953

Und sagte kein einziges Wort

1954

Haus ohne Hüter

1955

Das Brot der frühen Jahre

1959

Billard um halb zehn

1963

Ansichten eines Clowns

1971

Gruppenbild mit Dame

1979

Fürsorgliche Belagerung

1986

Frauen vor Flußlandschaft

1992 (1950 e)

Der Engel schwieg

Erzählungen

1947

Aus der Vorzeit
Der Angriff

1949

Der Zug war pünktlich

1950

Abenteuer eines Brotbeutels

1950

Wanderer, kommst du nach Spa...:

  • Über die Brücke

  • Kumpel mit dem langen Haar (1947)

  • Der Mann mit den Messern (1948)

  • Steh auf, steh doch auf

  • Damals in Odessa

  • Wanderer, kommst du nach Spa...

  • Trunk in Petöcki

  • Unsere gute, alte Renée

  • Auch Kinder sind Zivilisten (1948)

  • So ein Rummel

  • An der Brücke (1949)

  • Abschied

  • Die Botschaft (1947)

  • Aufenthalt in X

  • Wiedersehen mit Drüng

  • Die Essenholer

  • Wiedersehen in der Allee (1948)

  • In der Finsternis (1949)

  • Wir Besenbinder (1948)

  • Mein teures Bein (1948)

  • Lohengrins Tod

  • Geschäft ist Geschäft

  • An der Angel

  • Mein trauriges Gesicht

  • Kerzen für Maria (= Die Kerzen)

1951

Aschermittwoch
Wiedersehen mit dem Dorf
Das Abenteuer
Die schwarzen Schafe
Der Zwerg und die Puppe
Mein Onkel Fred
Nicht nur zur Weihnachtszeit

1952

Besichtigung
Krippenfeier
Der Engel
Husten im Konzert (= Reine Nervensache)
Die Decke von damals (= Die Decke)
Der Lacher
Schicksal einer henkellosen Tasse

1953

Die Waage der Baleks
Die unsterbliche Theodora
Die Postkarte
Bekenntnis eines Hundefängers (= Hundefreund im Dilemma)
Der Tod der Elsa Baskoleit
Ein Pfirsichbaum in seinem Garten stand
Im Lande der Rujuks
Erinnerungen eines jungen Königs
Meines Bruders Beine
Die blasse Anna
Hier ist Tibten

1954

Die Suche nach dem Leser
Unberechenbare Gäste
Daniel der Gerechte
Die Kunde von Bethlehem
So ward Abend und Morgen

1954/55

Irisches Tagebuch (Zeitschriftenfassung)

1955

So ward Abend und Morgen:

  • So ward Abend und Morgen (1954)

  • Die Waage der Baleks (1953)

  • Die Postkarte (1953)

  • Das Abenteuer (1951)

  • Der Tod der Elsa Baskoleit (1953)

1955

Der Geschmack des Brotes
Monolog eines Kellners
Doktor Murkes gesammeltes Schweigen

1956

Es wird etwas geschehen
Wie in schlechten Romanen

Eine Kiste für Kop

1956

Unberechenbare Gäste. Heitere Erzählungen:

  • Unberechenbare Gäste (1954)

  • Mein Onkel Fred (1951)

  • Der Lacher (1952)

  • Die unsterbliche Theodora (1953)

  • Erinnerungen eines jungen Königs (1953)

  • Im Lande der Rujuks (1953)

  • Hier ist Tibten (1953)

1957

Irisches Tagebuch (Buchfassung)
Im Tal der donnernden Hufe

Undines gewaltiger Vater
Hauptstädtisches Journal
Der Wegwerfer

1958

Der Bahnhof von Zimpren

1958

Erzählungen (= Der Zug war pünktlich, 1949, + Wanderer, kommst du nach Spa..., 1950)

1958

Die Waage der Baleks und andere Erzählungen

1958

Doktor Murkes gesammeltes Schweigen und andere Satiren:

  • Doktor Murkes gesammeltes Schweigen (1955)

  • Nicht nur zur Weihnachtszeit (1951)

  • Es wird etwas geschehen (1956)

  • Hauptstädtisches Journal (1957)

  • Der Wegwerfer (1957)

1959

Der Bahnhof von Zimpren. Erzählungen:

  • Der Bahnhof von Zimpren (1958)

  • Es wird etwas geschehen (1956)

  • Die Postkarte (1953)

  • Die blasse Anna (1953)

  • Die Waage der Baleks (1953)

  • Abenteuer eines Brotbeutels (1950)

  • Der Zwerg und die Puppe (1951)

  • Daniel der Gerechte (1954)

  • Wie in schlechten Romanen (1956)

  • Eine Kiste für Kop (1956)

  • Erinnerungen eines jungen Königs (1953)

  • Im Lande der Rujuks (Z 1953)

  • Schicksal einer henkellosen Tasse (1952)

  • Bekenntnis eines Hundefängers (Z 1953)

  • Undines gewaltiger Vater (Z 1957)

1961

Als der Krieg ausbrach

1962

Als der Krieg zu Ende war (= Als der Krieg aus war)

Keine Träne um Schmeck

1963

Heinrich Böll 1947-1951 (28 Erzählungen)
Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

1964

Entfernung von der Truppe

1965

Die Kirche im Dorf

1965

Als der Krieg ausbrach. Erzählungen:

  • Als der Krieg ausbrach (1961)

  • Als der Krieg zu Ende war (1962)

  • Das Abenteuer (1951)

  • Abenteuer eines Brotbeutels (1950)

  • Der Zwerg und die Puppe (1951)

  • Der Tod der Elsa Baskoleit (1953)

  • Die Postkarte (1953)

  • Die Waage der Baleks (1953)

  • So ward Abend und Morgen (1954)

  • Daniel, der Gerechte (1954)

  • Wie in schlechten Romanen (1956)

  • Eine Kiste für Kop (1956)

  • Die blasse Anna (1953)

  • Im Tal der donnernden Hufe (1957)

  • Undines gewaltiger Vater (1957)

  • Kümmelblättchen, Spritzenland, Kampfkommandantur (1945)

  • Emtfernung von der Truppe (1964)

1966

Nicht nur zur Weihnachtszeit. Satiren:

  • Nicht nur zur Weihnachtszeit (1951)

  • Mein Onkel Fred (1951)

  • Der Lacher (1952)

  • Schicksal einer henkellosen Tasse (1952)

  • Die unsterbliche Theodora (1953)

  • Bekenntnis eines Hundefängers (1953)

  • Erinnerungen eines jungen Königs (1953)

  • Im Lande der Rujuks (1953)

  • Hier ist Tibten (1953)

  • Unberechenbare Gäste (1954)

  • Es wird etwas geschehen (1956)

  • Doktor Murkes gesammeltes Schweigen (1955)

  • Hauptstädtisches Journal (1957)

  • Der Wegwerfer (1957)

  • Der Bahnhof von Zimpren (1958)

  • Keine Träne um Schmeck (1962)

1966

Warum ich kurze Prosa wie Jacob Maria Hermes und Heinrich Knecht schreibe
Ende einer Dienstfahrt

1969

Geschichten aus zwölf Jahren

1969

Er kam als Bierfahrer
Veränderungen in Staech

1972

Erzählungen 1950-1970

1974

Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder: Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann
Mein trauriges Gesicht. Humoresken und Satiren

1975

Berichte zur Gesinnungslage der Nation
Erwünschte Reportage

1976

Bis daß der Tod Euch scheidet

1977

Höflichkeit bei verschiedenen unvermeidlichen Gesetzesübertretungen
Du fährst zu oft nach Heidelberg

1979

Du fährst zu oft nach Heidelberg und andere Erzählungen:

  • Aus der Vorzeit (1947)

  • Der Angriff (1947)

  • Aschermittwoch (1951)

  • Wiedersehen mit dem Dorf (1951)

  • Besichtigung (1952)

  • Husten im Konzert (1952)

  • Die Decke von damals (1952)

  • Meines Bruders Beine (1953)

  • Die Kunde von Bethlehem (1954)

  • Der Geschmack des Brotes (1955)

  • Bis daß der Tod euch scheidet (1976)

  • Höflichkeit bei verschiedenen unvermeidlichen Gesetzesübertretungen (1977)

  • Du fährst zu oft nach Heidelberg (1977)

  • Der Husten meines Vaters (1977)

  • Geständnis eines Flugzeugentführers (1977)

  • Rendezvous mit Margret oder Happy-End (1978)

  • Deutsche Utopien I für Helmut Gollwitzer, den Unermüdlichen (1978)

  • Deutsche Utopien II für Grieshaber (1979)

1983

Die Verwundung und andere frühe Erzählungen:

  • Die Liebesnacht (aus Der Engel schwieg)

  • Der unbekannte Soldat (1948 e)

  • Jak, der Schlepper (1948 e)

  • Der Mord (1947 e)

  • Siebzehn und vier (1948 e)

  • Todesursache: Hakennase (1947 e)

  • Vive la France! (1947 e)

  • Die Verwundung (1948 e)

  • Im Käfig (1947 e)

  • Ich kann sie nicht vergessen (1948 e)

  • Grün ist die Heide (1948 e)

  • Die Dachrinne (aus Der Engel schwieg)

  • Einsamkeit im Herbst (1948 e)

  • Am Ufer (1948 e)

  • Ein Hemd aus grüner Seide (1947 e)

  • In guter Hut (1947 e)

  • Eine optimistische Geschichte (1949 e)

  • Ich bin kein Kommunist (1952 e)

  • Beziehungen (1952 e)

  • An der Grenze (1948 e)

  • Der Wellenreiter (1949 e)

  • In Friedenstadt (1948 e)

1983

Der Angriff. Erzählungen 1947-1949
Die schwarzen Schafe. Erzählungen 1950-1952

1984

Im Tal der donnernden Hufe. Erzählungen 1953-1962
Veränderungen in Staech. Erzählungen 1962-1980

Hörspiele (Auswahl)

1952

Die Brücke von Berczaba (HR)

1953

Eine von Einhundertzwanzig (SDR)
Ein Tag wie sonst (HR/NWDR)
Wir waren Wimpo (SDR)
Der Mönch und der Räuber (NWDR)

1955

Zum Tee bei Dr. Borsig (HR)
Der schönste Tag (Neuproduktion u. d. T. Klopfzeichen) (NWDR)
Anita und das Existenzminimum (NWDR)

1957

Die Spurlosen (NDR/BR/SWF)
Bilanz (HR/WDR)
Eine Stunde Aufenthalt (SWF)

1961

Mutter Ey. Versuch eines Denkmals in Worten (WDR)
Sprechanlage (NDR/SWF)

1962

Die Kaffeemühle meiner Großmutter (NDR)
Konzert für vier Stimmen (NDR/SWF)

1964

Zum Tee bei Dr. Borsig (8 Hörspiele)

1966

Die Spurlosen (3 Hörspiele)

1969

Hausfriedensbruch (SR/SDR/NDR)

1970

Aussatz (WDR)

1980

Ein Tag wie sonst (Hörspiele)

Dramen

1962
(1961 a Düsseldorf)

Ein Schluck Erde

1969
(1970 a Aachen)

Aussatz

Filme

1961

Irland und seine Kinder (WDR)

1966

Dunkel ist deine Stätte unter dem Rasen (WDR)

1969

Fedor M. Dostojewski und Petersburg (WDR)

1970

Nicht nur zur Weihnachtszeit (ZDF)

1978

Die verschobene Antigone (Teil des Films Deutschland im Herbst)

Gedichte

1972

Gedichte

1975

Gedichte

1986

Wir kommen weit her

Reiseschilderung

1957

Irisches Tagebuch (Buchfassung)

Übersetzungen (Auswahl)

1962

Brendan Behan: Stücke (zus. mit Annemarie Böll)

1963

Jerome D. Salinger: Der Fänger im Roggen; Franny und Zooey (zus. mit Annemarie Böll)

1965

George Bernard Shaw: Cäsar und Cleopatra (zus. mit Annemarie Böll)

1966

Brendan Behan: Der Spanner (zus. mit Annemarie Böll)

1968

Jerome D. Salinger: Hebt den Dachbalken hoch, Zimmerleute. Seymour wird vorgestellt (zus. mit Annemarie Böll)

1975

Brendan Behan: Die Geisel (zus. mit Annemarie Böll)

1977

Brendan Behan: Stücke (zus. mit Annemarie Böll)

Schriften und Reden

1952

Bekenntnis zur Trümmerliteratur

1963

Hierzulande. Aufsätze zur Zeit

1966

Frankfurter Vorlesungen

1967

Die Freiheit der Kunst. (Dritte) Wuppertaler Rede
Georg Büchners Gegenwärtigkeit (Rede)
Aufsätze, Kritiken, Reden

1969

Leben im Zustand des Frevels (Rede)

1972

Will Ulrike Meinhof Gnade oder freies Geleit? (SPIEGEL-Artikel 10.1.72)

1973

Neue politische und literarische Schriften
Versuch über die Vernunft der Poesie (Nobelvorlesung)

1975

Berichte zur Gesinnungslage der Nation

1977

Einmischung erwünscht. Schriften zur Zeit
Querschnitte. Aus Interviews, Aufsätzen und Reden

1980

Gefahren von falschen Brüdern. Politische Schriften
Spuren der Zeitgenossenschaft. Literarische Schriften

1982

Vermintes Gelände. Essayistische Schriften 1977-82

1984

Ein- und Zusprüche. Schriften, Reden und Prosa 1981-84

Autobiographisches

1981

Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern

Werkausgaben

1961

Erzählungen, Hörspiele, Aufsätze, Köln/Berlin: Kiepenheuer & Witsch

1966

Die Erzählungen, Leipzig: Insel

1977/78

Werke, hg. v. Bernd Balzer, Köln: Kiepenheuer & Witsch (10 Bde.)

1985-88

Schriften und Reden 1952-1985, München: dtv (9 Bde.)

2002-2010

Werke, hg. v. Arpád Bernáth u.a., Köln: Kiepenheuer & Witsch (27 Bde.; "Kölner Ausgabe")


   

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