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Zweiter Sohn
des Gutsverwalters, späteren Bücherrevisors und Steuerberaters Otto Eich
(1874-1942) und seiner Frau Helene, geb. Heine (1880-1918). Älterer Bruder:
Hans.
"Eich hat zeitlebens nichts getan, seine
Biographie zu überliefern [...] Sie ist deshalb, soweit der Autor selbst sie
vermittelt, eine Reihe nackter Zahlen, Ortsnamen, Daten, Fakten." (Schafroth:
Günter Eich, München 1976, S. 7).
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1940-1949
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1. Ehe mit der
Sängerin Else Burk; geschieden. |
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1953
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2. Ehe mit der
österreichischen Schriftstellerin Ilse Aichinger; Kinder: Clemens
(1954-1998; Autor und Schauspieler; Unfalltod), Mirjam (* 1957) |
Lyriker,
Erzähler, Pionier des literarischen Hörspiels; Gründungsmitglied
der Gruppe 47. Vor dem Krieg vor allem Arbeiten für den Rundfunk (Manuskripte
verloren); meistgespielter und produktivster Hörspielautor der
50er Jahre. In der ersten Nachkriegs-Gedichtsammlung stehen neben Naturlyrik
Gedichte wie Inventur oder Latrine, die zum Inbegriff der
Kahlschlagpoesie geworden sind (in Latrine reimt sich "Urin"
auf "Hölderlin" ).
Eichs apolitische Position vor dem Krieg, die eine Verantwortung
des Schriftstellers "vor der Zeit" ablehnt ("Nicht im
geringsten. Nur vor mir selber", 1930) wandelt sich nach dem Krieg zu
einer grundsätzlich oppositionellen Haltung: "Wenn unsere Arbeit nicht als Kritik verstanden werden
kann, als Gegnerschaft und Widerstand, als unbequeme Frage und als
Herausforderung der Macht, dann schreiben wir umsonst, dann sind wir positiv und
schmücken das Schlachthaus mit Geranien." (Büchner-Preis-Rede, 1959).
Die anarchische Verweigerungshaltung Eichs, das Misstrauen gegenüber Tradition
und Sprache, sein universelles
"Nichtmehreinverstandensein" (Interview 1971) mit dem
gesellschaftlichen und kosmischen "Establishment" spiegelt sich
in der fortschreitenden Chiffrierung, Reduktion und Komprimierung des lyrischen
Ausdrucks. Von der sprachlichen Steingarten-Kargheit (Anlässe und
Steingärten) geht der Weg konsequent weiter zur Auflösung der Sprache mit
kaum noch entschlüsselbaren Gedankengängen in den Maulwürfen.
Das bekannte Zitat aus den Träumen wurde seit der 68er
Studentenbewegung immer wieder zum Motto systemkritischer Opposition: Tut
das Unnütze, singt Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet! Seid
unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt". Eichs Wunsch,
neben dem Anarchisten Bakunin in Bern begraben zu werden, blieb unerfüllt.
Auszeichnungen
(Auswahl):
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1950
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Preis
der Gruppe 47 (erster Preisträger) |
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1951
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Literaturpreis
der Bayerischen Akademie der Schönen Künste |
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1953
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Hörspielpreis
der Kriegsblinden für Die Andere und ich |
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1959
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Georg-Büchner-Preis |
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1965
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Förderpreis
der Stadt München für Literatur |
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1968
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Schiller-Gedächtnispreis
der Stadt Mannheim |
wichtige Lebensdaten:
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1908-18
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Häufiger Umzug der
Familie. Längere Zeit in Arenzhain und Finsterwalde. |
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1918
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Übersiedlung der
Familie nach Berlin, wo der Vater eine Kanzlei als Steuerberater führt.
Tod der Mutter. |
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1920
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Zusammen mit dem
Bruder bei den Großeltern in Oettingen. Wiederverheiratung des Vaters. |
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1922
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Übersiedlung nach
Leipzig. Besuch des Nikolai-Gymnasiums. |
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1925
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Abitur am
Nikolai-Gymnasium in Leipzig. |
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1925-26
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Studium der
Sinologie in Berlin; Freundschaft mit Martin Raschke, Willi Fehse und
Jürgen Eggebrecht. |
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1927-28
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Studium der
Volkswirtschaft und Handelsökonomie in Leipzig. |
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1928-29
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Sinologiestudium in
Paris. |
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1929-31
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Rückkehr nach
Berlin; Fortsetzung des Studiums. |
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1931
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Mitarbeit an Martin
Raschkes Zeitschrift Die Kolonne; dadurch u.a. Bekanntschaft mit
Hermann Kasack und Peter Huchel. |
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1932
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Abbruch des
Studiums. Freier Schriftsteller. Redakteur bei der Kolonne-Redaktion
in Dresden. |
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1933
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Rückkehr nach
Berlin. Kauf eines Sommerhauses in Poberow an der Ostsee. Auftragsarbeiten
für den Rundfunk. Funkserie "Deutsche Kalender. Monatsbilder
vom Königswusterhäuser Landboten" (zusammen mit Martin Raschke). |
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1939
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10.8.: Einberufung
als Funker der Luftabwehr. |
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1940
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22.6.: Heirat mit
Else Burk. Wohnung in Berlin-Wilmersdorf. |
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1940-43
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Auf Vermittlung von
Jürgen Eggebrecht Unteroffizier bei
der Stabsstelle Papier in Berlin. |
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1942
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Tod des Vaters. |
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1943
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Versetzung nach
Dresden. Zerstörung der Berliner Wohnung durch einen Luftangriff: Verlust
der
Manuskripte. |
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1944-45
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An der Front in
Bayern und im Ruhrgebiet. |
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1945
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April: amerikanische
Kriegsgefangenschaft; Kriegsgefangenenlager bei Remagen und Sinzig.
Sommer: Entlassung. |
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1945
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Nach der Entlassung Wohnsitz in Geisenhausen bei Landshut.
Veröffentlichungen in der Kriegsgefangenenzeitschrift Der
Ruf (Redakteure: Hans Werner Richter und Alfred Andersch). |
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1947
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Mitbegründer der Gruppe 47. |
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1949
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Nov.: Scheidung. |
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1951
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Mitglied im PEN-Club.
Bekanntschaft mit Ilse Aichinger bei einer Tagung der Gruppe 47 in
Bad Dürkheim. |
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1953
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24.6.: Heirat mit Ilse Aichinger.
Zusammen mit Walter Höllerer kurze Zeit Herausgeber der Zeitschrift Akzente. |
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1954
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Jan.: Umzug nach Breitbrunn am Chiemsee. |
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1955
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Mai - August: Familie Eich bei
Heinrich Böll in Köln-Müngersdorf. Sept.: Reise nach Spanien und
Portugal. Dez.: Rückkehr nach Österreich; vergebliche Wohnungssuche in
der Wachau.
Mitglied der Bayerischen Akademie der schönen Künste. |
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ab 1956
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März: Wohnsitz in
Lenggries/Oberbayern. |
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1960
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Frühjahr: Zürich; Sommer:
Jugoslawien. |
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1961
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Okt. - Dez.: Lesereise auf den
Balkan und in den Nahen Osten |
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1962
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Sept. - Dez.: Lesereise nach Fernost (Indien,
Japan) und Nordamerika (Kanada, USA). |
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1963
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Übersiedlung nach Großgmain bei Salzburg.
Okt. - Nov.: Skandinavienreise. |
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1964
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Lesereisen nach Norddeutschland
und Paris; Nov. Reise nach England. |
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1965
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Sommer in Österreich. |
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1966
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Zusammen mit Ilse Aichinger
Westafrikareise. |
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1967
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Auf der letzten Tagung der Gruppe
47 liest Eich erstmals Maulwürfe vor. Reise in den Iran. |
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1968
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Erste Krankheitssymptome. |
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1970
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Herzanfälle. |
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1971-72
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Erneute Herzanfälle; mehrere Krankenhausaufenthalte. |
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1972
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Tod in einem Sanatorium in Salzburg. |
Werke:
(e = entstanden; a = Uraufführung bzw.
Ursendung)
Gedichte
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1927
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Gedichte (in: Anthologie jüngster
Lyrik, hg. v. Willi Fehse und Klaus Mann; u. d. Pseudonym Erich
Günter) |
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1930
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Gedichte |
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1932
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Gedichte (in: Neue lyrische Anthologie, hg.
v. Martin Raschke) |
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1948
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Abgelegene Gehöfte. Gedichte
(u.a. Latrine, Inventur) |
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1949
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Untergrundbahn. Gedichte |
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1955
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Botschaften des Regens. Gedichte |
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1960
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Ausgewählte Gedichte |
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1964
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Zu den Akten. Gedichte
(u.a. Nachhut, Fußnote zu Rom) |
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1966
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Anlässe und Steingärten. Gedichte
(u.a. Timetable) |
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1972
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Nach Seumes Papieren
(Slg.) |
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1973
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Letzte Gedichte |
Erzählungen
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1935
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Katharina |
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1947
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Züge im Nebel |
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1954
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Der Stelzengänger |
Prosadichtungen
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1966 |
Drei Prosastücke |
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1967 |
Fünf Maulwürfe |
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1968 |
Kulka, Hilpert, Elefanten
(Slg.)
Maulwürfe. Prosa |
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1970 |
Ein Tibeter in meinem Büro. 49 Maulwürfe |
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1972 |
Gesammelte Maulwürfe |
Hörspiele
(Auswahl)
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1929 e |
Leben und Sterben
des Sängers Caruso (zusammen mit Martin Raschke; a 1931) |
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1932
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Ein Traum am
Edsin-gol, 1950 a |
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1951
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Fis mit Obertönen. Eine ernsthafte
Komödie, 1951 a |
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1953
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Träume. Vier Spiele (Geh nicht
nach El Kuwehd, 1950 a; Der Tiger Jussuf, 1952 a; Sabeth,
1951 a; Träume, 1951 a) |
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1956
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Zinngeschrei, 1955
a
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1957
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Die Brandung vor Setúbal,
a 1957
Der sechste Traum, a 1964 |
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1958
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Stimmen. Sieben Hörspiele (Die
Andere und ich, a 1952; Allah hat 100 Namen, a 1954; Das
Jahr Lazertis, a 1954; Die Mädchen aus Viterbo, a 1953;
Zinngeschrei, a 1955; Festianus Märtyrer, a 1958; Die
Brandung von Setúbal, a 1957) |
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1964
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In anderen Sprachen. Vier
Hörspiele (Meine sieben jungen Freunde, a 1960; Die Stunde des
Huflattichs, a 1958; Blick auf Venedig, a 1952; Man bittet
zu läuten, 1964) |
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1971
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Zeit
und Kartoffeln, 1972 a |
Dramatisches
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1973
1931 e
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Der Präsident |
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1973
1933 a Berlin
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Die Glücksritter (Lustspiel nach Eichendorff in fünf Bildern) |
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1964 |
Marionettenspiele:
Unter Wasser (1959 e), Böhmische Schneider (1961 e) |
Reden
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1953 |
Rede vor den
Kriegsblinden |
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1956
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Einige Bemerkungen zum Thema Literatur und
Wirklichkeit (= Der Schriftsteller vor der Realität, 1964) |
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1959
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Rede zur Verleihung
des Georg-Büchner-Preises |
Aufsatz
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1973
1947 e |
Der Schriftsteller |
Übertragungen
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1952
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ca. 100 chinesische Gedichte (in der
Anthologie Lyrik des Ostens) |
Ausgabe
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1973 |
Gesammelte Werke, hg. v. Susanne
Müller-Hanpft, Horst Ohde, Heinz W. Schafroth, Heinz Schwitzke,
Frankfurt/M. (Suhrkamp) (4 Bde.) |
Link:
Günter-Eich-Preis
(31.12.2007)
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