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Infos/Tips auf, unter, um und ums Pferd herum

Gewußt wie! - Basiswissen für den Pferdehalter

 
Pferdediebstahl
 

Wie ihr dem Diebstahl eueres Pferdes vorbeugen könnt

Vorbeugen ist bekanntlich besser als heilen. Darum solltet ihr auf die folgenden Punkte besonderen Wert legen, um bereits im Vorfeld Pferdedieben und damit auch gleichzeitig Pferdeschändern die Arbeit schwerer zu machen:

Achtet auf Auffälligkeiten in der Umgebung euerer Weiden/Stallungen:

Pferdediebe kundschaften in der Regel das Gelände aus, bevor sie zuschlagen. Achtet also auf unbekannte Personen in der Nähe von euerer Weide/Stall. Meistens werden es harmlose Spaziergänger sein, aber es können auch Pferdediebe sein. Verwickelt sie in Gespräche. Prägt euch die Personen ein, die als Kaufinteressent bei euch auftauchen, insbesondere die, welche nach der Auskunft, daß ihr keine Pferde zu verkaufen habt, immer noch an Details über euere Pferde interessiert sind. Achtet auf unbekannte Fahrzeuge, die in der Umgebung eueres Geländes abgestellt sind. Notiert euch den Autotyp, Farbe etc. und auf jeden Fall das Kennzeichen des Fahrzeuges. Abgestellte Pferdehänger und -transporter gelten bereits als ernstes Alarmzeichen. Das alles wirkt vorbeugend, weil es von Aufmerksamkeit zeugt und auch von einer Einstellung gegenüber dem Pferd, die auf eine ernsthafte Verfolgung im Falle eines Diebstahles schließen läßt.

Wählt die Lage euerer Weide/Stallungen nicht gerade in der Nähe von Fernstraßen/Autobahnen:

In der Regel ist man ja froh, endlich überhaupt eine Weide zu kaufen/pachten gefunden zu haben, die einem zusagt. Da fällt es besonders schwer, auch noch darauf zu achten, den Pferdedieben den Abtransport zu erschweren. Aber es hat sich immer wieder gezeigt, daß Pferdedieben an einem schnellen Abtransport der gestohlenen Pferden interessiert sind und deshalb leicht zugängliche Weiden bevorzugen.

Tarnt euere Pferde und Stallungen:

Dies gilt insbesondere wenn euere Pferdehaltung in der Nähe einer viel befahrenen Durchgangsstraße liegt. Stallungen/Weidehütten an dem der Straße entgegengesetztem Ende des Geländes sind zwar für die eigene Zufahr mit Auto, Hänger etc. nicht so bequem, setzen aber ein deutlicher weniger auffälliges Signal für das Vorhandensein einer Pferdehaltung. Auf einer Anhöhe errichtet ist der Stall, die Scheune, die Weidehütte zwar sicherer vor Wassereinbruch als in einer Senke gelegen, in der Senke errichtet aber viel sicherer vor den Blicken von Pferdedieben und Pferdeschändern. Eine geeignete Bepflanzung mittels Bäume und Sträucher und ein unauffälliger "Tarn"-Anstrich lassen die Gebäude noch unauffälliger erscheinen. Bei einer Bepflanzung sind natürlich giftige Pflanzen zu vermeiden und andererseits ist bei schmackhaften Pflanzen auf einen Verbißschutz zu achten. Auch Hecken entlang von Wegen und Straßen vor dem Weidezaun gepflanzt verbergen den Blick auf die Pferde und die Gebäude. Zusätzlich gewinnt ihr einen Windschutz, da Hecken den Wind brechen. Das zieht zwar mehr Fliegen an, was aber wieder meist durch das erhöhte Aufkommen von Vögeln durch die zusätzlichen Nistmöglichkeiten wieder kompensiert wird. Sollen Hecken nicht nur als Sichtschutz sondern quasi als Einbruchsschutz dienen, sind dornenreiche Arten wie Heckenrose, Weißdorn - der hat obendrein noch eine Gesundheitswirkung -, Schlehe, Kreuzdorn oder Brombeere je nach geeigneten Bodenverhältnissen vorzuziehen. Oft liegen Straßen auch etwas tiefer als das umliegende Gelände, so daß bereits wild wuchernde Brennnessel vorm Weidezaun den Blick aus dem vorbeifahrenden Auto auf das Gelände verwehren

Bittet alle um Mithilfe:

Bittet alle Personen, die halbwegs regelmäßig an euerem Gelände vorbeikommen (Spaziergänger, Hundebesitzer, Jogger, Bauern, Gartenbesitzer, Radfahrer, Jagdpächter, Förster etc.) um Mithilfe. Bespricht das Problem des Pferdediebstahles (und der -quälerei) mit ihnen. Informiert sie über die Personen - am besten persönlich vorstellen - , die sich berechtigter Weise auf dem Gelände aufhalten dürfen. Informiert sie insbesondere darüber, daß euere Pferde ausschließlich von diesem Personenkreis mit einem bestimmten Hänger - auch zeigen - transportiert werden. Gebt ihnen euere Telefonnummer und bittet sie, euch anzurufen, wenn sie fremde Personen auf dem Gelände sehen. Weist sie darauf hin, daß euch ein falscher Alarm lieber als kein Anruf ist, um ihnen die Scheu vor dem Anruf zu nehmen. Bedankt euch deshalb auch höflich für einen falschen Telefonanruf (Händedruck, Blumenstrauß, eine Flasche Wein).

Kennzeichnet euere Pferde:

Möglichkeiten dazu sind der Brand (Heiß-, Kaltbrand, die Implantation eines Mikrochips und die Zungentätowierung. Der Heißbrand auf der Hinterhand beinhaltet in der Regel nur das Logo des Pferdezuchtverbandes, in dessen Zuchtbuch das gebrannte Pferd eingetragen wird, und eine laufende Nummer des Fohlenjahrganges. Das ist für eine eindeutige Identifikation nicht ausreichend. Es kann aber, solange der Brand später sehr deutlich lesbar bleibt, das Wiederauffinden erleichtern. Brände können allerdings auch überbrannt werden. Der Kaltbrand als Nummernbrand am Hals ermöglicht hingegen die eindeutige Identifizierung. Er sollte zudem abschreckend wirken, weil sich das Pferd ohne begleitende zu der Nummer passende Papiere nicht verkaufen lassen sollte. Allerdings lassen sich Papiere auch fälschen und vor allem verlieren Pferdekäufer bei besonders günstigen Angeboten jeden Instinkt. Da wird die Geschichte mit den verbrannten, verlorenen Papieren geglaubt. Die sicherste Methode, ein Pferd zu kennzeichnen, ist die Implantation eines passiven Mikrochips, der die Identifikationsnummer enthält, die mit Hilfe eines Magnetfeld eines Lesegerätes abgefragt werden kann. Die Implantation erfolgt entweder intramuskulär in die linke Halsseite oder ins Kammfett über dem Nackenband. Von außen ist die Implantation nicht zu erkennen. Mit etwa 30 Euro plus Anfahrtskosten für den Tierarzt müßt ihr dafür rechnen. Eine abschreckende Wirkung kann nur mit Hilfe eines Hinweises an dem Stall, daß die Pferde mit Mikrochips gekennzeichnet sind, erfolgen. Allerdings weist man die Diebe dann auch auf diese Möglichkeit hin.

Laßt euere Pferde registrieren:

Vorausgesetzt euere Pferde verfügen über ein eindeutiges Idendifizierungsmerkmal, so könnt ihr euere Pferde bei verschiedenen Tierregistern, z.B. dem TASSO-Register in Deutschland, dem Animal Control System in Österreich oder bei Global Anid, der Internationalen Zentralen Tierregistrierung, gegen eine geringe Einmalgebühr (z.B. EUR 10,50 bei Global Anid) registrieren lassen. Eindeutiges Identifizierungsmerkmal bedeutet eine x-stellige Nummer, die im Wege der oben angeführten Kennzeichnungsmöglichkeiten erfolgen kann. Zunehmend gilt, daß von den Tierregistern nur noch eine Kennzeichnung mittels Microchip akzeptiert wird (schmerzfreier, fälschungssicher). Generell gilt, daß der Kombination Kennzeichnung/Registrierung, soweit sie bislang nach außen ersichtlich war oder zur Abschreckung erkenntlich gemacht wurde (= Schild am Stall: Unsere Pferde sind im TASSO-Register registriert), eine hohe Präventivquote zukommt, da registrierte Pferde viel schlechter verkäuflich sind und ihr Weg im Falle eines Diebstahles leichter rückverfolgbar ist, was das Risiko des Diebes erhöht. Hinzu kommt, daß die Tierregister über ihre Mitglieder und über ihre Internetseiten im Falle eines Diebstahles Suchhilfen zur Wiederauffindung des gestohlenen Pferdes anbieten. TASSO z.B. druckt kostenlose Suchplakate/Handzettel der gestohlenen Pferde nach eueren Angaben.

Denkt über mechanische und elektronische Sicherungstechnik nach:

Schwierig und/oder teuer. Ja und nein. Diebe scheuen alles, was ihr Risiko erhöht. Eine Sicherung, wenn auch technisch überwindbar, erhöht das Risiko, weil ihre Überwindung Zeit kostet, geeignetes Werkzeug erfordert und Lärm verursachen kann. Auch verbleiben am Einbruchsort mehr Spuren, welche Rückschlüsse auf die Täter erlauben können und im Falle ihrer Festnahme zu einer leichteren Überführung der Diebe herangezogen werden können. Also gehen Diebe eher die Pferde dort stehlen, wo keine Sicherung ist. Was kann man also tun? Feste Ställe und damit auch insb. über Nacht aufgestallte Pferde lassen sich mechanisch durch Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster und deren elektronischer Überwachung schützen. Was für Möglichkeiten es da gibt und worauf ihr dabei zu achten habt, könnt ihr z.B. in Schedel-Stupperich/Glindemann: So schütze ich mein Pferd nachlesen. Erkennbare Videoüberwachung (gibt auch gute Attrappen) und starke Halogenscheinwerfer (mindestens 500 Watt und ausreichend hoch - ca. 3,50 Meter - montiert, welche über Bewegungsmelder geschaltet sind, im Umfeld des Stalles wirken abschreckend. Mittels Zeitschaltuhren gesteuerter Lampen kann Anwesenheit im Stall vorgetäuscht werden. Weitere Erschwernisse: Abschalten der Außensteckdosen in der Nacht, Wegschließen von Leitern und sichere Verwahrung aller für Einbruchszwecke brauchbarer Werkzeuge.

Pferden, die in Offenstallhaltung gehalten werden, ist das schon deutlich schwieriger. Für nur kleine Auslaufflächen, auf welche die Pferde nachts aufgestellt werden, ist die beste Sicherung ein Zaun aus Metallrohren, der nur mit Hilfe einer Flex überwunden werden kann, die zweitbeste Sicherung ein Holzzaun aus stabilen Rundholzern, die fest mit Drallnägeln an die Posten angenagelt werden, so daß durch Zurückklopfen oder Durchsägen wie bei der Flex unüberhörbarer Lärm entsteht und viel Zeit benötigt wird. Für großflächige Weiden, auf den die Pferde auch nachts verbleiben, ist die wichtigste mechanische Sicherung ein stabiler Elektrofestzaun aus vier bis fünf gespannten Stahldrähten in 20 - 30 cm Abstand am besten fest an nicht stromleitenden Holzpfosten (z.B. Insultimberholzpfosten) befestigt mit sicherer Stromführung und ausreichend "Saft" aus einem im Stall oder zumindest in einem unter Strom stehenden Kasten verschlossenen Weidezaungerät. Guter Stahldraht ausreichender Stärke läßt sich nicht mit einer Zange sondern nur mit dem Bolzenschneider durchtrennen. Einen solchen Zaun kann man auch nicht unter- noch durchkriechen, ohne mit dem Strom in Berührung zu kommen. Und zum Übersteigen braucht man schon eine Leiter. Auch lassen sich die harten Insultimberholzpfosten nicht so leicht abbrechen. Außerdem übersteigen Pferde in der Regel nicht am Boden liegende stromführende Drähte. Ein solcher Zaun läßt sich zusätzlich mit Weidezaunschutzgeräten, die auf Stromunterbrechung im Weidezaun reagieren (Testberichte gab's mal in der Zeitschrift Freizeit im Sattel Heft 2/98 S.142, 6/98 S. 588, 11/98 S. 1072 und 12/98 S. 1180.) überwachen. Sie dienen zwar primär zur Kontrolle eines intakten Weidezaunes als dem Diebstahlschutz, können aber auch zu diesem Zweck eingesetzt werden. Sie setzen einen bestimmten Aufbau des Weidezaunes voraus (ein einziger großer Stromkreislauf, so daß jede Unterbrechung im Zaun zu einem Zusammenbruch des ganzen Zaunsystems führen muß) und benötigen eine Stromquelle (meist 220 Volt). Eine Unterbrechung des Stromflußes kann einen optischen und/oder akustischen Alarm sowie bei teueren Geräten eine Funkalarmierung auslösen. Die Sirene dürfte nur in Reichweite menschlicher Ansiedlung abschrecken und die Funkalarmierung litt in früheren Zeiten in der Regel an einer zu geringen Reichweite, so daß sie nur in Frage kam, wenn man die Pferde in der Nähe des eigenen Hauses hielt. Inzwischen gibt es Alarmsysteme, welche mit Hilfe des fast allerorts vorhandenen Mobilfunknetzes eine Alarmnachricht auf das Handy des Pferdehalters schicken. Je besser der Zaun gesichert ist, desto mehr werden die Weidetore zur Schwachstelle. Hier bieten sich feste Metalltore mit Schloß an, die unter Strom (zweiter vom Weidezaunkreislauf getrennter Stromkreislauf, um ein separates Abschalten zu ermöglichen) gesetzt werden können, um ein Übersteigen zu verhindern und das Öffnen durch eine Zaunalarmanlage überwachbar zu machen. Absolutes Minimum sind Kette und Schloß, um Gelegenheitstäter nicht zu verleiten, Pferde laufen zu lassen, weil es so einfach ist. Vorhängeschlösser sollten einen Bügel von mindestens 14 Millimeter Stärke aufweisen und aus gehärtetem und verchromten Stahl bestehen. Das Schließwerk muß gegen Aufbohren geschützt sein. Das beste Schloß bietet jedoch keinen Schutz, wenn das Tor auf der Scharnierseite einfach aus den Angeln gehoben werden kann.

Die elektronische Sicherung einer Offenstallhaltung gestaltet sich noch schwieriger. Da gibt es aus dem Bereich der Alarmtechnik fürs Haus zwar preiswerte Geräte, klein, um sie einigermaßen zu tarnen, aber mit lautstarken Sirenen, auch batteriebetrieben und selbst mit Unterkriechschutz, aber was nützt das bei einer abgelegenen Weide. Zudem können mit solchen Geräten auch nur wahrscheinliche Wege in und innerhalb der Weide gesichert werden und die Auslösung durch Tiere (Hasen, Vögel, Rotwild, etc.) ist ein großes Problem. Eine weitergehende Videoüberwachung der Weide etwa scheidet für den kleineren privaten Halter in der Regel wohl aus. Wer sich trotzdem über kleinere mobile elektronische Überwachungsmöglichkeiten informieren will, kann dies zum Beispiel unter www.conrad.de tun.

Erschwert die Zufahrt zu euerem Gelände:

Diebe scheuen lange Wege, da sie das Risiko, gesehen zu werden, erhöhen. Wenn möglich, sichert deshalb die Zufahrtswege zu euerem Gelände bereits an der Abzweigung von der Straße oder dem nächsten größeren Feldweg mit einer Schranke oder Kette, deren Umfahrung durch Steine, Bäume oder Gräben zumindest erschwert wird.

Denkt über wachende/abschreckende Weidekameraden nach:

Als erstes fällt einem da wohl der Hund ein. Eingesperrt in einem Zwinger ist das für den Hund weniger schön und auch ohne große Wirkung, da Gebell in einer abgelegenen Ecke von niemanden wahrgenommen wird. Also muß der oder besser müssen die Hunde schon frei auf dem Gelände laufen. Dann muß aber sichergestellt sein, daß sie Zutritt zu einer Schutzhütte haben und das Gelände nicht verlassen können. Eine mehr optisch abschreckende Wirkung haben schottisches Hochlandrinder und Galloways, die sich die Weide mit den Pferde teilen, es sei denn ein Bulle läuft in der Herde mit. Auch Ziegen und Gänse sind nicht zu unterschätzen. Sie reagieren auf Fremde mit lautem Gemeckere bzw. Geschnattere und können durch Kopfstöße mit den Hörnern bzw. Wadenbeißen unangenehm für Diebe werden.

Bereitet Steckbriefe vor:

Nicht gerade vorbeugend aber zumindest zeitgewinnend: Bereitet für den Fall des Falles Steckbriefe euerer Pferde vor, die ein typisches Foto, eine Beschreibung (Rasse, Geschlecht, Alter, Größe, Farbe, Zeichnung, besondere Kennzeichen, etc.) und euere Telefonnummer beinhaltet - am besten gleich als HTML-Datei. So könnt ihr den Steckbrief leicht aktualisieren, als Handzettel ausdrucken und zur Pferdesuche im Internet verbreiten. Hier zählt jede Stunde, da Pferdediebe sich erwiesenermaßen sehr schnell von den gestohlenen Pferden trennen wollen.

Schließt eine Diebstahlversicherung ab:

Der ideelle Verlust des Freundes und Familienmitglieds Pferd wiegt viel schlimmer als der materielle Verlust. Letzterer läßt sich durch eine Diebstahlversicherung abdecken. Dabei sollte darauf geachtet werden, daß nicht nur der finanzielle Schaden durch den Verlust des Pferdes versichert ist, sondern auch alle Kosten, die durch eine Suche nach dem gestohlenen Pferd entstehen, z.B. die Kosten für eine Flugblatt-Aktion.

Sonstiges:

Bewahrt keine Abstammungpapiere von eueren Tieren im Stall auf.

Nehmt den Pferden die Halfter ab und schließt sie weg.

Laßt euere Pferde nicht über Nacht auf besonders gefährdeten Weiden (ortsabgelegen und doch in Straßennähe) stehen.

Macht regelmäßig zu unregelmäßiger Nachtzeit noch einen Kurzbesuch auf der Weide. Läßt sich doch bestimmt auch mit Kino-, Theater-, Discobesuch u.ä. verbinden. Nebeneffekt: manch eine früher erkannte Kolik.

Kontrolliert Auslauf und Weiden auf Futterreste, die nicht von euch stammen, und auf Löcher im Zaun. Es könnte sich hierbei schon um Spuren von Anfütterungsversuchen handeln.

Haltet Kontakt mit anderen Pferdebesitzern und tauscht auffällige Beobachtungen aus.

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