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Welche Tips wir euch geben können

Tip 17

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Futterschüsseln/-eimer aus Kunststoff werden beim Gebrauch mit der Zeit unansehlich, weil sich Futterreste in der fürs Auge kaum erkennbaren doch rauhen Oberfläche des Kunststoffes festsetzen und/oder im Futter enthaltene Substanzen den Kunststoff angreifen und/oder verfärben. Das ist insbesondere der Fall, wenn in den genannten Gerätschaften Futtermittel längere Zeit eingeweicht harren müssen, z.B. Zuckerrübenschnitzel, Grascobs, Leinsamenpellets, Mash. Dann bilden sich schnell Ränder, die sich ziemlich hartnäckig halten. Nun gehören Futterschüsseln/-eimer nicht gerade zu den kostspieligsten Ausgaben, so daß man sich eigentlich von Zeit zu Zeit eine neue/neuen leisten könnte. Aber manchmal geht das mit den Futterresten/Verfärbungen so schnell, daß es einem einfach ärgert, so eine unhygienisch wirkende Futterschüssel im Gebrauch zu sehen.

Der fleißige Handhabung der rauhen Seite eines Topfreinigers verlangsamt diesen Prozeß schon einmal gewaltig. Nur gehören feuchte Schwämme und dazu gehört nun mal auch der Topfreiniger zu den idealen Brutstätten von Bakterien und Co. Der unhygienischste Platz in jeder Küche ist der Schwamm. Das mit dem Topfreiniger wäre also nur eine Scheinlösung. Das Abkratzen der dünnen und eingetrockneten Futterreste scheitert wiederum meistens an der in jeder Richtung konvexen Form der Schüsselwand und verbietet sich bei Verfärbungen von vornherein von selbst.

Ein kleiner Trick schafft da ganz schnell Abhilfe. Ölt die Futterschüssel / den Futtereimer vor Gebrauch und während des Gebrauchs ab und zu mal ein. Wenige Tropfen verrieben genügen schon. Aber bitte mit Speiseöl und nicht mit Schmieröl oder so. Das Öl versiegelt quasi die Kunststoffoberfläche und macht sie unanhaftbar für Futterreste und Verschmutzungen/Verfärbungen. Automatisch geschieht das, wenn ihr dem Futter Lein-, Distel-, Oliven- oder Sonnenblumenöl oder bei Bedarf Spezialöle wie Nachtkerzenöl oder Schwarzkümmelöl zusetzt. Das soll an kalten Tagen gut für die Energiegewinnung, generell schön für Haut und Fell und wegen der enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch noch gesund sein. Jetzt aber bitte etwas mehr als ein paar Tropfen. Aber auch nicht eine große Menge ab sofort und auf einmal. Pferde haben keine Gallenblase, um fette spaltende Enzyme auf Vorrat zu halten. Deren Produktion muß langsam über die zugeführte Ölmenge stimuliert werden. Und möglichst nur kalt gepreßte und nicht extrahierte Öle. Die beinhaltem mehr Inhaltsstoffe und weniger Rückstände an Extraktionsmitteln. Dann habt ihr gleich drei Effekte: Gesunde Pferde, saubere Schüsseln und keine Arbeit.

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