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Welche Tips wir euch geben können

Tip 18

Ein Doppelklick auf eine leere Fläche bringt euch immer wieder zur Auswahl zurück.

Elektrozäune für sich oder in Verbindung mit einem Festzaunsystem sind eine geschickte Sache. Dumm ist nur, daß man da halt ab und zu mal durch muß: allein - oftmals beladen und bepackt, mit Pferd, mit Schubkarren etc. Hat man dann nur eine Hand frei, so ist diese schnell übervoll, wenn man versucht, je nach Anzahl der Drahtreihen 2 bis 3 Torgriffe in dieselbe zu bekommen. Wenn der Strom abgeschaltet ist, kann man ja noch die Ösen der Torgriffe durch einen Finger stecken, so daß die Griffe noch recht sicher handhabbar sind. Unter Strom empfiehlt sich diese Methode aus wohl offensichtlichen Gründen nicht. Und die Griffe sollten schon sicher in der Hand liegen. Nicht auf den Boden fallen, weil dann vielleicht das empfindliche Pferd an der Hand beim Knacken des Drahtes auf dem Boden zurückzuckt und nicht weitergehen will, oder das weniger empfindliche Pferd, das überhaupt nicht aus der Koppel raus soll, schnell die Gelegenheit beim Schopf packt und unter dem noch in der Hand gehaltenen Draht hindurchschlupft, weil der andere Draht ja auf dem Boden liegt und auf diese Weise eine ausreichende Lücke entstanden ist. Nebenbei muß man dann auch noch darauf achten, nicht nur die Torgriffe nicht aus der Hand zu verlieren, sondern auch nicht mit den Griffen samt Draht weder an den durchzuschiebenden Schubkarren noch an das durchzuführende Pferd zu kommen. Man kann sich dann zu manchmal etwas komisch anzusehenden Verrenkungen verleiten lassen oder sich eines kleines Tricks bedienen. Verbindet die an den E-Draht angeschlossenen Enden der Torgriffe untereinander durch einen senkrecht im Zaun verlaufenden Draht. Das hat gleich mehrere Vorteile: Man hängt zum Öffnen des Zaunes erst die unteren Torgriffe aus, die wegen des senkrechten Drahtes weder auf den Boden fallen und erschreckende knackende Geräusche verursachen noch eine Lücke im Zaun zum Durchschlupfen freigeben können, und öffnet den Zaun dann erst ausschließlich mit dem obersten Torgriff in der Hand, der sich jetzt sicher halten läßt. Bewegt man sich mit dem obersten Torgriff bei einigermaßen gestrafften Draht, dann folgen allen anderen Torgriffe samt Draht wie ein festes Tor. Ist man durch genügt es auch, zunächst nur den obersten Griff wieder einzuhängen. Die untersten Drähte nehmen dann fast automatisch ihre Plätze ein und man kann in Ruhe nach und nach die anderen Torgriffe einhängen. Auf diese Weise kommt man mit dem Pferd, das durch den Zaun soll, ruhig raus und diejenigen Pferde, die drin bleiben sollen, aber mit rauswollen, bleiben drin. Klar ist, daß man dabei das Tor nach innen und nicht nach außen öffnet. Zweiter Vorteil: Der senkrechte Draht zwischen den Torgriffen erhöht die Hütesicherheit des Zaunes, weil eventuelle gebrochene Metallleiter im Draht oder Band überbrückt werden.

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