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Bertolt (Bert) Brecht
 
eigentl. Berthold Eugen Friedrich Brecht
 
Lebensdaten | Werk

Brecht-Texte im Netz



* 10. Februar 1898
Augsburg

+
14. August 1956 Berlin (Herzinfarkt)

Grabstätte: Berlin, Dorotheenstädtischer Friedhof
 

  

Bertolt Brecht 1954
Bildquelle: Wikipedia
  

 
Sohn des kaufmännischen Angestellten, späteren Prokuristen und Direktors der Haindl´schen Papierfabrik Berthold Friedrich Brecht (1869-1939) und seiner Frau Sophie, geb. Brezing (1871-1920).

Nach dem 2. Weltkrieg entscheidet sich B. für die DDR, ist überzeugt, dass nur ein sozialistisches Deutschland Zukunft haben könne. Die politische Haltung seiner letzten Lebensjahre - vor allem hinsichtlich seines Verhältnisses zu den DDR-Machthabern - ist umstritten: Kritische Stimmen weisen auf sein wirklichkeitsfremdes, die Welt stark vereinfachendes Denken, auf seine allzu rationalistische Geisteshaltung hin; Max Frisch spricht von der "durchschlagenden Wirkungslosigkeit" des "Klassikers Brecht".
    

1917-21

Beziehung zur Arzttochter Paula ("Bi") Banholzer (1901-1989); Sohn: Frank (1919-1943, gefallen in Russland)

1922-27

Ehe mit der Schauspielerin und Opernsängerin Marianne Zoff (1893-1984, Halbjüdin; 1928 2. Ehe mit dem Schauspieler Theo Lingen); Tochter: Hanne Marianne (Hiob) (1923-2009)

1929

Heirat mit der Wiener Prokuristen-Tochter Helene Weigel (1900-1971, Jüdin); Sohn Stefan (1924-2009), Tochter Barbara (Brecht-Schall, 1930-2015)

    
Einer der einflussreichsten Dramatiker und Lyriker des 20. Jhs. Lange Jahre meistgespielter Autor auf deutschen Bühnen. Antibürger, ab 1926 überzeugter Marxist, umstrittener und unbequemer moderner Klassiker. Das Thema seiner Stücke ist die Kritik an der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. 

Begründer des "epischen Theaters": B. stellt der "klassischen" ("aristotelischen") Form des Theaters die "epische" ("nicht-aristotelische") gegenüber; sein pädagogisches Theater will den Eindruck von der "Wirklichkeit des Spiels" zerstören (Verwendung desillusionierender Mittel, sog. "Verfremdungseffekte": rampenlose Bühne, Zwischentexte, Songs, kommentierende Sprecher, Plakate etc.), um so ein komplexes Weltbild darstellen und mit Hilfe von Kommentaren die Richtung des zu Lehrenden angeben zu können. Die "neue Bühne" schafft so den Illusionscharakter des bürgerlichen Theaters ab, will den Zuschauer vom kulinarischen Genießer zum Betrachter machen, seine intellektuelle und moralische Entscheidung erzwingen.

Auszeichnungen:

1922

Kleist-Preis für Trommeln in der Nacht

1951

Nationalpreis 1. Klasse der DDR

1954

Internationaler Stalin-Friedenspreis


Wichtige Lebensdaten:

1904-08

Volksschule.

1908

Peutinger-Realgymnasium Augsburg.

1916

Androhung des Schulausschlusses wegen eines pazifistischen Schulaufsatzes (über Horazens Dulce et decorum est pro patria mori - süß und ehrenvoll ist es, für das Vaterland zu sterben).

1917

Erste Begegnung mit Paula Banholzer.
Notabitur; Kriegsdiensthelfer (Schreibstube); Okt.: Immatrikulation an der Universität München (Medizin, Philosophie).

1918

Kriegsdienst in einem Augsburger Seuchenlazarett. Fortsetzung des Studiums in München. Freundschaft mit Feuchtwanger und Becher.

1919

Theaterkritiken für den Augsburger Volkswillen (bis 1920); in einer Literatengruppe im Café Stephanie in München. Mitwirken in Trude Hesterbergs Wilder Bühne und Karl Valentins Theater. Exmatrikulation.
Juli: Geburt des Sohnes Frank.

1920

1.5.: Tod der Mutter. Freundschaft mit Karl Valentin. Aufenthalte in Berlin, um sich als Autor durchzusetzen.

1921

In Berlin Bekanntschaft mit Arnolt Bronnen (Namensänderung Bertolt analog zu Arnolt).

1922

3.11.: Heirat mit Marianne Zoff.

1923

12.3.: Geburt der Tochter Hanne Marianne. Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Beim Hitlerputsch zusammen mit Feuchtwanger auf der Verhaftungsliste. In Berlin erste Begegnung mit Helene Weigel.

1924

Endgültige Übersiedlung nach Berlin; zusammen mit Carl Zuckmayer als Dramaturg an Max Reinhardts Deutschem Theater (bis 1926). Gründliche Marx-Studien. Beginn der Zusammenarbeit mit Elisabeth Hauptmann.
3.11.: Geburt des Sohnes Stefan.

1926

Erste Konzeption des "epischen Theaters".

1927

Scheidung von Marianne.

1929

Bekanntschaft mit Walter Benjamin. Heirat mit Helene Weigel.

1930

Mai: zur Erholung in Le Lavandou, Provence; anschließend in einem Münchener Sanatorium. 18.10.: Geburt der Tochter Maria Barbara.

1931

Zusammentreffen mit Kurt Weill und Walter Benjamin in Le Lavandou.

1932

Arbeits- und Liebesbeziehung mit Margarete Steffin (1908-1941).

1933

28.1.: Aufführung der Maßnahme in Erfurt wird von der Polizei abgebrochen; Verfahren wegen Hochverrats gegen die Veranstalter; 28. Februar: am Tag nach dem Reichstagsbrand Flucht der Familie (zusammen mit Margarete Steffin) aus Deutschland über Prag, Wien nach Zürich. April - Sept.: in Carona (Tessin). Mai: öffentliche Verbrennung der Bücher Brechts durch die Nazis. In Sanary-sur-Mer Zusammentreffen mit den Brüdern Mann, Feuchtwanger, A. Zweig und Toller; Paris; Übersiedlung nach Skovbostrand bei Svendborg auf der dänischen Insel Fünen.

1935

Reise nach Moskau. Juni: offizielle Ausbürgerung durch die Nationalsozialisten; Reisen nach Paris und New York.

1936

New York; London. Redaktion der Monatsschrift Das Wort (Moskau) zusammen mit Feuchtwanger und Bredel (bis 1939).

1938

Juli: Expressionismus-Realismus-Debatte im Wort (Auseinandersetzung mit Lukács).

1939

Apr.: Übersiedlung auf die Insel Linigö bei Stockholm. 20.5.: Tod des Vaters.

1940

Nach dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Dänemark und Norwegen Flucht nach Helsinki; Juli - Okt. in Marlebäk, dem Gut der Dichterin Hella Wuolijoki.

1941

Mai: im Sibirienexpress über Moskau (Tod Margarete Steffins; Tuberkulose) nach Wladiwostok; Juni: von dort aus mit dem Schiff in die USA: San Pedro/Kalifornien; Haus in Santa Monica (Feuchtwanger, Lorre, Kortner, Lang, L. Frank, Huxley, H. Mann, H. Marcuse, Döblin u.a.); Freundschaft mit Charlie Chaplin.

1946

Mit Charles Laughton Übersetzung und Inszenierung von Leben des Galilei.

1947

Okt.: Verhör wegen "unamerikanischen Verhaltens" in Washington; danach Abflug über Paris nach Zürich.

1948

Haus am Züriberg am Zürcher See; Einreisegenehmigung nach Westdeutschland wird von den alliierten Behörden abgelehnt; mit tschechischem Pass über Prag nach Ostberlin. Okt.: Haus in Weißensee; Generalintendant des Deutschen Theaters.

1949

Zusammen mit Helene Weigel Gründung des Berliner Ensembles.

1950

Apr.: österreichische Staatsbürgerschaft; Haus in Buckow.

1953

Mai: Wahl zum Präsidenten des PEN-Zentrums (Ost und West). Anlässlich des Aufstandes am 17. Juni Brief an Ulbricht: Zustimmung zum Eingreifen der Staatsmacht. Herbst: Umzug in das Hinterhaus Chausseestr. 125.

1954

In Moskau persönliche Entgegennahme des Stalin-Preises.

1955

Kauf eines Hauses in Dänemark.

1956

Mai: in der Charité infolge einer Grippe-Erkrankung; 10. August: letzte Theaterprobe für die Galilei-Aufführung des Berliner Ensembles. 12. Aug.: Herzinfarkt; 14. Aug.: Tod in der Charité.


Werke:
(e = entstanden; a = uraufgeführt in)

Dramatische Werke

1914

Die Bibel. Drama in 1 Act (u.d. Pseudonym Bertold Eugen; 1913 e)

1961 (1919 e)

Die Kleinbürgerhochzeit (Einakter; urspr. Titel: Die Hochzeit; 1926 a Frankfurt/M.)

1965 (1919 e)

Der Bettler oder Der tote Hund (Einakter; 1967 a Berlin)

1966 (1919 e)

Er treibt einen Teufel aus (Einakter; 1975 a Basel)

1966 (1919 e)

Lux in Tenebris (Einakter; 1969 a Essen)

1966 (1919 e)

Der Fischzug (Einakter; 1967 a Heidelberg)

1922

Baal (1923 a Leipzig)

  • 1. Fassung: 1918

  • 2. Fassung: 1919

  • 3. Fassung: 1926 (u.d.T.: Lebenslauf des Mannes Baal)

1922

Trommeln in der Nacht. Komödie (1919 e; 1922 a München)

1924

Leben Eduards des Zweiten von England. Historie (nach Marlowe; zus. mit Lion Feuchtwanger; 1923-24 e; 1924 a München)

1926

Mann ist Mann. Lustspiel (1924-26 e; 1926 a Darmstadt; 2. Fassung 1931 a Berlin)

1927

Im Dickicht der Städte. Der Kampf zweier Männer in der Riesenstadt Chicago. Schauspiel  

  • 1. Fassung: Im Dickicht; 1921-22 e; 1923 a München

  • 2. Fassung: 1926 e; 1927 a Darmstadt

1928/29 

Die Dreigroschenoper (Musik: Kurt Weill; nach John Gay´s The Beggar´s Opera, 1728; a Berlin)

1929

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny. Oper (Musik: Kurt Weill; 1930 a Leipzig)

1929

Lindbergh (Musik: Kurt Weill; 1928-29 e; 1929 a Baden-Baden u.d.T. Der Lindberghflug)

  • 2. Fassung 1930 (Der Flug der Lindberghs. Ein Radiolehrstück für Knaben und Mädchen)

  • 3. Fassung 1950 (Der Ozeanflug)

1929

Das Badener Lehrstück vom Einverständnis (urspr. T.: Lehrstück; Musik: Paul Hindemith; a Baden-Baden)

  • 2. Fassung 1930

1930

Die Maßnahme. Lehrstück (Musik: Hanns Eisler; 1930 a Berlin)

  • 2. Fassung 1931

1930/31

Der Jasager. Der Neinsager. Schulopern (Musik: Kurt Weill; 1929-31 e)

  • 1. Fassung: Der Jasager, 1930 a Berlin

  • 2. Fassung: 1951 a New York

1931

Die heilige Johanna der Schlachthöfe (1929-31 e; 1959 a Hamburg)

  • Hörspielfassung: 1932 a Radio Berlin

1933

Die Mutter. Nach Gorki. Schauspiel (1931 e; 1932 a Berlin)

  • 2. Fassung: 1938

1933 e

Die sieben Todsünden der Kleinbürger. Ballett (Musik: Kurt Weill; 1933 a Paris)

1936

Die Rundköpfe und die Spitzköpfe oder Reich und Reich gesellt sich gern. Ein Greuelmärchen (1931-34 e; 1936 a Kopenhagen)

1936

Die Horatier und die Kuratier. Schulstück (1934-35 e; 1958 a Halle)

1937

Die Ausnahme und die Regel. Lehrstück (1930-32 e; 1938 a Givat Chaim/Palästina, in hebr. Spr.)

1937

Die Gewehre der Frau Carrar (1937 a Paris)

1940

Das Verhör des Lukullus. Radiostück (1939 e; 1940 a Radio Beromünster)

  • Umarbeitung 1951: Die Verurteilung des Lukullus. Oper in 12 Bildern (Musik: Paul Dessau; 1950 e; 1951 a  Berlin)

1945

Furcht und Elend des Dritten Reiches. 24 Szenen (1935-38 e)

  • 1938 a Paris u.d.T. 99% (8 Szenen)

1948

Leben des Galilei. Schauspiel  

  • 1. dänische Fassung (1938-39 e; 1943 a Zürich u.d.T. Galileo Galilei)

  • 2. amerikanische Fassung (1944-47 e zus. m. Charles Laughton; 1947 a Beverly Hills)

  • 3. Berliner Fassung 1955 (ab 1947 e; 1955 a Köln)

1949

Mutter Courage und ihre Kinder. Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg (1939 e; 1941 a Zürich)

1966

Dansen (Einakter; 1939 e; 1967 a Köln)

1966

Was kostet das Eisen? (Einakter; u. d. Psn. John Kent; urspr. T.: Kleine Geschäfte mit Eisen; 1939 e; a Tollare b. Stockholm)

1949

Der kaukasische Kreidekreis (1943-45 e; 1948 a Northfield/ Minnesota (engl.); dt. 1954 Berlin)

1949

Die Tage der Commune (a 1956 Berlin)

1950

Herr Puntila und sein Knecht Matti. Volksstück (1940 e; 1948 a Zürich)

1953

Der gute Mensch von Sezuan. Parabelstück (1939-41 e; 1943 a Zürich)

1956

Die Gesichte der Simone Machard (zus. m. Lion Feuchtwanger; 1941-43 e; 1957 a Frankfurt/M.)

1957

Der aufhaltsame Aufsteig des Arturo Ui. Parabelstück (1941 e; 1958 a Stuttgart)

1959

Schweyk im Zweiten Weltkrieg (1943 e; 1957 a Warschau)

1967

Turandot oder der Kongreß der Weißwäscher (1930-1954 e; 1969 a Zürich)

Bearbeitungen

1948 a

Die Antigone des Sophokles. Nach der Hölderlinschen Übertragung für die Bühne bearbeitet (a Chur)

1950 e

Der Hofmeister (J. M. R. Lenz)

1951-52 e

Coriolan (W. Shakespeare)

1952 e

Der Prozeß der Jeanne d´Arc zu Rouen 1431 (Anna Seghers)

1953 e

Don Juan (Molière)

1954 e

Pauken und Trompeten (George Farquhar, The Recruiting Officer)

Dramat. Fragmente

1922

Hannibal

1924

Gösta Berling

1927-30 e

Untergang des Egoisten Johann Fatzer

1929-30 e

Der Brotladen (1967 a Berlin)

1929-30 e

Aus Nichts wird Nichts

1935-36 e

Das wirkliche Leben des Jakob Geherda (zus. m. Margarete Steffin)

1958 

Leben des Konfutse (1940-41 e)

1963

Salzburger Totentanz (1950 e)

Gedichtbände

1927 (1926)

Bertolt Brechts Hauspostille (1926: Taschenpostille; 1951 Hauspostille; 1913-26 e); u.a.:

  • Von des Cortez Leuten (1919 e)

  • Erinnerung an die Marie A. (1920 e)

  • Vom armen B. B. (1922 e)

1934 

Lieder, Gedichte, Chöre (1926-33 e)

1939

Svendborger Gedichte (1933-38 e); u.a.:

  • Fragen eines lesenden Arbeiters (1935 e)

  • Legende von der Entstehung des Buches Taoteking... (1938 e)

  • An die Nachgeborenen (1938 e)

1943

Gedichte im Exil

1951 

Hundert Gedichte (1918-50 e)

1954 

Buckower Elegien (1953 e); u.a. 

  • Der Radwechsel

  • Der Rauch

  • Beim Lesen des Horaz

1955

Die Kriegsfibel

1956

Gedichte und Lieder

Erzählungen - sonstige Prosa (Auswahl)

1914

Der Freiwillige

1918 e

Der Geierbaum

1919 e

Absalom reitet durch den Wald

1921

Bargan läßt es sein
Der Javameier

1922

Ein gemeiner Kerl. Novelle

1924

Der Tod des Cesare Malatesta

1925 

Geschichte auf einem Schiff (1912 e)

1925

Die höflichen Chinesen
Brief über eine Dogge

1926

Der Kinnhaken
Der Lebenslauf des Boxers Samson-Körner
Schlechtes Wasser

Eine kleine Versicherungsgeschichte
Vier Männer und ein Pokerspiel
Das Paket des lieben Gottes

1927

Nordseekrabben
Barbara

1928

Die Bestie

1929

Die Antwort

1930
/32/49/53/57/62/65

Geschichten vom Herrn Keuner

1933 e

Berichtigung alter Mythen
Der Arbeitsplatz (1962)

ab 1934 e

Me-ti/Buch der Wendungen

1935 e

Karins Erzählungen (1962)

1937

Der Soldat von La Ciotat (1935 e)

1938 e

Die Geschichte des Gicomo Ui

1939

Der Mantel des Ketzers (u.d.T. Der Mantel des Nolaners)

1939 e

Die Trophäen des Lukullus (1962)

1943 e

Eßkultur (1962)

1948 e

Eulenspiegel-Geschichten

1949

Kalendergeschichten (8 Erz.):

  • Der Augsburger Kreidekreis (1940 e)

  • Die zwei Söhne (1946 e)

  • Das Experiment (1939 e; urspr.: Der Stalljunge)

  • Der Mantel des Ketzers (1939)

  • Cäsar und sein Legionär (1942 e)

  • Der Soldat von La Ciotat (1937)

  • Der verwundete Sokrates (1939 e)

  • Die unwürdige Greisin (1939 e)

+ 8 Gedichte; u.a.:

  •   Kinderkreuzzug 1939 (1942)

  •  Fragen eines lesenden Arbeiters (1936) 

+ 39 Geschichten vom Herrn Keuner

1961  

Flüchtlingsgespräche (1940-44 e)

Romane

1934  

Dreigroschenroman (1933-34 e)

1957

Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar (Frgm.; 1938-42 e)

1967

Der Tui-Roman (Frgm.;1933-42 e)

Schriften zum Theater (Auswahl)

1939-40 e

Der Messingkauf ("Gespräch über eine neue Art Theater zu spielen")

1949 

Kleines Organon für das Theater (1948 e)

1951-56 e

Die Dialektik auf dem Theater (Aufsätze und Notizen)

1953 e

"Katzgraben"-Notate (Probennotate zur Inszenierung der Strittmatter-Komödie)

 Editionen

1930-33

Versuche. H. 1-7, Berlin: Kiepenheuer

1938

Gesammelte Werke, London: Malik (2 Bde.)

1949-59

Versuche. H. 1-15, Frankfurt/M.: Suhrkamp

1951-63

Versuche. H. 1-15, Sonderheft, Red.: Elisabeth Hauptmann, Berlin: Aufbau

1953-68

Stücke, Frankfurt/M.: Suhrkamp (14 Bde.)

1955-68

Stücke, Berlin/Weimar: Aufbau (14 Bde.)

1960-76

Gedichte, Frankfurt/M.: Suhrkamp (10 Bde.)

1961-78

Gedichte, Berlin/Weimar: Aufbau (10 Bde.)

1965

Prosa, Frankfurt/M.: Suhrkamp (5 Bde.)

1963/64

Schriften zum Theater, Frankfurt/M.: Suhrkamp (7 Bde.)

1964

Schriften zum Theater, Berlin/Weimar: Aufbau (7 Bde.)

1966

Schriften zur Literatur und Kunst, Berlin/Weimar: Aufbau (2 Bde.)

1967

Schriften zur Literatur und Kunst, Frankfurt/M.: Suhrkamp (3 Bde.)

1967

Gesammelte Werke, Frankfurt/M.: Suhrkamp (8 bzw. 20 Bde.)

1968

Schriften zur Politik und Gesellschaft, Frankfurt/M.: Suhrkamp

1968

Schriften zur Politik und Gesellschaft, Berlin/Weimar: Aufbau (2 Bde.)

1973-75

Prosa, Berlin/Weimar: Aufbau (4 Bde.)

1988-2000

Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, hg. v. Werner Hecht u.a., Berlin/Weimar: Aufbau, Frankfurt/M.: Suhrkamp (30/33 Bde.)


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